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Die Konfiguration ist positiv.
Unter 9,2755 erwarten Sie 9,2393 und 9,2177.
solange die Unterstützung bei 9,2755 hält, ist die Aufwärtstendenz intakt.
Das Research-Team von Danske Bank erwartet, dass die schwedische Notenbank Riksbank ihren Leitzins unverändert bei 1,75 Prozent belässt, zugleich aber einen strafferen Ton anschlägt und auf Aufwärtsrisiken für die Inflation hinweist. Zwar könnte die unerwartet schwache Inflationsentwicklung in Schweden, insbesondere bei Dienstleistungen und Energie, weiterhin Einfluss auf die Geldpolitik haben. Dennoch dürfte die Kommunikation im Vergleich zur Sitzung im März etwas restriktiver ausfallen.

Die Devisenexpertin Antje Praefcke von Commerzbank erwartet, dass die schwedische Notenbank Riksbank ihren Leitzins unverändert bei 1,75 Prozent belassen wird und zugleich ihre Bereitschaft zu einer möglichen Zinserhöhung bekräftigt. Angesichts der durch den Iran-Konflikt und steigende Energiepreise belasteten Wachstumsaussichten, bei gleichzeitig unter dem Zielwert liegender Inflation, verfüge die Notenbank über Spielraum abzuwarten. An den Märkten werde bereits eine Zinserhöhung in der zweiten Jahreshälft

Analysten der Danske Bank gehen davon aus, dass die schwedische Notenbank Riksbank ihren Leitzins heute unverändert bei 1,75 Prozent belassen wird. Erwartet wird eine vorsichtige „Abwarten“-Kommunikation ohne größere Änderungen am kurzfristigen Zinspfad. Zugleich verweisen die Experten darauf, dass Prognosen und Ausblick angesichts eines sehr unsicheren Umfelds erschwert sind. Auch dürften die Origo-Inflationserwartungen etwas steigen, wobei die zugrunde liegenden Umfragewerte bereits älter sind.

Der Global Markets Research Report von Nomura geht auf die Entscheidung der Riksbank ein, den Leitzins bei 1,75 % zu belassen. Der Bericht weist auf eine erhöhte Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten hin und sagt voraus, dass die Riksbank den Zinssatz bis 2026 unverändert lassen wird, wobei aufgrund einer stärkeren Währung und einer langsameren Inflation eine Senkung möglich ist.

Die schwedische Krone (SEK) zeigt sich zu Beginn des Jahres 2026 weiter robust und liegt unter den G10-Währungen nur hinter dem australischen Dollar. Rückenwind kommt laut der Devisenstrategin Jane Foley von Rabobank von positiven Wachstumsdaten, attraktiven Zinsdifferenzen sowie Erwartungen an künftige Zinserhöhungen durch die schwedische Notenbank Riksbank.

Die Inflation in Schweden hat sich im November stärker als erwartet verlangsamt, aber angesichts des verbesserten Wachstums und der vorsichtigen Prognosen ist es unwahrscheinlich, dass die Riksbank ihren geldpolitischen Kurs ändern wird, bemerkt Francesco Pesole, Devisenanalyst bei ING.

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