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4.286Schlusskurs des Vortages
4.286Die Indikatoren-Funktion bietet Wert- und Richtungsanalysen für verschiedene Instrumente anhand ausgewählter technischer Indikatoren sowie eine technische Zusammenfassung.
Diese Funktion umfasst neun der häufig verwendeten technischen Indikatoren: MACD, RSI, KDJ, StochRSI, ATR, CCI, WR, TRIX und MA. Sie können auch den Zeitrahmen je nach Ihren Bedürfnissen anpassen.
Bitte beachten Sie, dass die technische Analyse nur ein Teil der Anlageberatung ist und es keinen absoluten Standard gibt, numerische Werte zur Beurteilung der Richtung zu verwenden. Die Ergebnisse dienen nur zur Orientierung, und wir übernehmen keine Verantwortung für die Genauigkeit der Indikatorberechnungen und -zusammenfassungen.

Die Konfiguration ist negativ.
Über 4,2894 halten Sie Ausschau nach 4,2937 und 4,2962.
solange 4,2894 einen Widerstand bildet, dominiert die Abwärtstendenz
Der Nordea-Analyst Jan Størup Nielsen weist darauf hin, dass die Verbraucherpreise in Dänemark im Mai im Jahresvergleich um 1,9 Prozent gestiegen sind. Die Kerninflationsrate legte auf 2,1 Prozent zu und erreichte damit den höchsten Stand seit Anfang 2024. Auf Monatssicht wurde die Inflation vor allem durch höhere Preise für Hotels und Reisen angetrieben, während Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke günstiger wurden. Trotz des Anstiegs liegt die Inflation in Dänemark weiterhin deutlich unter dem Niveau

Die Nationalbank von Polen (NBP) entsprach dem breiten Konsens unter den Marktteilnehmern, hielt die Zinssätze am Dienstag stabil und nahm einen vorsichtigen Ton an, wobei sie erklärte, dass zukünftige Daten die geldpolitischen Entscheidungen leiten würden, aber auch, dass Inflationssorgen nach wie vor sehr präsent sind

ING-Stratege Frantisek Taborsky sieht die Währungen in Mittel- und Osteuropa durch eine weltweit zunehmende Risikoaversion unter Druck. EUR/PLN und EUR/CZK bewegten sich in Richtung der oberen Grenzen ihrer jüngsten Handelsspannen. Zugleich warnt er vor wachsenden Abwärtsrisiken infolge der Dollar-Stärke und verzögert sichtbarer wirtschaftlicher Belastungen. Für Ungarn bleibt er zwar grundsätzlich optimistisch, verweist jedoch auf Gewinnmitnahmen beim Forint sowie eine lockerere Haltung der ungarischen Note

Der Chefvolkswirt der Nordea, Helge J. Pedersen, betont, dass die dänische Inflation im Januar im Jahresvergleich deutlich auf 0,8% gefallen ist. Hauptursachen seien eine kräftige Senkung der Stromsteuer sowie niedrigere Warenpreise. Auch die Kerninflation habe nachgegeben, und die EU-harmonisierte Teuerung liege klar unter dem Niveau der Eurozone. Nordea rechnet mit weiterem disinflationärem Effekt durch anstehende Steuersenkungen, was die Kaufkraft der Haushalte und den privaten Konsum stützen dürfte.

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