Aktien von Meta Platforms steigen im frühen Handel um über 4 % nach Vergleichsplan über bis zu 16,7 Milliarden US-Dollar wegen Jugendsucht
Am 26. August ET erzielte Meta eine Einigung auf einen Vergleich mit den Generalstaatsanwälten mehrerer US-Bundesstaaten, um Bundesklagen beizulegen, in denen dem Konzern vorgeworfen wird, dass Facebook und Instagram vorsätzlich darauf ausgelegt wurden, Minderjährige süchtig zu machen, die Öffentlichkeit über die Plattformsicherheit getäuscht und Daten von Kindern unsachgemäß erhoben zu haben. Angetrieben von dieser Nachricht stieg Meta Platforms im frühen Handel um mehr als 4 %, bevor die Aktie unter Druck geriet. Bei Redaktionsschluss verringerte sich der Kursgewinn auf 0,27 %, wobei die Aktie bei 571,57 USD notierte.