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Die Fundamentaldaten von Novartis AG sind relativ gesund mit einer branchenführenden ESG-Offenlegung.und das Wachstumspotenzial ist hoch.Die Bewertung wird als angemessen bewertet angesehen, Rangliste 51 von 157 in der Branche Pharmazeutika.Die institutionelle Beteiligung ist sehr hoch.Im vergangenen Monat haben mehrere Analysten das Unternehmen mit Halten bewertet, wobei das höchste Kursziel bei 137.89 lag.Mittelfristig wird erwartet, dass der Aktienkurs stabil bleibt.Trotz einer schwachen Aktienmarktperformance im vergangenen Monat zeigt das Unternehmen starke Fundamentaldaten und technische Indikatoren.Der Aktienkurs bewegt sich seitwärts zwischen den Unterstützungs- und Widerstandsniveaus, was ihn für schwankungsorientiertes Trading geeignet macht.

Medienberichterstattung
Novartis AG ist ein schweizerischer multinationaler Pharmakonzern mit Sitz in Basel. Das Unternehmen zählt zu den größten Pharmaherstellern der Welt und rangierte 2024 beim Umsatz auf Platz 8.
Novartis spezialisiert sich auf ein breites Spektrum von Arzneimitteln, darunter Clozapin (Antipsychotikum), Diclofenac (Analgetikum), Carbamazepin (Antikonvulsivum), Valsartan (Antihypertensivum), Imatinib / Glivec (Tyrosinkinasehemmer), Ciclosporin (Immunsuppressivum), Letrozol (Brustkrebs‑Therapie), Methylphenidat / Ritalin (ADHS), Terbinafin / Lamisil (Antimykotikum) und Deferasirox (Eisenchelator).
Das heutige Unternehmen entstand 1996 durch die Fusion der Basler Konzerne Ciba‑Geigy und Sandoz – seinerzeit die größte Firmenfusion überhaupt. Der Name „Novartis“ leitet sich von novae artes („neue Künste“) ab.
Nach der Fusion gliederte Novartis mehrere Sparten aus: Die Spezialchemie wurde als Ciba Specialty Chemicals abgespalten, das Agrargeschäft ging 2000 gemeinsam mit AstraZeneca in Syngenta auf. Sandoz wurde zunächst 2003 als Generika‑Tochter reaktiviert, jedoch am 4. Oktober 2023 komplett abgespalten und firmiert seither eigenständig als Sandoz Group AG.
Durch zahlreiche Übernahmen hat Novartis seine Kernbereiche – innovative Pharmazeutika und Gentherapien – weiter gestärkt und ist Vollmitglied in Verbänden wie EFPIA, PhRMA, BIO und IFPMA. Nach Marktkapitalisierung ist Novartis derzeit das drittwertvollste Pharmaunternehmen Europas, hinter Novo Nordisk und Roche.


Novartis AG ist ein schweizerischer multinationaler Pharmakonzern mit Sitz in Basel. Das Unternehmen zählt zu den größten Pharmaherstellern der Welt und rangierte 2024 beim Umsatz auf Platz 8.
Novartis spezialisiert sich auf ein breites Spektrum von Arzneimitteln, darunter Clozapin (Antipsychotikum), Diclofenac (Analgetikum), Carbamazepin (Antikonvulsivum), Valsartan (Antihypertensivum), Imatinib / Glivec (Tyrosinkinasehemmer), Ciclosporin (Immunsuppressivum), Letrozol (Brustkrebs‑Therapie), Methylphenidat / Ritalin (ADHS), Terbinafin / Lamisil (Antimykotikum) und Deferasirox (Eisenchelator).
Das heutige Unternehmen entstand 1996 durch die Fusion der Basler Konzerne Ciba‑Geigy und Sandoz – seinerzeit die größte Firmenfusion überhaupt. Der Name „Novartis“ leitet sich von novae artes („neue Künste“) ab.
Nach der Fusion gliederte Novartis mehrere Sparten aus: Die Spezialchemie wurde als Ciba Specialty Chemicals abgespalten, das Agrargeschäft ging 2000 gemeinsam mit AstraZeneca in Syngenta auf. Sandoz wurde zunächst 2003 als Generika‑Tochter reaktiviert, jedoch am 4. Oktober 2023 komplett abgespalten und firmiert seither eigenständig als Sandoz Group AG.
Durch zahlreiche Übernahmen hat Novartis seine Kernbereiche – innovative Pharmazeutika und Gentherapien – weiter gestärkt und ist Vollmitglied in Verbänden wie EFPIA, PhRMA, BIO und IFPMA. Nach Marktkapitalisierung ist Novartis derzeit das drittwertvollste Pharmaunternehmen Europas, hinter Novo Nordisk und Roche.
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