Der USD/JPY handelt am Donnerstag, den 26. März, höher nahe dem Niveau von 159,70 und behält eine insgesamt bullische Tendenz bei, da der US-Dollar (USD) unterstützt bleibt, während der japanische Yen (JPY) unter Druck steht.
Der Präsident der Vereinigten Staaten (US), Donald Trump, erklärte, dass der jüngste Anstieg der Ölpreise und der Rückgang des Aktienmarktes während der Spannungen mit dem Iran nicht so schwerwiegend waren, wie er erwartet hatte. Bei einem öffentlichen Auftritt mit Kabinettsmitgliedern äußerte Trump Vertrauen in den Kriegsverlauf und behauptete, dass jeglicher wirtschaftlicher Schaden letztlich rückgängig gemacht werde.
In der Folge bleibt der USD stark, gestützt durch Trumps Kommentare, die Nachfrage nach sicheren Häfen und stabile Renditen angesichts anhaltender geopolitischer Spannungen. Trotz einiger Schwankungen im Risikoappetit bevorzugt der Gesamttrend weiterhin den US-Dollar, da die Märkte ihre Erwartungen an eine aggressive Lockerung durch die Federal Reserve (Fed) anpassen.
Im 4-Stunden-Chart handelt USD/JPY bei 159,64. Die kurzfristige Tendenz ist neutral, da das Paar nahe den jüngsten Höchstständen über sowohl dem 20- als auch dem 100-Perioden Simple Moving Average (SMA) konsolidiert, die weiterhin ansteigen und einem zugrundeliegenden Aufwärtstrend folgen. Der Kurs hält sich über dem kürzeren SMA, was darauf hindeutet, dass Käufer bei Rücksetzern die Kontrolle behalten, während der Relative Strength Index (RSI) um 60 ein festes, aber nicht extremes Aufwärtsmomentum zeigt und Raum für weitere Gewinne lässt, solange das Paar über dem gleitenden Durchschnittscluster unterstützt bleibt.
Die unmittelbare Unterstützung liegt bei 159,44, gefolgt von 159,28, wo frühere horizontale Niveaus eine Nachfragezone bei Rücksetzern verstärken. Ein anhaltendes Halten über diesen Unterstützungen würde den Fokus auf den Widerstand bei 159,70 richten, wobei ein klarer Ausbruch den Weg für eine Ausweitung des bullischen Abschnitts auf dem 4-Stunden-Zeithorizont öffnen würde. Ein entscheidender Rückgang unter 159,28 würde den aktuellen positiven Ton abschwächen und den 20-Perioden-SMA als nächste Abwärtsreferenz freilegen.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)