TradingKey – Am 2. Juli Ortszeit veröffentlichte Tesla (TSLA) seine Produktions- und Auslieferungsdaten für das zweite Quartal 2024 und legte damit einen Bericht vor, der die Markterwartungen weit übertraf.

TradingKey – Am 1. Juli ostamerikanischer Zeit stieg Tesla (TSLA) den vierten Tag in Folge um über 14 % und hob seinen Aktienkurs wieder über die Marke von 430 USD. Bei Redaktionsschluss lag die Aktie mit einem Plus von 1,71 % bei 427,79 USD. Angesichts einer allgemeinen Verlangsamung auf dem globalen Markt für Elektrofahrzeuge erwartet der Markt für das zweite Quartal weltweite Auslieferungen von Tesla in Höhe von rund 396.500 Fahrzeugen, was einem Anstieg von etwa 3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

TradingKey - Vor dem Hintergrund des zunehmend intensiveren Wettbewerbs auf dem globalen Markt für New Energy Vehicles (NEVs) erobert der chinesische Automobilhersteller BYD seine Position als weltweiter Spitzenreiter beim Absatz reiner Elektrofahrzeuge von Tesla (TSLA) zurück, indem er seine Expansion in Überseemärkte beschleunigt.

TradingKey – Am 29. Juni (US-Ostküstenzeit) haben die Aktien von Tesla (TSLA) die 400-Dollar-Marke zurückerobert und stiegen bis Redaktionsschluss um 5,83 % auf 401,84 USD. Tesla wird diese Woche voraussichtlich seinen Auslieferungsbericht für das zweite Quartal veröffentlichen, wobei Wall-Street-Investmentbanken davon ausgehen, dass die Auslieferungszahlen die Markterwartungen übertreffen werden.

TradingKey – Am 28. Juni (Eastern Time) gab Elon Musk über die Plattform X bekannt, dass das von xAI entwickelte Grok 4.5 derzeit internen Tests bei SpaceX und Tesla unterzogen wird. Zudem kündigte er Pläne an, für den Rest dieses Jahres jeden Monat ein brandneues, „von Grund auf neu trainiertes“ KI-Modell zu veröffentlichen.

TradingKey – Volkswagen, Europas größter Automobilhersteller, arbeitet an seinem radikalsten Restrukturierungsplan seit fast 90 Jahren. Laut übereinstimmenden Medienberichten plant das Unternehmen, in den kommenden Jahren bis zu 100.000 Mitarbeiter zu entlassen und vier seiner Werke in Deutschland zu schließen, um dem zunehmenden Druck durch eine schleppende Elektrifizierung, hohe Kosten und eine anhaltend schwache Nachfrage auf dem europäischen Markt zu begegnen. Unterdessen plant der Konzern, seine Investitionen in den nächsten fünf Jahren um rund 15 % zu kürzen und auf über 130 Milliarden Euro zu reduzieren.
