Iron Mountain steigert Mittelzuflüsse, Gewinn je Aktie rückläufig
Der Informationsmanagement- und Datenspeicheranbieter Iron Mountain hat im vierten Quartal einen deutlichen Anstieg der operativen Mittelzuflüsse verzeichnet. Das normalisierte FFO belief sich auf 300,7 Millionen US-Dollar und lag damit um 19,1 Prozent über dem Vorjahreswert. Je Aktie erreichte das normalisierte FFO 1,01 US-Dollar nach 0,85 US-Dollar.
Das bereinigte operative Ergebnis (AFFO) stieg auf 429,7 Millionen US-Dollar, ein Zuwachs von 16,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das AFFO je Aktie erhöhte sich auf 1,44 US-Dollar nach 1,24 US-Dollar.
Der Nettogewinn ging hingegen zurück. Iron Mountain wies für das Quartal einen Überschuss von 93,1 Millionen US-Dollar aus, verglichen mit 105,7 Millionen US-Dollar im entsprechenden Vorjahresquartal. Der Gewinn je Aktie sank auf 0,30 US-Dollar nach 0,35 US-Dollar.
Der Konzernumsatz kletterte im vierten Quartal auf 1,8 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 16,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 1,6 Milliarden US-Dollar. Währungsbereinigt ergab sich ein Umsatzplus von 14,9 Prozent.
Für das Gesamtjahr 2026 erwartet das Unternehmen ein AFFO je Aktie in der Spanne von 5,69 bis 5,79 US-Dollar. Der Umsatz wird zwischen 7,625 und 7,775 Milliarden US-Dollar prognostiziert.
Der Verwaltungsrat beschloss am 12. Februar 2026 zudem die Ausschüttung einer Quartalsdividende von 0,864 US-Dollar je Aktie. Die Zahlung für das erste Quartal erfolgt am 3. April 2026 an Aktionäre, die am 16. März 2026 im Aktienregister eingetragen sind.
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