UPS plant Abbau von bis zu 30.000 operativen Stellen
Der US-Logistikkonzern United Parcel Service (UPS) stellt sich im Zuge einer strategischen Neuausrichtung auf einen deutlichen Personalabbau ein. Im laufenden Jahr sollen bis zu 30.000 operative Stellen entfallen. Dies geht aus Medienberichten hervor, die sich auf Aussagen des Managements im Rahmen der jüngsten Quartalspräsentation beziehen.
Der Stellenabbau soll vor allem über natürliche Fluktuation erfolgen. Darüber hinaus plant das Unternehmen ein weiteres freiwilliges Trennungsprogramm für festangestellte Fahrer. Ziel ist es, die variablen Kosten spürbar zu senken und die Effizienz der operativen Abläufe zu erhöhen.
Hintergrund der Maßnahmen ist unter anderem das Auslaufen der langjährigen Kooperation mit dem Online-Händler Amazon. Parallel dazu arbeitet UPS an einem mehrjährigen Transformationsprogramm, mit dem das Geschäft stabilisiert und langfristig wettbewerbsfähiger aufgestellt werden soll.
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