Das Paar NZD/USD fiel in den Bereich von 0,5800 und bleibt unter Druck, da der US-Dollar (USD) angesichts geopolitischer Unsicherheiten und erhöhter Renditen fest bleibt.
Der Greenback zieht weiterhin Unterstützung aus Zinsdifferenzialen und Safe-Haven-Nachfrage, insbesondere da die Unsicherheit wieder aufkam, nachdem Iran seine Zurückhaltung im Umgang mit den Vereinigten Staaten (US) signalisiert hat, was die Märkte vorsichtig hält und den USD bevorzugt. Dieser Hintergrund begrenzt jede bedeutende Erholung des Kiwi.
Im 4-Stunden-Chart notiert NZD/USD bei 0,5806. Die kurzfristige Tendenz bleibt leicht bärisch, da das Paar unter sowohl dem 20-Perioden- als auch dem 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) bleibt, die den Kurs jeweils bei etwa 0,5826 bzw. 0,5867 deckeln und leicht nach unten geneigt sind. Diese Ausrichtung hält Verkäufer bei Aufwärtsbewegungen in Kontrolle, während der Relative Strength Index (RSI) nahe 43 unter der 50er-Mittellinie bleibt, was ein nach unten geneigtes Momentum anzeigt und keine Erschöpfung durch Überverkauftheit.
Der unmittelbare Widerstand liegt bei 0,5809, mit einer stärkeren Begrenzung bei 0,5814, wobei ein Scheitern hier die breitere bärische Struktur intakt lässt und den 20-Perioden-SMA oberhalb hält. Ein nachhaltiger Durchbruch über 0,5814 würde den Bereich um 0,5826 nahe dem kurzfristigen Durchschnitt freilegen, gefolgt von der Mitte der 0,5860er-Region rund um den 100-Perioden-SMA. Auf der Abwärtsseite liegt die erste Unterstützung bei 0,5805, gefolgt von 0,5803; ein klarer Durchbruch durch dieses Band würde den Weg in den Bereich 0,5780–0,5770 öffnen, der durch die vorherrschende Abwärtsneigung impliziert wird.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)