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9.685Die Indikatoren-Funktion bietet Wert- und Richtungsanalysen für verschiedene Instrumente anhand ausgewählter technischer Indikatoren sowie eine technische Zusammenfassung.
Diese Funktion umfasst neun der häufig verwendeten technischen Indikatoren: MACD, RSI, KDJ, StochRSI, ATR, CCI, WR, TRIX und MA. Sie können auch den Zeitrahmen je nach Ihren Bedürfnissen anpassen.
Bitte beachten Sie, dass die technische Analyse nur ein Teil der Anlageberatung ist und es keinen absoluten Standard gibt, numerische Werte zur Beurteilung der Richtung zu verwenden. Die Ergebnisse dienen nur zur Orientierung, und wir übernehmen keine Verantwortung für die Genauigkeit der Indikatorberechnungen und -zusammenfassungen.

Die Preise könnten kurzfristig wieder zurückgehen.
Unter 9,6611 erwarten Sie 9,6248 und 9,6032.
solange die Unterstützung bei 9,6611 hält, ist 9,7773 das Ziel
BNY-Experte Geoff Yu sieht die norwegische Krone (NOK) und den australischen Dollar (AUD) derzeit unter den G10-Währungen im Vorteil. Beide gelten als energieabhängige, risikoreichere Währungen mit eher straff ausgerichteten Notenbanken. Gleichzeitig warnt er jedoch, dass Devisentransaktionen der Norges Bank erfahrungsgemäß in umfangreiche NOK-Verkäufe umschlagen, sobald steigende Energiepreise auf die Staatsfinanzen durchwirken. Das begrenze weiteres Aufwärtspotenzial der Krone. Yu rät daher zur Vorsicht b

EUR/NOK hat nach der geldpolitischen Entscheidung der Norges Bank leicht nachgegeben, nachdem der aktualisierte Zinspfad die Markterwartungen verfehlte. Trotz möglicher Rückgänge der Ölpreise bleibt das Aufwärtspotenzial begrenzt. Das Währungspaar dürfte sich Anfang 2026 in Richtung 11,75 bewegen, wenn die Zentralbank ihre Käufe von Norwegischen Kronen wieder aufnimmt, berichtet die Nordea-Ökonomin Sara Midtgaard von Nordea.

Analysten weisen darauf hin, dass beide skandinavischen Währungen empfindlich auf die Risikostimmung reagieren, die norwegische Krone jedoch durchgehend deutlicher negativ auf steigende Risikoaversion reagiert als die schwedische Krone. Dies spiegele ihre geringere Liquidität und die stärkere Abhängigkeit vom Öl wider, erklärt Michael Pfister, Devisenanalyst bei der Commerzbank.

Die Norges Bank hat gestern keine Überraschungen angekündigt, wie Michael Pfister, Devisenanalyst bei der Commerzbank, feststellt.

EUR/NOK konsolidiert sich zwischen 11,53 und 11,83 und zeigt keine klare Tendenz, nachdem er in der Nähe des Septembertiefs zum Stillstand gekommen ist, so die Devisenanalysten der Société Générale.

Am Donnerstag überraschte die norwegische Zentralbank (Norges Bank) die Märkte mit der Ankündigung einer Zinssenkung um 25 Basispunkte auf 4,25 %, was auf die Erwartung weiterer Senkungen aufgrund eines günstigeren Inflationsausblicks hinweist. Die Senkung war die erste seit 2020

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