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14014.600Schlusskurs des Vortages
14014.100Die TD-Securities-Analysten Ryan McKay und Bart Melek führen die jüngste Kupfer-Rally vor allem auf angebotsseitige Faktoren zurück, die mit dem zollbedingten Abbau von Lagerbeständen zusammenhängen.
Öl, Gas, Gold, Kupfer oder doch Agrarrohstoffe? Wer derzeit nach den nächsten Chancen bei Rohstoffen sucht, sollte den Blick nach Einschätzung von UBS deutlich weiter fassen als nur auf den Energiesektor.
Das Rohstoff-Analyseteam der Société Générale um Michael Haigh und Jeremy Sellem sieht den Kupfermarkt seit Februar 2025 zunehmend von der Nachfrage rund um künstliche Intelligenz, Arbitrageströmen und der US-Handelspolitik geprägt.
Barbara Lambrecht von der Commerzbank weist darauf hin, dass die Kupferpreise an der LME nahe ihren Rekordständen notieren. Gleichzeitig ist der Abstand zwischen dem Kassapreis und dem Drei-Monats-Kontrakt ungewöhnlich groß.
Die ING-Rohstoffstrategin Ewa Manthey verweist darauf, dass der Kupferpreis wieder bis in die Nähe seiner Rekordstände gestiegen ist. Händler beschleunigen ihre Lieferungen in die USA, bevor mögliche Importzölle in Kraft treten. Dadurch verknappt sich das physische Angebot an anderen Märkten, während die Lagerbestände an der London Metal Exchange (LME) sinken. Manthey verweist zudem auf ein begrenztes Wachstum des Minenangebots, niedrige Schmelz- und Raffinierlöhne sowie eine starke Nachfrage im Zusammenhan
Die ING-Analysten Warren Patterson und Ewa Manthey berichten, dass der Kupferpreis an der LME über 14.000 Dollar je Tonne notiert und an der Comex nahe seinen Rekordständen liegt. Angetrieben wird der Markt durch die Verlagerung von Metall in die USA im Vorfeld möglicher Zollentscheidungen. Angespannte physische Märkte, niedrige Lagerbestände außerhalb der USA und anhaltende Probleme auf der Angebotsseite stützen die Preise und könnten in den kommenden Sitzungen für stärkere Schwankungen sorgen.