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353.700Die Indikatoren-Funktion bietet Wert- und Richtungsanalysen für verschiedene Instrumente anhand ausgewählter technischer Indikatoren sowie eine technische Zusammenfassung.
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Die Konfiguration ist negativ.
Über 355,12 halten Sie Ausschau nach 356,22 und 356,87.
solange 355,12 einen Widerstand bildet, dominiert die Abwärtstendenz
ING-Analyst Frantisek Taborsky weist darauf hin, dass Schlagzeilen über ein mögliches Ende des Konflikts zwischen den USA und dem Iran eine Risiko-Rally an den Märkten ausgelöst haben. Davon profitierten auch die Währungen Mittel- und Osteuropas, die ihre jüngsten Verluste wettmachen konnten. Für die kommende Woche erwartet er eine Zinserhöhung der Tschechischen Nationalbank. Bei der Ungarischen Nationalbank geht er im Basisszenario von einer Zinssenkung um 25 Basispunkte aus, hält aber auch einen Schritt u

ING-Analyst Frantisek Taborsky erwartet für die Devisenmärkte in Mittel- und Osteuropa einen vorsichtigen Start in den neuen Monat – trotz einer verbesserten Stimmungslage und zahlreicher anstehender Konjunkturdaten aus der Region. Für Polen und Tschechien sieht er nur noch begrenzten Spielraum für eine weitere restriktive Neubewertung der Zinserwartungen, während in Ungarn mehr Raum für eine lockerere geldpolitische Einschätzung bestehe. Zudem verweist er auf das Vierjahrestief von EUR/HUF, wobei ein Kurs

ING-Stratege Frantisek Taborsky sieht die Währungen in Mittel- und Osteuropa durch eine weltweit zunehmende Risikoaversion unter Druck. EUR/PLN und EUR/CZK bewegten sich in Richtung der oberen Grenzen ihrer jüngsten Handelsspannen. Zugleich warnt er vor wachsenden Abwärtsrisiken infolge der Dollar-Stärke und verzögert sichtbarer wirtschaftlicher Belastungen. Für Ungarn bleibt er zwar grundsätzlich optimistisch, verweist jedoch auf Gewinnmitnahmen beim Forint sowie eine lockerere Haltung der ungarischen Note

EUR/HUF fällt am Montag deutlich, wobei der Euro (EUR) gegenüber dem ungarischen Forint (HUF) schwächer wird, da das Währungspaar auf den niedrigsten Stand seit Februar 2024 fällt. Der Forint stärkt sich breitflächig, nachdem ein Erdrutschsieg des Oppositionsführers Péter Magyar bei der Wahl das Vertrauen der Anleger stärkt.

Commerzbank-Analyst Tatha Ghose berichtet, dass Ungarns Nationalbank (MNB) einen Lockerungszyklus eingeleitet und den Leitzins um 25 Basispunkte auf 6,25 Prozent gesenkt hat. Begründet worden sei der Schritt mit einer verbesserten Inflationsdynamik und stabilen Marktbedingungen. Ghose rechnet im kommenden Monat mit einer weiteren Senkung um 25 Basispunkte. Die Disinflation ermögliche eine Lockerung, ohne die Realzinsen zwangsläufig zu drücken oder den Forint zu belasten, auch wenn Wahlen für zusätzliche Sch

Die ING-Ökonomen Peter Virovacz und Zoltán Homolya stellen fest, dass die Inflation in Ungarn im Januar deutlich auf 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken ist und damit unter dem Zielwert der Ungarischen Nationalbank von 3 Prozent liegt. Auch die Kerninflation fiel unter die Zielmarke, begünstigt durch staatliche Preisdeckelungsmaßnahmen und einen starken Forint. Nach Einschätzung der Experten erhöht dies die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen um 25 Basispunkte im Februar und März. Die durchschnittli

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