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21.024Schlusskurs des Vortages
21.029Die Indikatoren-Funktion bietet Wert- und Richtungsanalysen für verschiedene Instrumente anhand ausgewählter technischer Indikatoren sowie eine technische Zusammenfassung.
Diese Funktion umfasst neun der häufig verwendeten technischen Indikatoren: MACD, RSI, KDJ, StochRSI, ATR, CCI, WR, TRIX und MA. Sie können auch den Zeitrahmen je nach Ihren Bedürfnissen anpassen.
Bitte beachten Sie, dass die technische Analyse nur ein Teil der Anlageberatung ist und es keinen absoluten Standard gibt, numerische Werte zur Beurteilung der Richtung zu verwenden. Die Ergebnisse dienen nur zur Orientierung, und wir übernehmen keine Verantwortung für die Genauigkeit der Indikatorberechnungen und -zusammenfassungen.

Die Konfiguration ist gemischt.
Unter 20,982 erwarten Sie 20,909 und 20,865.
Erholung in Richtung von 21,199
Der EMEA-Makrostratege Geoff Yu von BNY weist auf eine deutliche Divergenz zwischen den Devisenströmen in Lateinamerika (LatAm) und der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) hin. Während LatAm die höchsten Zuflüsse seit sechs Monaten verzeichne, erlebe EMEA die stärkste Verkaufswelle im gleichen Zeitraum. Der Bericht warnt, dass Währungen in Mittel- und Osteuropa (CEE) sowie in Afrika zunehmendem Druck ausgesetzt seien, da fiskalische Dominanz und politische Risiken stärker in den Fokus rückten. CEE-

Die ING-Ökonomen Peter Virovacz und Zoltán Homolya stellen fest, dass die Inflation in Ungarn im Januar deutlich auf 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken ist und damit unter dem Zielwert der Ungarischen Nationalbank von 3 Prozent liegt. Auch die Kerninflation fiel unter die Zielmarke, begünstigt durch staatliche Preisdeckelungsmaßnahmen und einen starken Forint. Nach Einschätzung der Experten erhöht dies die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen um 25 Basispunkte im Februar und März. Die durchschnittli

Die ungarische Notenbank hat die Leitzinsen unverändert belassen, dabei jedoch einen deutlich lockereren Ton angeschlagen. Damit rücken Zinssenkungen näher, was die Märkte zu stärkeren Lockerungserwartungen veranlasst und dem Euro gegenüber dem Forint neuen Auftrieb geben könnte, schreibt ING-Devisenanalyst Frantisek Taborsky.

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