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21.138Die Indikatoren-Funktion bietet Wert- und Richtungsanalysen für verschiedene Instrumente anhand ausgewählter technischer Indikatoren sowie eine technische Zusammenfassung.
Diese Funktion umfasst neun der häufig verwendeten technischen Indikatoren: MACD, RSI, KDJ, StochRSI, ATR, CCI, WR, TRIX und MA. Sie können auch den Zeitrahmen je nach Ihren Bedürfnissen anpassen.
Bitte beachten Sie, dass die technische Analyse nur ein Teil der Anlageberatung ist und es keinen absoluten Standard gibt, numerische Werte zur Beurteilung der Richtung zu verwenden. Die Ergebnisse dienen nur zur Orientierung, und wir übernehmen keine Verantwortung für die Genauigkeit der Indikatorberechnungen und -zusammenfassungen.

Die Konfiguration ist negativ.
Über 21,175 halten Sie Ausschau nach 21,223 und 21,252.
solange 21,175 einen Widerstand bildet, dominiert die Abwärtstendenz
ING-Analyst Frantisek Taborsky weist darauf hin, dass Schlagzeilen über ein mögliches Ende des Konflikts zwischen den USA und dem Iran eine Risiko-Rally an den Märkten ausgelöst haben. Davon profitierten auch die Währungen Mittel- und Osteuropas, die ihre jüngsten Verluste wettmachen konnten. Für die kommende Woche erwartet er eine Zinserhöhung der Tschechischen Nationalbank. Bei der Ungarischen Nationalbank geht er im Basisszenario von einer Zinssenkung um 25 Basispunkte aus, hält aber auch einen Schritt u

Der ING-Analyst Frantisek Taborsky verweist darauf, dass die Inflation in Tschechien zuletzt niedriger als erwartet ausgefallen ist. Das kräftige Lohnwachstum und die stabile Kerninflation sprächen jedoch weiterhin dafür, dass die Tschechische Nationalbank (CNB) auf ihrer Sitzung im Juni die Zinsen anheben wird. Da die Märkte voraussichtlich weitere Straffungsschritte einpreisen werden, sieht ING das Währungspaar EUR/CZK bereits in der kommenden Woche bei 24,00 testen und rechnet mit weiteren Gewinnen der K

ING-Analyst Frantisek Taborsky erwartet für die Devisenmärkte in Mittel- und Osteuropa einen vorsichtigen Start in den neuen Monat – trotz einer verbesserten Stimmungslage und zahlreicher anstehender Konjunkturdaten aus der Region. Für Polen und Tschechien sieht er nur noch begrenzten Spielraum für eine weitere restriktive Neubewertung der Zinserwartungen, während in Ungarn mehr Raum für eine lockerere geldpolitische Einschätzung bestehe. Zudem verweist er auf das Vierjahrestief von EUR/HUF, wobei ein Kurs

Der EMEA-Makrostratege Geoff Yu von BNY weist auf eine deutliche Divergenz zwischen den Devisenströmen in Lateinamerika (LatAm) und der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) hin. Während LatAm die höchsten Zuflüsse seit sechs Monaten verzeichne, erlebe EMEA die stärkste Verkaufswelle im gleichen Zeitraum. Der Bericht warnt, dass Währungen in Mittel- und Osteuropa (CEE) sowie in Afrika zunehmendem Druck ausgesetzt seien, da fiskalische Dominanz und politische Risiken stärker in den Fokus rückten. CEE-

Die ING-Ökonomen Peter Virovacz und Zoltán Homolya stellen fest, dass die Inflation in Ungarn im Januar deutlich auf 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken ist und damit unter dem Zielwert der Ungarischen Nationalbank von 3 Prozent liegt. Auch die Kerninflation fiel unter die Zielmarke, begünstigt durch staatliche Preisdeckelungsmaßnahmen und einen starken Forint. Nach Einschätzung der Experten erhöht dies die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen um 25 Basispunkte im Februar und März. Die durchschnittli

Die ungarische Notenbank hat die Leitzinsen unverändert belassen, dabei jedoch einen deutlich lockereren Ton angeschlagen. Damit rücken Zinssenkungen näher, was die Märkte zu stärkeren Lockerungserwartungen veranlasst und dem Euro gegenüber dem Forint neuen Auftrieb geben könnte, schreibt ING-Devisenanalyst Frantisek Taborsky.

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