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Micron erholt sich vorbörslich um 7 %, Musk befürwortet persönlich. Wells Fargo nennt Kursziel von $1.220

TradingKeyJun 8, 2026 12:27 PM

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Nach einem breiten Ausverkauf erholte sich der US-Speichersektor stark, angeführt von Micron Technology (+7%). Elon Musk äußerte sich optimistisch zur Chipproduktionskapazität von Micron und zur hohen Nachfrage. Wells Fargo hob das Kursziel für Micron an. Micron-CEO Sanjay Mehrotra betont, dass KI noch in den Anfängen steckt und neben Rechenleistung auch stärkere Speicherkapazitäten benötigt. Die steigende Nachfrage nach Speicher ist durch größere Modelle, längere Kontextfenster und den zunehmenden Token-Verbrauch bedingt. Mehrotra sieht eine langfristige Angebotsbeschränkung in der Speicherbranche, die voraussichtlich über 2026 hinaus anhalten wird.

Von der KI erstellte Zusammenfassung

TradingKey - Nach dem breiten Ausverkauf am vergangenen Freitag verzeichnete der US-Speichersektor heute im vorbörslichen Handel eine starke Erholung, wobei Micron Technology ( MU) um mehr als 7 % zulegte.

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Auf der Nachrichtenseite äußerte sich Tesla ( TSLA) CEO Elon Musk in einem Interview am globalen Hauptsitz von JPMorgan Chase öffentlich optimistisch zu Micron Technology und erklärte, dass "der eigentliche Engpass in der Chipproduktionskapazität liegt" und die aktuelle Produktionskapazität von Micron noch weit unter der tatsächlichen Nachfrage liege.

Darüber hinaus hob Wells Fargo ( WFC) sein Kursziel für Micron Technology deutlich auf 1.220 $ an.

Micron Technology CEO Sanjay Mehrotra gab letzte Woche in einem Podcast tiefe Einblicke in die Speicherindustrie im KI-Zeitalter. Dieser Veteran mit über 40 Jahren Erfahrung in der Halbleiterindustrie führt Micron derzeit durch die schnellste Wachstumsphase seiner Geschichte.

"KI befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium", lautet das Kernurteil, das Sanjay immer wieder betont hat. Seiner Ansicht nach benötigt die KI mit der Weiterentwicklung von großen Modellen, Agenten-KI und Inferenzanwendungen nicht nur mehr Rechenleistung, sondern auch stärkere "Speicherkapazitäten".

Längere Kontextfenster, größere Modellgrößen und das exponentielle Wachstum des Token-Verbrauchs treiben den kontinuierlichen Anstieg der Speichernachfrage voran. Er verwendete den Begriff "Intelligenz an sich", um die neue Rolle des Speichers zu beschreiben: "Heute geht es beim Speicher nicht mehr nur darum, Geräte zum Laufen zu bringen; er unterstützt die 'Intelligenz' innerhalb der KI selbst und hilft der künstlichen Intelligenz, intelligenter zu werden."

Sanjay ist der Überzeugung, dass der KI-Wettlauf nicht nur ein Wettlauf um Rechenleistung, sondern auch ein Wettlauf um Speicher ist. Er erklärte, dass das Wesen der KI Daten seien und Daten ohne Speicher nicht existieren könnten. Da die Modelle immer größer werden und der Bedarf an Inferenzen weiter steigt – wobei sich die KI vom Training zur Inferenz und von Rechenzentren zum Edge-Bereich bewegt –, wird die Nachfrage nach Speicherplatz nur noch zunehmen, was größere Kapazitäten, höhere Leistung und einen geringeren Stromverbrauch erfordert.

Er wies insbesondere auf die Abhängigkeit der Token-Ökonomie vom Speicher hin: "Mit zunehmender Token-Nutzung werden die Kontextfenster länger, die KV-Cache-Anforderungen steigen und auch die Modelle selbst werden größer. KI braucht mehr als nur Rechenleistung; sie braucht die Fähigkeit, sich zu 'erinnern'."

Strukturelle Beschränkungen auf der Angebotsseite haben die Knappheit in der Speicherindustrie weiter verschärft. Sanjay wies darauf hin, dass die Speicherbranche derzeit eher mit einer langfristigen Angebotsbeschränkung als mit einem kurzfristigen Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage konfrontiert ist. Fortschrittliche Speicherprodukte verbrauchen mehr Wafer, und der Bau neuer Wafer-Fabs dauert oft drei bis vier Jahre, mit einem entsprechend langen anschließenden Produktionshochlauf.

Noch wichtiger ist, dass mit dem Fortschreiten der Technologieknoten das Wachstum des Speicherkapazitätsausstoßes pro Wafer abnimmt. Er prognostiziert, dass die Angebotsknappheit in der Branche wahrscheinlich über das Jahr 2026 hinaus anhalten wird.

Micron ist Kooperationen mit Unternehmen wie NVIDIA ( NVDA ), Google ( GOOGL ) und Amazon ( AMZN ), insgesamt mit sechs Hyperscale-Kunden, um langfristige Lieferpartnerschaften zu etablieren und seine strategische Position in der Lieferkette für High-End-KI-Speicher zu festigen.

Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels stellt ausschließlich die persönlichen Meinungen des Autors dar und spiegelt nicht die offizielle Haltung von Tradingkey wider. Er sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Der Artikel dient nur zu Referenzzwecken, und Leser sollten keine Anlageentscheidungen ausschließlich auf dessen Inhalt basieren. Tradingkey übernimmt keine Verantwortung für Handelsergebnisse, die sich aus dem Vertrauen auf diesen Artikel ergeben. Darüber hinaus kann Tradingkey die Genauigkeit des Inhalts des Artikels nicht garantieren. Bevor Sie Anlageentscheidungen treffen, ist es ratsam, einen unabhängigen Finanzberater zu konsultieren, um die damit verbundenen Risiken vollständig zu verstehen.

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