Silberpreis unter starkem Druck - Commerzbank
Der Silberpreis brach gestern zeitweise sogar um mehr als 6% ein und rutschte heute weiter auf USD 31,2 pro Feinunze ab, stellt Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst der Commerzbank, fest.
Auch Platin und Palladium geben deutlich nach
„Damit hat Silber alle Gewinne seit Anfang März auf einen Schlag verloren. Infolgedessen stieg das Gold-Silber-Verhältnis heute auf 99 und damit auf das höchste Niveau seit Juli 2020. Offenbar gibt es Befürchtungen, dass die US-Zölle zu einer spürbaren Verlangsamung der Weltwirtschaft führen werden, was auch die industrielle Nachfrage nach Silber beeinträchtigen würde.“
„Platin und Palladium sind ebenfalls deutlich zurückgegangen, wenn auch weniger stark als Silber. Zwar ist der Anteil der industriellen Nachfrage bei diesen beiden Edelmetallen noch größer als bei Silber. Doch im Gegensatz zu Gold und Silber waren Platin und Palladium zuvor kaum gestiegen.“
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