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Microsoft droht Untersuchung der UK CMA wegen KI-Bündelung, Risiko einer Strafe von 10 % des weltweiten Umsatzes

TradingKeyJul 29, 2026 1:20 PM

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Die britische Wettbewerbsbehörde CMA untersucht Microsoft wegen potenzieller Verstöße gegen Kartellrecht und Verbraucherschutz. Im Fokus stehen die obligatorische Bündelung von KI-Tools wie Copilot mit Bürosoftware sowie intransparente Preiserhöhungen bei Vertragsverlängerungen. Ergänzend prüft die Behörde seit Mai die Marktdominanz des gesamten Software-Ökosystems. Sollten Verstöße nachgewiesen werden, drohen theoretisch Bußgelder von bis zu 10 % des weltweiten Jahresumsatzes. Bisher liegt jedoch kein Nachweis für rechtswidriges Verhalten vor. Eine abschließende Entscheidung in diesen komplexen Verfahren wird bis Februar 2027 erwartet. Die Microsoft-Aktie reagierte mit einem leichten Anstieg von 0,25 % auf die Meldungen.

Von der KI erstellte Zusammenfassung

TradingKey – Gegen Microsoft wird von der britischen Wettbewerbsbehörde CMA wegen des Verdachts auf Produktbündelung und automatische Preiserhöhungen bei Vertragsverlängerungen ermittelt.

Laut Marktberichten vom 29. Juli hat die britische Wettbewerbsbehörde CMA (Competition and Markets Authority) eine Untersuchung gegen Microsoft ( MSFT ) eingeleitet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, ob das Unternehmen seine Position auf dem Markt für Bürosoftware ausgenutzt hat, um KI-Tools (Copilot) zwangsweise zu bündeln und automatische Preiserhöhungen bei Verlängerungen durchzusetzen, sowie auf einer mutmaßlichen Irreführung von Verbrauchern. Im vorbörslichen Handel stieg die Microsoft-Aktie um 0,25 % auf 394,35 US-Dollar.

Sollte die CMA letztendlich feststellen, dass Microsoft schwerwiegend gegen Verbraucherschutzgesetze oder Kartellvorschriften verstoßen hat, ist sie gesetzlich befugt, eine Geldstrafe von bis zu 10 % des weltweiten Gesamtumsatzes von Microsoft zu verhängen. Basierend auf dem weltweiten Jahresumsatz von Microsoft von über 280 Milliarden US-Dollar würde die theoretische Höchststrafe von 10 % mehr als 28 Milliarden US-Dollar betragen. Derzeit hat die CMA jedoch kein rechtswidriges Verhalten von Microsoft festgestellt.

Im Mai dieses Jahres leitete die CMA eine weitere Untersuchung des Ökosystems für kommerzielle Software von Microsoft – einschließlich Windows, Office, Teams, Copilot usw. – ein, um zu prüfen, ob das Unternehmen Geschäftskunden an sich bindet und den Wettbewerb durch KI-Produkte von Drittanbietern durch tiefe Produktbündelung, mangelnde plattformübergreifende Interoperabilität und Standardeinstellungen behindert. Bislang hat die CMA das gesammelte Feedback von Öffentlichkeit und Unternehmen veröffentlicht, aber noch keine endgültige Entscheidung in dieser Untersuchung getroffen; die Ergebnisse werden bis Februar 2027 erwartet.

Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels stellt ausschließlich die persönlichen Meinungen des Autors dar und spiegelt nicht die offizielle Haltung von Tradingkey wider. Er sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Der Artikel dient nur zu Referenzzwecken, und Leser sollten keine Anlageentscheidungen ausschließlich auf dessen Inhalt basieren. Tradingkey übernimmt keine Verantwortung für Handelsergebnisse, die sich aus dem Vertrauen auf diesen Artikel ergeben. Darüber hinaus kann Tradingkey die Genauigkeit des Inhalts des Artikels nicht garantieren. Bevor Sie Anlageentscheidungen treffen, ist es ratsam, einen unabhängigen Finanzberater zu konsultieren, um die damit verbundenen Risiken vollständig zu verstehen.

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