AMD-Aktien steigen um über 6 %: ZTE, Kingsoft Cloud und weitere chinesische Unternehmen zum Kauf seiner KI-Chips autorisiert, BofA hebt Kursziel auf 620 $ an
Am 14. Juli US-Ostküstenzeit stieg die AMD-Aktie um 6,05 %, gestützt durch neue Exportlizenzen für chinesische Kunden. Die Bank of America hob das Kursziel auf 620 US-Dollar an und bekräftigte die Kaufempfehlung. Analysten erwarten dank starker Serverprozessor-Nachfrage und Marktanteilsgewinnen bei EPYC-CPUs solide Ergebnisse. Besonders die Einführung der „Helios“-Server und der sechsten EPYC-Generation treiben das Wachstum. Trotz langfristiger Risiken im Smartphone-Segment und Kapazitätsengpässen bei AGI-CPUs bleibt die Nachfrageentwicklung positiv. AMD positioniert sich durch ein breites Portfolio strategisch für den anhaltenden KI-Boom, wobei das Management das Marktvolumen für Server-CPUs optimistisch einschätzt.

TradingKey – Am 14. Juli US-Ostküstenzeit setzte AMD ( AMD) ihre Rally fort und stieg bis Redaktionsschluss um 6,05 % auf 566,73 US-Dollar.
Wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten, haben eine Tochtergesellschaft des chinesischen Telekommunikationsausrüsters ZTE sowie Kingsoft Cloud die Genehmigung erhalten, KI-Chips von Nvidia ( NVDA) und AMD zu erwerben, was die Liste der chinesischen Unternehmen, die bekanntermaßen US-Lizenzen erhalten haben, weiter vergrößert.
Unterdessen hat die Bank of America in ihrem jüngsten Research-Bericht ihr Kursziel für AMD von 550 auf 620 US-Dollar angehoben und ihre „Buy“-Empfehlung bestätigt, wobei sie auf eine „außergewöhnlich starke“ Nachfrage nach Serverprozessoren verwies.
Der Analyst der Bank, Vivek Arya, erklärte, von AMD würden Ergebnisse erwartet, die die Erwartungen übertreffen und zu einer Prognoseerhöhung führen dürften („beat-and-raise“), begünstigt durch das kontinuierliche Wachstum der EPYC-Prozessor-Marktanteile, eine starke Cloud-Nachfrage und einen stabilen Lieferausblick.
Das Institut merkte an, dass die Prognose des Unternehmens für das dritte Quartal bereits die Auslieferung der ersten Charge der MI455X-„Helios“-Rack-Server berücksichtigen könnte, wobei die Auslieferungsmengen im vierten Quartal deutlich hochlaufen dürften (wobei der Quartalsumsatz bis Ende des vierten Quartals voraussichtlich 6 bis 7 Milliarden US-Dollar übersteigen wird). Da AMD über das breiteste KI-CPU-Portfolio verfügt, wird im dritten Quartal parallel zu Helios auch die sechste Generation des EPYC-Venice-Prozessors auf den Markt kommen, und das Management könnte zudem betonen, dass agentenbasierte KI dem CPU-Geschäft zusätzlichen Rückenwind verleihen wird. Im Mai schätzte das Management das Marktvolumen für Server-CPUs auf 120 Milliarden US-Dollar, und dieser Wert könnte nun erneut angehoben werden.
Das Institut fügte hinzu, dass die kurzfristigen Lizenzierungserlöse in erster Linie von Mobiltelefon-Auslieferungen getragen werden, während die Smartphone-Verkäufe im Jahr 2026 im Jahresvergleich um mehr als 10 bis 15 % zurückgehen könnten und eine wesentliche Erholung im Jahr 2027 unwahrscheinlich sei. Die Dividende aus den Architektur-Upgrades im Mobilbereich (die Iteration von der v8-Architektur auf die v9- und CSS-Architekturen) sei weitgehend realisiert; große Server-CPU-Aufträge wie Axion von Google und Cobalt von Microsoft dürften erst in der zweiten Jahreshälfte 2026 bis 2027 zur Finanzleistung beitragen. Die mittelfristige bis langfristige Lücke zwischen Angebot und Nachfrage bei CPUs für künstliche allgemeine Intelligenz (AGI) könnte zu einer entscheidenden Variablen werden: Das Management des Unternehmens erwartet für die Geschäftsjahre 2027–2028 eine Marktnachfrage von 2 Milliarden US-Dollar, während das Angebot nur bei 1 Milliarde US-Dollar liegt, und die Gesamtnachfrage nach KI-CPUs zeigt weiterhin einen positiven Trend.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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