Kospi fällt unter 7.000, Nikkei verliert 1,7 %; Kioxia, Samsung und SK Hynix ziehen sich von Höchstständen zurück, während SoftBank um über 5 % zulegt
Im asiatischen Handel am 8. September gaben die Aktienmärkte in Japan und Südkorea anfängliche Kursgewinne vollständig ab und schlossen im Minus, ausgelöst durch stark steigende Ölpreise infolge US-iranischer Spannungen. Der KOSPI fiel unter die Marke von 7.000 Punkten, während der Nikkei 225 um 1,7 % sank. Ängste vor einer durch Energiekosten angetriebenen Zweitrundeninflation sowie die abwartende Haltung der Anleger vor anstehenden US-Inflationsdaten und der Fed-Zinsentscheidung verstärkten den Verkaufsdruck am Nachmittag. Einzelwerte zeigten ein uneinheitliches Bild.

TradingKey – Stark steigende Ölpreise lösen Marktsturz aus; KOSPI steigt erst kräftig und dreht dann ins Minus, verliert 7.000er-Marke; Nikkei fällt um 1,7 %, Kioxia gibt um über 3 % nach, SoftBank legt entgegen dem Trend um 5 % zu.
Im asiatischen Handel am 8. September verzeichneten die Aktienmärkte in Japan und Südkorea zunächst deutliche Kursgewinne, bevor sie wieder nachgaben und ihre Tagesgewinne vollständig einbüßten. Darunter sprang der KOSPI im Frühhandel angetrieben vom Halbleitersektor um über 2 % nach oben und überschritt die Marke von 7.000 Punkten; gegen Ende der Sitzung schmolzen die Gewinne jedoch drastisch zusammen, sodass der Index die wichtige Marke wieder abgab und 0,58 % im Minus bei 6.954,52 Punkten schloss. Die beiden Schwergewichte stiegen ebenfalls vorübergehend an, gaben danach aber nach und schlossen letztlich uneinheitlich: Samsung Electronics fiel um 0,19 % auf 269.500 KRW, während SK Hynix um 0,5 % auf 1.792.000 KRW zulegte.

KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView
Der Nikkei 225 Index eröffnete schwächer und kletterte im Tagesverlauf bis auf 66.791 Punkte, bevor spät in der Sitzung Gewinnmitnahmedruck einsetzte; letztlich schloss der Index mit einem Minus von 1,7 % unter der Marke von 66.000 Punkten bei 65.269,33 Punkten. Bei den zwei Schwergewichten zeigte sich ein gespaltenes Bild: Kioxia rutschte um 3,56 % auf 57.410 JPY ab, während SoftBank entgegen dem Trend um 5,45 % zulegte und bei 6.556 JPY schloss.
Anhaltende Spannungen zwischen den USA und dem Iran trieben die Ölpreise nach oben, wobei Brent-Rohöl (UKOIL) die Marke von 97 US-Dollar pro Barrel überschritt und WTI-Rohöl (USOIL) sich der Marke von 93 US-Dollar näherte. Ungelöste Marktsorgen über eine durch steigende Energiekosten ausgelöste Zweitrundeninflation dämpften am Nachmittag die Bereitschaft, weiteren Kursgewinnen nachzujagen. Vor wichtigen makroökonomischen Datenveröffentlichungen agierten die Anleger vorsichtig und zögerten, auf hohem Niveau blind zuzukaufen, während sie auf die bevorstehenden US-Inflationsdaten (VPI/PPI) und die Zinsentscheidung der Federal Reserve warteten.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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