Chip-Aktien führen KOSPI-Index-Anstieg von 8 % an, Jensen Huang ruft zu Käufen zu reduzierten Preisen auf, Samsung steigt um über 8 %, SK Hynix springt um über 15 %
Südkoreanische Aktien zeigten am 9. Juni eine kräftige Erholung, angeführt von Speicherchipherstellern, wodurch der KOSPI-Index um 8,28% auf über 8.000 Punkte stieg. Schwergewichte wie Samsung Electronics und SK Hynix verzeichneten signifikante Gewinne. Diese Erholung unterstreicht das fortgesetzte Anlegervertrauen in den KI-Boom, trotz jüngster hoher Volatilität, die durch gehebelte ETFs verschärft wurde. Aussagen von Nvidia-CEO Jensen Huang, der die KI als zukünftige globale Infrastruktur bezeichnete, stützten die optimistische langfristige Perspektive. Analysten empfehlen, Positionen beizubehalten oder aufzustocken, da die Volatilität eher auf Marktstrukturveränderungen als auf zyklische Verschiebungen zurückzuführen sei. Die Erholung spiegelt anhaltendes Vertrauen in die KI-Hardware-Nachfrage wider, auch wenn die Umkehr des Abwärtstrends vom Handelsvolumen und der globalen Risikobereitschaft abhängt.

TradingKey - Während der asiatischen Handelssitzung am 9. Juni verzeichneten südkoreanische Aktien eine kräftige Erholung nach zwei aufeinanderfolgenden Handelstagen mit massiven Abverkäufen. Speicherchiphersteller wurden zur treibenden Kraft hinter den Gewinnen und ließen den KOSPI-Index im Tagesverlauf um 8 % steigen, womit er die Marke von 8.000 Punkten erfolgreich zurückeroberte. Zum Redaktionsschluss lag der KOSPI-Index mit 8,28 % im Plus.

[Quelle: TradingView]
In Bezug auf die Schwergewichte stieg Samsung Electronics bis zum Redaktionsschluss um mehr als 8 %, während der Branchenkollege SK Hynix um über 15 % auf 2,2 Millionen Won kletterte. Diese scharfe Umkehr zeigt, dass die Anleger trotz der jüngsten heftigen Marktvolatilität ihre langfristigen Wetten auf den KI-Boom nicht vollständig aufgegeben haben; zudem gab die breite Erholung der US-Chipaktien über Nacht den koreanischen Titeln Auftrieb.

[Quelle: TradingView]
Zuvor hatte die KI-getriebene Rallye die Gewinne des südkoreanischen KOSPI-Index seit Jahresbeginn zeitweise auf über 100 % getrieben. Dieser Hype löste sich jedoch am "Schwarzen Montag" schnell auf. Infolge des Ausverkaufs bei KI-Konzeptaktien stürzte der Index innerhalb von etwa drei Minuten nach Handelsbeginn um mehr als 8 % ab, was einen Circuit Breaker der Stufe 1 auslöste. Marktteilnehmer wiesen darauf hin, dass gehebelte ETFs die Volatilität der zugrunde liegenden Wertpapiere verstärkten und so die Schwere des Rückgangs weiter verschärften.
Als sich die Panik ausbreitete, meldete sich Nvidia ( NVDA) CEO Jensen Huang öffentlich zu Wort. Während einer Pressekonferenz am Montag antwortete er auf die Frage nach dem starken Einbruch der KI-Aktien deutlich: "Wir stehen am Anfang. Ganz gleich, was am Aktienmarkt passiert ist, Sie sollten sehr glücklich sein, denn Sie können jetzt mit einem Abschlag kaufen." Er fügte hinzu, es sei eine "Gewissheit", dass künstliche Intelligenz zur weltweiten Infrastruktur werden wird, und dass der entsprechende Aufbau erst seit etwas mehr als einem Jahr im Gange sei und über Jahre hinweg fortschreiten werde. Diese Äußerungen wurden vom Markt als starke Befürwortung der langfristigen Aussichten von KI interpretiert.
Lee Jongwook, Analyst bei Samsung Securities, analysierte aus Sicht der Marktstruktur: "Die Volatilität ist sehr hoch geworden, was jedoch auf Veränderungen in der Marktstruktur und nicht auf eine Verschiebung der zyklischen Richtung zurückzuführen ist." Er empfahl den Anlegern, ihre aktuellen Positionen nach dem Ausverkauf beizubehalten oder nach Gelegenheiten zur Aufstockung ihrer Bestände zu suchen.
Insgesamt ist die kollektive Erholung der Chipaktien sowohl eine technische Erholung als auch ein Spiegelbild des anhaltenden Vertrauens des Marktes in die langfristige Nachfrage nach KI-Hardware. Obwohl die kurzfristige Stimmung und Hebelinstrumente die Marktschwankungen verstärkt haben, gab es bei den industriellen Fundamentaldaten keinen grundlegenden Wendepunkt. Ob dieser kräftige Anstieg von 8 % den Abwärtstrend vollständig umkehren kann, bleibt abzuwarten und hängt vom weiteren Handelsvolumen sowie der Entwicklung der globalen Risikobereitschaft ab.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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