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'Schwarzer Freitag' erfasst koreanische Aktien, SK Hynix stürzt um fast 10 % ab, Samsung Electronics fällt um über 6 %

TradingKeyJun 5, 2026 7:09 AM

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Die schwache KI-Gewinnprognose von Broadcom löste am 5. Juni Verkaufsdruck im globalen KI- und Halbleitersektor aus. Der japanische Nikkei 225 fiel um 1,31 %, belastet von starken Rückgängen bei Halbleiterwerten wie Tokyo Electron und Renesas. Defensive Sektoren wie Banken und Pharma zogen jedoch Kapital an. Der Yen blieb nahe der Interventionsschwelle, und steigende Zinserhöhungserwartungen der Bank of Japan setzten Wachstumsaktien zusätzlich unter Druck. Der südkoreanische KOSPI brach um 5,54 % ein, wobei Samsung und SK Hynix den Rückgang massiv beeinflussten. Die Anleger warten nun auf US-Arbeitsmarktdaten.

Von der KI erstellte Zusammenfassung

TradingKey - Während der asiatischen Handelssitzung am 5. Juni sahen sich die globalen KI- und Halbleitersektoren infolge der Gewinnprognose von Broadcom ( AVGO) für das KI-Geschäft, die hinter den Erwartungen zurückblieb, einem Verkaufsdruck ausgesetzt, wobei sich die Panikstimmung schnell auf die asiatisch-pazifischen Märkte ausbreitete und Kursverluste sowohl bei japanischen als auch bei südkoreanischen Aktien auslöste.

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[Quelle: TradingView]

Der Nikkei 225 Index schloss mit einem Minus von 1,31 % bei etwa 66.587,9 Punkten, während der TOPIX um 0,07 % leicht nachgab. Es zeigte sich eine deutliche Divergenz, da Kapital aus Mega-Cap-Technologiewerten in defensive Sektoren umgeschichtet wurde.

Halbleiterwerte waren die größten Schlusslichter, wobei Tokyo Electron um über 6 % einbrach, Renesas Electronics um mehr als 5 % nachgab und sowohl Shin-Etsu Chemical als auch Advantest um über 3 % abrutschten.

Der Markt verfiel jedoch nicht in eine totale Panik; der Bankensektor widersetzte sich dem Abwärtstrend, wobei Sumitomo Mitsui Financial um 1,65 % zulegte und Mitsubishi UFJ ein Plus von 1,58 % verzeichnete. Auch defensive Sektoren wie Pharmazeutika und die Seeschifffahrt zogen Kapitalzuflüsse an.

Hinsichtlich der Wechselkurse verharrte der Yen nahe der "roten Linie" für Interventionen bei 159-160, wobei Japans Finanzminister erneut seine Bereitschaft zum Handeln bekräftigte. Unterdessen setzten steigende Erwartungen auf eine Zinserhöhung der Bank of Japan Mitte Juni hoch bewertete Wachstumsaktien zusätzlich unter Druck.

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[Quelle: TradingView]

Der südkoreanische Markt verzeichnete noch stärkere Rückgänge, wobei der KOSPI-Index zeitweise um über 6 % einbrach. Ein Rückgang des KOSPI-200-Futures-Index um 5 % löste einen Circuit Breaker aus, der den programmierten Handel für fünf Minuten aussetzte. Zum Handelsschluss notierte der KOSPI 5,54 % tiefer bei 8.160,59 Punkten.

Bei Handelsschluss notierte Samsung Electronics bei 329.000 Won, was einem Minus von 6,4 % entspricht, während SK Hynix bei 2,07 Millionen Won schloss und um 9,92 % einbrach. Zusammen machen diese beiden Titel über 50 % der Gewichtung des KOSPI aus und trugen die Hauptlast des Indexrückgangs. In diesem Jahr stammten fast drei Viertel der KOSPI-Gewinne von diesen beiden Unternehmen, was ein Konzentrationsrisiko verdeutlicht, das sich bereits seit längerem aufgebaut hatte.

Heute Abend werden die USA den Bericht zu den Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft für Mai veröffentlichen, wobei die Märkte mit etwa 105.000 neuen Stellen rechnen. Für Japan und Südkorea unterscheiden sich die Kernvariablen: Japan blickt auf das Tempo der Zinserhöhungen der Zentralbank und die tatsächliche Intensität der Yen-Interventionen, während Südkorea darauf achtet, ob der Halbleitersektor eine Bodenbildung vollziehen kann, bevor sich HBM-Aufträge konkretisieren.

Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

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Geprüft vonJay Qian
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels stellt ausschließlich die persönlichen Meinungen des Autors dar und spiegelt nicht die offizielle Haltung von Tradingkey wider. Er sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Der Artikel dient nur zu Referenzzwecken, und Leser sollten keine Anlageentscheidungen ausschließlich auf dessen Inhalt basieren. Tradingkey übernimmt keine Verantwortung für Handelsergebnisse, die sich aus dem Vertrauen auf diesen Artikel ergeben. Darüber hinaus kann Tradingkey die Genauigkeit des Inhalts des Artikels nicht garantieren. Bevor Sie Anlageentscheidungen treffen, ist es ratsam, einen unabhängigen Finanzberater zu konsultieren, um die damit verbundenen Risiken vollständig zu verstehen.

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