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USA-Iran erhalten Plan zur Beendigung der Feindseligkeiten, diskutieren Zwei-Ebenen-Abkommen - Reuters

FXStreetApr 6, 2026 7:11 AM

Laut einem Reuters-Bericht hat eine mit den Waffenstillstandsverhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten (USA) und Iran vertraute Quelle erklärt, dass beide Nationen über ein zweistufiges Abkommen diskutieren, das Pläne zur Beendigung der Feindseligkeiten bis Montag vorsieht, gefolgt von der Wiedereröffnung der Straße von Hormus und dem Verzicht Irans auf seine nuklearen Ambitionen im Gegenzug für die Aufhebung der Sanktionen und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte.

Bemerkungen

Iran und USA erhalten Plan zur Beendigung der Feindseligkeiten, zweistufiges Abkommen mit Waffenstillstand und anschließendem endgültigen Abkommen.

Plan zur Beendigung der Feindseligkeiten im Nahen Osten muss am Montag vereinbart werden.

Wenn vereinbart, führt der Plan zu einem sofortigen Waffenstillstand, der Wiedereröffnung der Straße von Hormus und einem endgültigen Abkommen in 15–20 Tagen.

Vorschlag für das endgültige Abkommen beinhaltet, dass Iran auf Atomwaffen verzichtet, Erleichterungen bei Sanktionen erhält und eingefrorene Vermögenswerte freigegeben werden.

Der pakistanische Armechef führte separate Gespräche mit dem US-Vizepräsidenten (VP) JD Vance, Sondergesandten Steve Witkoff und dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi.

Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.

In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.

Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.

Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.

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