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US-Truppen zerstören 16 iranische Minenleger nahe der Straße von Hormuz

FXStreetMar 10, 2026 11:32 PM

Das US Central Command erklärte in einer Stellungnahme, dass US-Truppen mehrere iranische Marineeinheiten, darunter 16 Minenleger, die in der Nähe der Straße von Hormuz operierten, eliminiert haben, berichtete Reuters am Mittwoch. 

Die Ankündigung folgte auf die Behauptung von US-Präsident Donald Trump, dass 10 "inaktive" Minenleger "vollständig zerstört" worden seien.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Dienstag, dass Iran Konsequenzen "auf einem noch nie zuvor gesehenen Niveau" zu erwarten habe, wenn Minen gelegt würden und diese nicht entfernt werden.

Marktreaktion

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts liegt der West Texas Intermediate (WTI) um 1,33% im Minus bei 83,73 USD und zieht sich von den über dreijährigen Höchstständen von 113,28 USD zurück, die zu Beginn dieser Woche erreicht wurden. 

Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.

In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.

Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.

Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.

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