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Grüezi bei Swiss Investor News am Donnerstag, 30. April 2026

ReutersApr 30, 2026 6:00 AM
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TOP NEWS:

USA/FED - Fed-Chef Jerome Powell verabschiedet sich mit einer Zinspause von der Kommandobrücke der Notenbank und bleibt überraschend als einfacher Direktor weiter an Bord. Er wünschte seinem designierten Nachfolger Kevin Warsh zugleich alles Gute für den Job an der Spitze der Notenbank. Powell begründete sein geplantes Verbleiben im Direktorium nach Ablauf seiner Amtszeit als Fed-Chef Mitte Mai mit der Besorgnis über eine Reihe juristischer Angriffe auf die Notenbank.

US-TECHKONZERNE - Die Google-Mutter AlphabetGOOGL.O, der Online-Händler AmazonAMZN.O, der Facebook-Betreiber MetaMETA.O und der Softwarekonzern MicrosoftMSFT.O ernten weitere Früchte ihrer KI-Engagements und legten überraschend starke Quartalsergebnisse vor. Damit dämpften sie Befürchtungen, dass sich die hohen Investitionen in neue Rechenzentren nicht auszahlen. Diese Spekulationen hatten unlängst von einem Zeitungsbericht über ein schwächelndes Wachstum des ChatGPT-Entwicklers OpenAI neue Nahrung erhalten.

EZB/ZINSEN - An den Finanzmärkten wird für die EZB-Ratssitzung eine weitere geldpolitische Pause erwartet. Der Leitzins dürfte somit bei 2,0 Prozent verharren. Wenige Stunden vor dem Zinsentscheid kommen die aktuellen Inflationsdaten aus dem Euroraum herein: Experten rechnen für April mit einem Anstieg der Teuerungsrate auf 2,9 Prozent. Die Blicke richten sich dann auf den Auftritt von EZB-Chefin Christine Lagarde nach dem Ratstreffen. Sie hat immer wieder die Handlungsbereitschaft der Notenbank betont. Ein Zinsschritt nach oben auf der übernächsten Sitzung im Juni gilt an den Märkten als Option.

SCHWEIZ:

OERLIKONOERL.S - Der Industriekonzern hat im ersten Quartal dank einer starken Nachfrage deutlich mehr Bestellungen erhalten, währungsbedingt jedoch weniger umgesetzt. Der Auftragseingang stieg um 7,9 Prozent auf 455 Millionen Franken, während der Umsatz um 3,3 Prozent auf 378 Millionen Franken zurückging. Ohne die negativen Währungseffekte hätte sich ein anderes Bild gezeigt: Auf bereinigter Basis legte der Auftragseingang um 18 Prozent und der Umsatz um 5,3 Prozent zu. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen.

LANDIS + GYRLANDI.S - Der Messgeräte-Hersteller verkauft seine auf Sicherheitslösungen für Industrienetzwerke spezialisierte Tochter Rhebo für einen hohen einstelligen Millionen-Dollar-Betrag an Everfield Germany. Der Verkauf, der noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen steht, sei Teil der strategischen Neuausrichtung zur Stärkung des Kerngeschäfts.

ROCHEROPC.S - Der Schweizer Pharmakonzern sieht die Wirksamkeit seiner Augenmedikamente Vabysmo und Susvimo durch neue Daten bestätigt. Auswertungen aus dem Praxisalltag zeigten, dass Vabysmo bei Patienten mit feuchter altersbedingter Makuladegeneration (nAMD) und diabetischem Makulaödem (DME) zu einer starken Austrocknung der Netzhaut führe, teilte das Unternehmen mit. Zudem belegten Schlüsseldaten das Potenzial von Susvimo, durch eine kontinuierliche Wirkstoffabgabe eine dauerhafte Krankheitskontrolle zu ermöglichen. Der Konzern präsentiert die Ergebnisse auf der Fachkonferenz ARVO 2026.

LECLANCHELECN.S - Der Schweizer Batteriehersteller verschiebt die Veröffentlichung seines Geschäftsberichts für 2025. Die Schweizer Börsenaufsicht habe eine Fristverlängerung für die Vorlage des Berichts bis zum 31. Mai genehmigt, teilte das Unternehmen mit. Als Grund nannte Leclanché mehrere Herausforderungen bei der Fertigstellung. Den ungeprüften Eckdaten zufolge stieg der Umsatz 2025 zwar um rund 29 Prozent auf 23,1 Millionen Franken. Unter dem Strich stand jedoch ein Fehlbetrag von 72,9 Millionen Franken, der unter anderem durch eine einmalige Wertberichtigung von 7,6 Millionen Franken für ein Projekt in St. Kitts belastet wurde. Das Eigenkapital des Unternehmens war Ende Dezember mit minus 16,9 Millionen Franken negativ.

SANTHERA PHARMACEUTICALSSANN.S - Das Pharmaunternehmen schlägt die Ärztin und frühere IdorsiaIDIA.S-Chefin Srishti Gupta zur Wahl in den Verwaltungsrat vor. Die Managerin, die zuletzt den Konkurrenten IdorsiaIDIA.S saniert hat, soll Santhera laut Verwaltungsratspräsident Thomas Meier in der nächsten Wachstumsphase und beim Ausbau des weltweiten Zugangs zum Medikament Agamree unterstützen. Das Medikament wird gegen die Muskelerkrankung Duchenne-Muskeldystrophie verschrieben.

ADDEXADXN.S - Die Biotechfirma hat 2025 einen Nettoverlust von 6,7 Millionen Franken ausgewiesen, nach einem Gewinn von 7,1 Millionen im Vorjahr. Der Rückgang ist hauptsächlich auf einen Sondereffekt aus einem Teilverkauf im Vorjahr zurückzuführen, während das Unternehmen laut eigenen Angaben operativ Fortschritte bei der Entwicklung eines Kandidaten gegen chronischen Husten erzielte. Die liquiden Mittel betrugen Ende 2025 1,6 Millionen Franken.

INTERNATIONAL - FIRMEN UND BRANCHEN:

VOLKSWAGENVOWG.DE - Europas größter Autobauer Volkswagen hat zu Jahresauftakt einen Gewinnrückgang verbucht. Der Betriebsgewinn schrumpfte um 14,3 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Die Gewinnmarge verringerte sich um 0,4 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent. Unter dem Strich fiel der Gewinn um 28,4 Prozent auf knapp 1,6 Milliarden Euro. Der Umsatz sank um zwei Prozent auf 75,7 Milliarden Euro. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte VW. Von Visible Alpha befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Umsatz von 77,6 Milliarden Euro und einem Nettogewinn von 1,732 Milliarden Euro gerechnet.

FORDF.N - Ein milliardenschwerer Anspruch auf Zoll-Rückerstattungen hat dem US-Autobauer zu einem überraschend starken Jahresauftakt verholfen und ihn zu einer Anhebung seiner Prognose bewogen. Hintergrund des Gewinnsprungs ist ein Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA, das einige Zölle aus der Amtszeit von Präsident Donald Trump kippte. Dies bescherte Ford eine Entlastung von 1,3 Milliarden Dollar. Ford hob den Ausblick jedoch nicht im vollen Umfang der Rückerstattung an, da der Konzern mit höheren Materialkosten konfrontiert ist.

BASFBASFn.DE - Stark negative Währungseffekte und niedrigere Preise belasten den Leverkusener Chemiekonzern. Im ersten Quartal sank der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) um 5,6 Prozent auf 2,36 Milliarden Euro. Damit übertraf der Konzern jedoch die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit rund 2,19 Milliarden Euro gerechnet hatten. Ohne die währungsbedingten Belastungen von mehr als 100 Millionen Euro hätte das Ergebnis das Niveau des Vorjahresquartals erreicht, erklärte Finanzvorstand Dirk Elvermann. Der Umsatz fiel um rund drei Prozent auf 16,02 Milliarden Euro.

DHLDHLn.DE - Der deutsche Logistikriese stemmt sich gegen die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs. Der Bonner Konzern steigerte im ersten Quartal den operativen Gewinn (Ebit) durch sein Sparprogramm und Preiserhöhungen um 8,3 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Beim Umsatz machten den Bonnern negative Währungseffekte zu schaffen - er schrumpfte um 1,9 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro. Bereinigt um diese Effekte legte er indes um zwei Prozent zu. Analysten hatten im Mittel mit einem Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und einem operativen Gewinn von 1,38 Milliarden Euro gerechnet.

OMVOMVV.VI - Der österreichische Öl-, Gas- und Chemiekonzern hat im ersten Quartal operativ besser abgeschnitten als erwartet, beim bereinigten Überschuss jedoch enttäuscht. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (CCS Ebit) sank um zwölf Prozent auf 1,02 Milliarden Euro. Analysten hatten mit 1,00 Milliarden gerechnet. Der bereinigte Überschuss schrumpfte um 22 Prozent auf 323 Millionen Euro und verfehlte damit die Prognosen von knapp 400 Millionen.

COMMERZBANKCBKG.DE - UniCreditCRDI.MI-Chef Andrea Orcel hält eine Übernahme der Frankfurter Commerzbank für unvermeidlich. Er sei zuversichtlich, dass es seinem Institut letztlich gelingen werde, die Commerzbank zu übernehmen, "weil die industrielle Logik klar ist und man am Ende des Tages nicht gegen die Schwerkraft ankommt", sagte Orcel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" in einem Interview. "Aber wenn es nicht klappt, wird jemand anders kommen. Das ist die Realität des Marktes." Deutschland hinke bei der Konsolidierung des Bankensektors hinterher. "Der Markt ist zu fragmentiert."

PORSCHEP911_p.DE bleibt im Krisenmodus: Im ersten Quartal sank der operative Gewinn des Stuttgarter Sportwagenbauers aufgrund des kräftigen Absatzrückgangs in China und Belastungen durch den erhöhten US-Importzoll um 22 Prozent auf 595 Millionen Euro. Bei einem um fünf Prozent geschrumpften Umsatz von 8,4 Milliarden Euro ergab sich eine operative Rendite von 7,1 Prozent, ein Rückgang um anderthalb Prozentpunkte. Porsches Gewinn ging damit nicht so stark zurück wie von Analysten befürchtet.

TALANXTLXGn.DE - Der Gewinn des Versicherungskonzerns ist im ersten Quartal um 28 Prozent nach oben geschnellt und hat damit die Erwartungen von Analysten übertroffen. Das Unternehmen aus Hannover bezifferte den Nettogewinn auf 774 (Vorjahr: 604) Millionen Euro. Analysten hätten im Schnitt mit gut 100 Millionen weniger gerechnet. Der Versicherungsumsatz sank aufgrund von Währungseffekten auf 12,1 (12,4) Milliarden Euro.

INTERNATIONAL - ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

CHINA - Die Sorge vor steigenden Kosten durch den Iran-Krieg hat der chinesischen Industrie im April den zweiten Wachstumsmonat in Folge beschert. Ausländische Abnehmer orderten massiv Waren, um ihre Lager frühzeitig aufzufüllen, wie aus Daten des nationalen Statistikamtes (NBS) hervorgeht. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe fiel leicht auf 50,3 von 50,4 Punkten im März. Er hielt sich damit jedoch über der Marke von 50 Zählern, die Wachstum signalisiert. Analysten hatten mit 50,1 Punkten gerechnet. Der Teilindex für neue Exportaufträge kletterte auf 50,3 Punkte, den höchsten Stand seit zwei Jahren.

RUSSLAND - Die russische Wirtschaft ist im ersten Quartal 2026 erstmals seit drei Jahren geschrumpft. Den Daten des Wirtschaftsministeriums zufolge lag das Minus bei 0,3 Prozent, nach einem Plus von 1,3 Prozent im Vorjahreszeitraum. Dabei verhinderte ein Wachstum im März einen stärkeren Rückgang. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte nach der Konjunkturschwäche zu Jahresbeginn seine Spitzenbeamten gerügt und Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft gefordert.

GROSSBRITANNIEN/ZINSEN - Auch die Bank of England (BoE) entscheidet über den Leitzins. Trotz der zuletzt auf 3,3 Prozent angestiegenen Inflation im Vereinigten Königreich dürfte die BoE nach Einschätzung von Experten den geldpolitischen Schlüsselsatz bei 3,75 Prozent belassen. Eine Erhöhung im Juni gilt unter Finanzmarktexperten als eher wahrscheinlich.

DEUTSCHLAND/BIP - Die deutsche Wirtschaft dürfte trotz negativer Folgen des Iran-Krieges zu Jahresbeginn leicht gewachsen sein. Von Reuters befragte Experten erwarten, dass es im ersten Quartal ein Plus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 0,2 Prozent gegeben hat. Für die ebenfalls anstehenden BIP-Zahlen aus der Euro-Zone wird mit demselben Wachstumstempo wie in Deutschland gerechnet.

INTERNATIONAL - POLITIK:

CHINA/EU - China droht der EU und Unternehmen mit Gegenmaßnahmen, sollten geplante EU-Vorschriften zum Kauf europäischer Produkte und überarbeitete Cybersicherheitsregeln nicht wesentlich geändert werden. Die EU zeige eine "typische Doppelmoral", sagte ein chinesischer Diplomat, der namentlich nicht genannt werden wollte. Worin mögliche Gegenmaßnahmen bestehen könnten, führte er nicht aus.

IRAN/VEREINTE NATIONEN - Der Iran hat seit Beginn des Krieges mit den USA und Israel vor zwei Monaten mindestens 21 Menschen hingerichtet und mehr als 4.000 Personen wegen Vorwürfen der Gefährdung der nationalen Sicherheit festgenommen. Das teilte UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk am Mittwoch mit.

ÖSTERREICH weist im Kampf gegen Geldwäsche einem Prüfbericht zufolge erhebliche Lücken auf. Vor allem bei Ermittlungen, der Strafverfolgung und der Einziehung krimineller Vermögenswerte müsse das Land dringend nachbessern, teilte die internationale Anti-Geldwäsche-Organisation FATF mit. Die Behörden müssten zudem die Aufsicht über den Nicht-Finanzsektor stärken. "Österreich hat Schritte unternommen, um sich besser vor illegalen Finanzströmen zu schützen", sagte FATF-Präsidentin Elisa de Anda Madrazo. "Es sind jedoch weitere Maßnahmen nötig, um sicherzustellen, dass Ermittlungen auch zu Anklagen führen, Kriminelle zur Rechenschaft gezogen werden und gestohlenes Geld an die Opfer zurückfließt."

RATINGS:

AVOLTA AGAVOL.S - Berenberg senkt Kursziel auf 55 (58) Franken

UBS GROUP AGUBSG.S - Barclays erhöht Kursziel auf 35 (34) Franken

STRAUMANN HOLDING AGSTMN.S - Morgan Stanley erhöht Kursziel auf 81 (80) Franken

NESTLE SA NESN.S - Morgan Stanley erhöht Kursziel auf 74 (72) Franken

MÄRKTE:

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:45 Uhr

Veränderung in Prozent

Dollar/FrankenCHF=

0,7913

+0,0%

Euro/Franken

0,9230

-0,1%

Euro/DollarEUR=

1,1660

-0,1%

Pfund/DollarGBP=

1,3461

-0,1%

Dollar/YenJPY=

160,56

+0,1%

Bitcoin/DollarBTC=

75.682,05

+0,0%

Ethereum/DollarETH=

2.244,38

+0,2%

Kurs

um

07:45 Uhr

EZB-Fixing am 29.04.2026

Euro/PfundEURGBP=

0,8660

0,8664

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Mittwoch

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

48.861,81

-0,6%

Nasdaq.IXIC

24.673,24

+0,0%

S&P 500.SPX

7.135,95

-0,0%

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Donnerstag

Kurse um 07:45 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

59.226,52

-1,1%

Topix.TOPX

3.723,99

-1,3%

Shanghai.SSEC

4.112,04

+0,1%

CSI300.CSI300

4.809,98

-0,0%

Hang Seng.HSI

25.819,30

-1,1%

Kospi.KS11

6.628,40

-0,9%

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Mittwoch

Stand

SMI.SSMI

13.031,90

Dax.GDAXI

23.954,56

EuroStoxx50.STOXX50E

5.816,48

----------

Indikationen

Stand

SMI-FutureFSMIc1

12.991,00

Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG

23.725,50

Late/Early-Dax.GDAXIL

23.865,92

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-FutureFGBLc1

124,48

T-Bond-FutureUSc1

112,47

Gilt-FutureFLGc1

86,24

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 29.04.2026

10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR

3,111%

3,096%

30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR

3,599%

3,583%

10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR

4,430%

4,416%

30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR

5,002%

4,986%

10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR

5,059%

5,076%

30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR

5,715%

5,728%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:45 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel)

123,82

+4,9%

WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel)

109,35

+2,3%

US-Erdgas ($/MMBTU)

2,6440

-0,1%

GoldXAU= ($/Feinunze)

4.563,71

+0,5%

KupferCMCU3 ($/Tonne)

13.009,50

+0,0%

TERMINE SCHWEIZ:

...

TERMINE INTERNATIONAL:

FIRMEN UND MÄRKTE

06:50 - Kion Group AG Q1 2026 Earnings Release

06:55 - Alzchem Group AG Q1 2026 Earnings Release

07:00 - BASF SE Q1 2026 Earnings Release

07:00 - Credit Agricole Q1 Earnings

07:00 - Deutsche Post AG (DHL) Q1 2026 Earnings Release

07:00 - Erste Group Bank AG Q1 2026 Earnings Release

07:00 - ING Groep Q1 Results

07:00 - Nemetschek SE Q1 2026 Earnings Release

07:00 - OMV Q1 Results

07:00 - Volkswagen Q1 Results

07:30 - Befesa Q1 Earnings Release

07:30 - Remy Cointreau Q4 Sales

07:30 - Delivery Hero Q1 2026 Earnings Release

07:30 - Draegerwerk AG & Co KGaA Q1 2026 Earnings Release

07:30 - Fielmann Group AG Q1 2026 Earnings Release

08:00 - Air France-KLM Q1 Results

08:00 - Aixtron SE Q1 2026 Earnings Release

08:00 - LPKF Laser & Electronics SE Q1 2026 Earnings Release

08:00 - MTU Aero Engines AG Q1 2026 Earnings Release

08:00 - Puma Q1 Results

08:00 - Unilever PLC Q1 2026 Trading Statement Release

08:30 - Societe Generale Q1 Earnings

09:30 - Mercedes-Benz Production Presentation Sindelfingen

10:00 - BASF SE Annual Shareholders Meeting

10:00 - Continental AG Annual Shareholders Meeting

10:00 - RWE AG Annual Shareholders Meeting

10:00 - Sto SE & Co KGaA Full Year Results

14:30 - Eli Lilly Q1 Earnings

14:30 - Merck & Co Inc Q1 2026 Earnings Release

22:00 - Apple Q2 Earnings Release

KONJUNKTUR UND GELDPOLITIK

03:30 - China to release April manufacturing PMI data

03:30 - China (Mainland)-Non-Mfg PMI

08:00 - German flash GDP

08:00 - Germany-Import Prices

08:00 - Germany-Retail Sales

08:45 - France-Inflation Prelim

09:55 - Germany-Unemployment

11:00 - Euro Zone-Unemployment

11:00 - Euro Zone-flash inflation

13:00 - BOE announcement on interest rates and press conference

13:00 - United Kingdom-BOE MPC announcement on interest rates

14:15 - ECB’s Lagarde press conference after Governing Council meeting

14:30 - United States-GDP Advance

14:30 - United States-Jobless

POLITIK

The U.S. Army in Germany holds media day during Combined Resolve exercise

Have a nice day!

Anneli Palmen, Sabine Wollrab, Isabela Kruczynska, Tristan Veyet

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