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NAHOST-TICKER-Libanon meldet 14 Tote bei israelischen Angriffen

ReutersApr 26, 2026 9:40 PM
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- Es folgen Meldungen rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

23.26 Uhr - Bei israelischen Angriffen im Libanon werden nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums 14 Menschen getötet und 37 verletzt. Unter den Todesopfern seien zwei Kinder. Israelischen Angaben zufolge kommt zudem ein Soldat der eigenen Streitkräfte ums Leben. Ein Sprecher des israelischen Militärs erklärt auf der Plattform X, die radikal-islamische Hisbollah-Miliz verletze die geltende Waffenruhe. Israel werde dagegen vorgehen. Das Militär fordert die Bewohner von sieben Ortschaften nördlich des Litani-Flusses auf, sich nach Norden und Westen in Sicherheit zu bringen. Die Orte liegen außerhalb der von israelischen Truppen besetzten Pufferzone im Südlibanon.

18.25 Uhr - US-Präsident Donald Trump fordert den Iran auf, bei Verhandlungsbedarf den Kontakt zu suchen. "Wenn sie reden wollen, können sie zu uns kommen oder uns anrufen", sagt Trump dem Sender Fox News. "Wissen Sie, es gibt ein Telefon. Wir haben schöne, sichere Leitungen." Der Iran wisse, was für ein Abkommen nötig sei. "Es ist ganz einfach, sie dürfen keine Atomwaffen haben, sonst gibt es keinen Grund für ein Treffen." Eine Stellungnahme der Regierung in Teheran liegt zunächst nicht vor.

16.05 Uhr - Der britische Premierminister Keir Starmer und US-Präsident Donald Trump betonen in einem Telefonat die dringende Notwendigkeit, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus wieder aufzunehmen. Der Premierminister habe auch über die jüngsten Fortschritte seiner gemeinsamen Initiative mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zur Wiederherstellung der freien Schifffahrt in der Region informiert, teilt das Büro Starmers mit.

13.45 Uhr - Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat bei Gesprächen im Oman über die Sicherheit in der Straße von Hormus und eine diplomatische Beilegung des Konflikts mit den USA beraten. Bei dem Treffen mit Sultan Haitham bin Tarik al-Said in Maskat bezeichnet Araghtschi die US-Militärpräsenz in der Region als eine Ursache für Unsicherheit und Spaltung, wie das iranische Außenministerium mitteilt. Er habe zudem einen regionalen Sicherheitsrahmen ohne Einmischung von außen gefordert. Oman hat in der Vergangenheit wiederholt zwischen dem Iran und den USA vermittelt.

04.24 Uhr - Das US-Militär fängt im Arabischen Meer ein Handelsschiff ab, das die Blockade des Iran durchbrechen will. Das Schiff mit dem Namen "Sevan" gehöre zu einer sogenannten "Schattenflotte", die mit US-Sanktionen belegtes iranisches Öl transportiere, teilt das US-Zentralkommando mit. Es werde nun unter Eskorte zurück in den Iran geleitet. Seit Beginn der Blockade seien 37 Schiffe umgeleitet worden.

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