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Iran: Werden keine US-Maximalforderungen akzeptieren

ReutersApr 25, 2026 3:45 PM
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- Bei den diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Krieges mit den USA und Israel hat der Iran dem Vermittler Pakistan in Islamabad seine Forderungen übergeben. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi traf dazu in der pakistanischen Hauptstadt Ministerpräsident Shehbaz Sharif und weitere ranghohe Vertreter Pakistans. Araghtschi habe "die grundsätzlichen Positionen" des Iran erläutert, hieß es in einer Erklärung auf dem offiziellen Telegram-Kanal des Ministers. Ein iranischer Diplomat in Islamabad sagte der Nachrichtenagentur Reuters zu den Vorbehalten Teherans gegenüber den US-Positionen: "Grundsätzlich wird die iranische Seite keine Maximalforderungen akzeptieren."

Nach den Gesprächen traten Araghtschi und seine Delegation pakistanischen Regierungskreisen zufolge den Rückflug an.Es war zunächst unklar, ob er zurückkehren wird. Für die USA sollen der Sondergesandte von Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner nach Islamabad reisen. Der Iran hatte allerdings erklärt, dass, anders als bei der ersten Verhandlungsrunde vor zwei Wochen, diesmal keine direkten Gespräche mit den USA geplant seien. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte am Freitag erklärt, der Iran habe die Chance auf ein "gutes Abkommen". Die iranische Führung wisse, dass noch ein Zeitfenster offen sei, um eine kluge Entscheidung zu treffen, sagte er. "Sie müssen lediglich auf nachprüfbare Weise auf Atomwaffen verzichten."

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