Grüezi bei Swiss Investor News am Donnerstag, 23. April 2026
TOP NEWS:
EU/GIPFEL - Auf Zypern beginnt am Abend ein informeller, zweitägiger EU-Gipfel. Themen dürften unter anderem die Reaktion auf den Iran-Krieg und Reaktionen auf drohende Energieengpässe in einigen Ländern sein. Zudem soll bei dem Treffen der 27 EU-Mitgliedstaaten über den nächsten Finanzrahmen der EU und die Hilfe für die Ukraine gesprochen werden. Es wird nicht erwartet, dass Ungarns abgewählter, aber noch amtierender Regierungschef Viktor Orban an dem Treffen teilnimmt.
ISRAEL/LIBANON - Vertreter Israels und des Libanon kommen in Washington zu einer zweiten Gesprächsrunde zusammen. Der Libanon hofft auf eine Verlängerung der brüchigen Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz. Die zehntägige Feuerpause läuft am Sonntag aus und wurde zuletzt von gegenseitigen Vorwürfen über Verstöße überschattet. Vermittelt wurden die Gespräche auf Botschafterebene von US-Außenminister Marco Rubio.
SCHWEIZ:
NESTLENESN.S - Der Nahrungsmittelriese hat zum Jahresauftakt wegen des starken Frankens einen Umsatzrückgang verbucht. Die Erlöse sanken in den ersten drei Monaten um 5,7 Prozent auf 21,3 Milliarden Franken. Negative Währungseffekte hätten den Umsatz mit 9,3 Prozent belastet. Das organische Wachstum, bei dem Währungseffekte sowie Firmenkäufe und -verkäufe ausgeklammert sind, betrug hingegen 3,5 Prozent und übertraf damit die Analystenschätzungen von 2,4 Prozent. Für das Gesamtjahr hält der Konzern an seiner Prognose fest. Erwartet wird weiterhin ein organisches Wachstum zwischen drei und vier Prozent, zudem soll sich die operative Ergebnismarge verbessern. Zudem kündigte Nestle an, die Kaffeekette Blue Bottle Coffee zu verkaufen und für sein Wassergeschäft nach potenziellen Partnern zu suchen.
ROCHEROPC.S - Der Pharmakonzern hat im ersten Quartal wegen des starken Frankens einen Umsatzrückgang verzeichnet. Der Umsatz sank um fünf Prozent auf 14,72 Milliarden Franken. Die Stärke der Schweizer Währung belastete die Erlöse erneut: Währungsbereinigt lag das Wachstum bei sechs Prozent. Analysten hatten zuvor mit einem negativen Währungseffekt von bis zu zehn Prozent gerechnet. Der Konzern bestätigte seine Prognose für das Gesamtjahr 2026. Roche stellt weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich sowie ein Wachstum des Kerngewinns je Aktie im hohen einstelligen Bereich in Aussicht.
Die SCHWEIZERISCHE NATIONALBANK (SNB) hat im ersten Quartal wegen Verlusten auf ihren Fremdwährungspositionen rote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 0,5 Milliarden Franken. Im Vorjahreszeitraum hatte die SNB noch einen Gewinn von rund 6,7 Milliarden Franken erzielt. Auf den Fremdwährungspositionen verbuchte das Institut in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres einen Verlust von 8,2 Milliarden Franken. Ein Bewertungsgewinn auf dem Goldbestand in Höhe von 7,8 Milliarden Franken federte das Minus jedoch weitgehend ab.
VONTOBELVONN.S - Die Bank hat im Geschäft mit Fonds und Pensionskassen die Wende geschafft. Nach Jahren mit Abflüssen zog der Bereich Institutional Clients im ersten Quartal 0,3 Milliarden Franken an Neugeld an. Dabei hätten die Kunden vor allem in festverzinsliche Anlagen frisches Geld investiert. Letztmals hatte Vontobel 2021 Zuflüsse bei Institutional Clients ausgewiesen. Das zweite Standbein, das Geschäft mit vermögenden Kunden, florierte weiter. Das Segment Private Clients gewann 1,3 Milliarden Franken an Nettoneugeld, getrieben durch anhaltende Zuflüsse in allen Kernmärkten.
SGSSGSN.S - Der Schweizer Prüf- und Zertifizierungskonzern hat dank eines Trends zur Verlagerung von Lieferketten in den USA im ersten Quartal seinen Umsatz um 3,9 Prozent auf 1,75 Milliarden Franken gesteigert. Das organische Wachstum erreichte 5,3 Prozent. Der starke Franken schmälerte den Umsatz allerdings um 8,7 Prozent. Das in Baar ansässige Unternehmen bestätigte seine Prognose für das Gesamtjahr, die ein organisches Wachstum von fünf bis sieben Prozent vorsieht. "SGS erzielte im ersten Quartal einen Rekordumsatz, was die Stärke und Vielfalt seines Geschäftsportfolios widerspiegelt", erklärte SGS-Chefin Géraldine Picaud.
SCHINDLERSCHP.S - Der Aufzughersteller hat im ersten Quartal seinen Konzerngewinn auf 262 (Vorjahr: 257) Millionen Franken und trotz negativer Fremdwährungseffekte seine operative Marge weiter verbessert. Die Ebit-Marge stieg auf 13,0 (Vorjahr: 12,0) Prozent. Der Umsatz sank um 5,1 Prozent auf 2,593 Milliarden Franken, wuchs jedoch in Lokalwährungen um 1,7 Prozent. Schindler bestätigte den Ausblick für 2026 mit einem Umsatzwachstum in Lokalwährungen im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich und einer Ebit-Marge von 13 Prozent.
GALDERMAGALD.S - Der Dermatologie-Spezialist hat im ersten Quartal 2026 den Nettoumsatz zu konstanten Wechselkursen um 25,5 Prozent auf 1,47 Milliarden Dollar gesteigert. Das Wachstum war breit abgestützt und wurde hauptsächlich durch Volumen sowie positive Preis- und Produktmix-Effekte getrieben. Galderma bestätigte die Prognose für das Gesamtjahr 2026 mit einem Nettoumsatzwachstum von 17 bis 20 Prozent zu konstanten Wechselkursen und einer operativen Marge (Core Ebitda) von rund 26 Prozent.
SANTHERASANN.S - Die Pharmafirma hat Orlando Oliveira zum neuen Chief Executive Officer ernannt. Er übernimmt das Amt am 15. Juli und tritt die Nachfolge von Dario Eklund an, der nach mehr als sechseinhalb Jahren als CEO zurücktritt. Oliveira bringt mehr als 25 Jahre globale Erfahrung in der Pharma- und Biotech-Branche mit und ist derzeit Chief Commercial Officer bei Zenas BioPharmaZBIO.S.
INTERNATIONAL - FIRMEN UND BRANCHEN:
TESLATSLA.O - Der US-Elektroautobauer fasst nach dem Absatzeinbruch vor einem Jahr wieder Fuß. Die Firma von Elon Musk erwirtschaftete im ersten Quartal Erlöse von knapp 22,4 Milliarden Dollar, das sind 16 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Der Gewinn stieg um 56 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Dollar, der Barmittelzufluss lag mit 1,4 Milliarden Dollar mehr als doppelt so hoch wie vor Jahresfrist und deutlich über den Erwartungen. Die Nachfrage nach den Autos lege in Asien und Südamerika ungebrochen zu, in Europa und Nordamerika erhole sie sich wieder. Tesla-Aktien stiegen nachbörslich um 3,4 Prozent.
TESLATSLA.O - Tesla-Chef Elon Musk will für sein geplantes Chip-Zentrum "Terafab" im texanischen Austin auf die Technologie von IntelINTC.O setzen. Der US-Elektrobauer plane, für die Produktion von Hochleistungschips das neue 14A-Fertigungsverfahren von Intel zu nutzen, kündigte Musk am Mittwoch (Ortszeit) an. Damit gewinnt Intel den ersten großen externen Kunden für diese Technologie.
MICROSOFTMSFT.O - Der US-Softwarekonzern will bis Ende 2029 rund 25 Milliarden australische Dollar (17,9 Milliarden US-Dollar) in Australien investieren und damit seine Kapazitäten für Künstliche Intelligenz (KI) und Rechenleistung ausbauen. Mit dem Geld sollen die Supercomputing- und Cloud-Infrastruktur der Plattform Azure erweitert, die Cybersicherheit gestärkt und KI-Kompetenzen gefördert werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Australien habe eine enorme Chance, KI in echtes Wirtschaftswachstum und gesellschaftlichen Nutzen umzuwandeln, erklärte Microsoft-Chef Satya Nadella.
SK HYNIX000660.KS - Der südkoreanische Speicherchip-Hersteller hat dank des Booms bei Künstlicher Intelligenz (KI) im ersten Quartal einen Rekordgewinn verzeichnet. Der Betriebsgewinn habe sich auf 37,6 Billionen Won (etwa 25,4 Milliarden Dollar) mehr als verfünffacht, teilte der NvidiaNVDA.O-Zulieferer am Donnerstag mit. Damit traf das Unternehmen in etwa die Erwartungen von Analysten, die LSEG-Daten zufolge mit 37,9 Billionen Won gerechnet hatten.
IBMIBM.N - Ein langsameres Wachstum im Softwaregeschäft und Sorgen vor der Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz haben die Aktien des US-Technologiekonzerns auf Talfahrt geschickt. Die Papiere gaben am Mittwoch nachbörslich um sechs Prozent nach. Der Umsatz stieg im ersten Quartal zwar um neun Prozent auf 15,92 Milliarden Dollar und übertraf damit die Analystenschätzungen um rund 300 Millionen Dollar. Im Vorquartal hatte das Plus jedoch noch bei 12,2 Prozent gelegen.
TEXAS INSTRUMENTS TXN.O - Der US-Konzern profitiert von einer starken Nachfrage nach seinen Analogchips im Zuge des Booms bei Rechenzentren und zeigt sich für das laufende Quartal optimistischer als gedacht. Schon das abgelaufene Quartal lief unerwartet gut. Da TI als eine der ersten Halbleiter-Firmen Zahlen vorlegt und seine Chips in vielen Branchen zum Einsatz kommen, gelten die Ergebnisse als Indikator für die weltweite Nachfrage. Die Aktie stieg nachbörslich um acht Prozent.
SERVICENOWNOW.N - Die Krise im Nahen Osten schlägt sich auch in der Bilanz des US-Softwarekonzerns nieder. Das Wachstum der Abonnementumsätze sei im ersten Quartal beeinträchtigt worden, so ServiceNow. Grund seien Verzögerungen beim Abschluss mehrerer Großaufträge aufgrund des Lage in Nahost. Die Quartalszahlen lagen allerdings über den Erwartungen. Gleichwohl sackten die Aktien nachbörslich um 14 Prozent ab.
KNDS - Der Panzerhersteller sieht Bedarf an zusätzlichen Standorten und Beschäftigten vor allem für den Radpanzer "Boxer". "Wir werden noch zusätzliche industrielle Kapazität für die Produktion des Boxers benötigen", sagte Florian Hohenwarter, Chef von KNDS Deutschland, dem "Handelsblatt". "Eine eingespielte Mannschaft, etwa aus der Autoindustrie, wäre ideal." Dazu sei KNDS bereits in Gesprächen.
AUTOBAUER - Der gemeinsame Marktanteil von Volkswagen, Audi, BMW, Mercedes-Benz und Porsche bei E-Autos in China ist laut "Handelsblatt" im ersten Quartal auf das Rekordtief von 1,6 Prozent gesunken. Nach Daten des Branchendienstes Marklines hätten die fünf Hersteller zusammen nur 19.200 Neuzulassungen erreicht, ein Rückgang von mehr als 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
RTL GROUPRRTL.DE - Die EU-Wettbewerbsbehörde gibt dem TV-Konzern RTL ohne Einschränkungen grünes Licht für die Übernahme des Pay-TV-Senders Sky Deutschland. RTL habe für eine Genehmigung Zugeständnisse auf dem Werbemarkt angeboten, doch diese seien nicht nötig gewesen, teilte die EU-Kommission mit. RTL begrüßte die Entscheidung und rechnet nun mit einem Abschluss der Transaktion zum 1. Juni.
INTERNATIONAL - ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
BAFIN - Die Finanzaufsicht Bafin hat in den vergangenen Jahren 178 Geschäftsabschlüsse geprüft und dabei in 50 Fällen Fehler festgestellt, wie der für Bilanzkontrolle zuständige Exekutivdirektor Thorsten Pötzsch dem "Handelsblatt" sagte. "Das bedeutet, fast jede dritte von uns geprüfte Bilanz hatte Mängel."
BUNDESBANK/EURO - Bundesbankchef Joachim Nagel erwartet noch 2026 spürbare Fortschritte auf dem Weg zu einem digitalen Euro. "Ich bin fest davon überzeugt, dass der Gesetzgebungsprozess bis Ende des Jahres abgeschlossen werden kann und damit der Weg für einen digitalen Euro geebnet wird", sagte er in Brüssel. Die Stärkung der Souveränität habe höchste Priorität auf Europas strategischer Agenda. Der digitale Euro sei ein konkreter, praktischer Schritt in diese Richtung.
INTERNATIONAL - POLITIK:
USA/VERTEIDIGUNG - US-Marineminister John Phelan ist Insidern zufolge entlassen worden. Das US-Verteidigungsministerium teilte in einer kurzen Erklärung lediglich mit, Phelan scheide mit sofortiger Wirkung aus dem Amt aus. Einen Grund nannte das Pentagon nicht. Der bisherige stellvertretende Marineminister Hung Cao übernehme die Leitung der Teilstreitkraft kommissarisch. Zwei mit dem Vorgang vertraute Personen sagten der Nachrichtenagentur Reuters, Phelan sei unter anderem entlassen worden, weil er Reformen zur Beschleunigung des Schiffbaus zu langsam umgesetzt habe. Zudem habe er sich mit der Führung des Verteidigungsministeriums überworfen, darunter mit Verteidigungsminister Pete Hegseth, dessen Stellvertreter Steve Feinberg und Cao.
GROßBRITANNIEN/FRANKREICH/MIGRATRION - Großbritannien hat Frankreich nach eigenen Angaben in einem neuen dreijährigen Grenzsicherungsabkommen zur Eindämmung illegaler Ärmelkanal-Überfahrten von Migranten bis zu 660 Millionen Pfund (etwa 760 Millionen Euro) zugesagt. Ein Teil der Gelder sei an den Erfolg der Maßnahmen geknüpft, teilte die britische Regierung am späten Mittwochabend mit. Rund 500 Millionen Pfund sollen demnach in verstärkte Kontrollen an den Stränden Nordfrankreichs fließen, darunter der Einsatz von fast 1100 Kräften aus Polizei, Geheimdiensten und Militär. Weitere 160 Millionen Pfund würden ausgezahlt werden, wenn die neuen Taktiken beim Stoppen von Migranten erfolgreich seien. Andernfalls werde die Finanzierung nach einem Jahr eingestellt, so die britische Regierung weiter.
TÜRKEI - Das Land bemüht sich laut Präsident Recep Tayyip Erdogan um eine Wiederbelebung der Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Erdogan habe bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Ankara erklärt, sein Land arbeite daran, die Staatschefs der Kriegsparteien an einen Tisch zu bringen, teilte das Präsidialamt mit. In Moskau sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, Präsident Wladimir Putin könne sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nur treffen, um Vereinbarungen zu dem Konflikt zu finalisieren.
KANADA will sich bei der Überprüfung des Freihandelsabkommens USMCA nicht von den USA unter Druck setzen lassen. Premierminister Mark Carney sagte, sein Land sei kein Bittsteller und werde sich Bedingungen nicht diktieren lassen.
DEUTSCHLAND/IRAN - Der im Exil in den USA lebende Sohn des früheren Schahs, Mohammad Reza Pahlavi, hält sich in Berlin auf. Am Vormittag ist eine Pressekonferenz des iranischen Oppositionspolitikers geplant. Der 65-jährige lebt seit der Islamischen Revolution im Iran von 1979 im Exil. Zuletzt war er angesichts der Proteste in seinem Heimatland wieder in Erscheinung getreten und hatte sich als Führer eines politischen Wandels in Teheran ins Spiel gebracht.
RATINGS:
ABBABBN.S - JP Morgan erhöht Kursziel auf 70 (65) Franken
TEMENOSTEMN.S - Jefferies erhöht Kursziel auf 90 (83) Franken
MÄRKTE:
Die asiatischen Börsen haben nach einer anfänglichen Rekordjagd im Handelsverlauf ins Minus gedreht.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Dollar/FrankenCHF= | 0,7853 | +0,1% |
Euro/Franken | 0,9188 | +0,1% |
Euro/DollarEUR= | 1,1701 | -0,0% |
Pfund/DollarGBP= | 1,3485 | -0,1% |
Dollar/YenJPY= | 159,57 | +0,1% |
Bitcoin/DollarBTC= | 77.883,12 | -0,7% |
Ethereum/DollarETH= | 2.345,54 | -1,9% |
| Kurs um 07:45 Uhr | EZB-Fixing am 22.04.2026 |
Euro/PfundEURGBP= | 0,8675 | 0,8690 |
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Mittwoch | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 49.490,03 | +0,7% |
Nasdaq.IXIC | 24.657,57 | +1,6% |
S&P 500.SPX | 7.137,90 | +1,0% |
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Donnerstag | Kurse um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 59.055,01 | -0,9% |
Topix.TOPX | 3.713,64 | -0,8% |
Shanghai.SSEC | 4.091,99 | -0,3% |
CSI300.CSI300 | 4.791,98 | -0,2% |
Hang Seng.HSI | 25.900,81 | -1,0% |
Kospi.KS11 | 6.441,34 | +0,4% |
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Mittwoch | Stand |
|
SMI.SSMI | 13.067,63 |
|
Dax.GDAXI | 24.194,90 |
|
EuroStoxx50.STOXX50E | 5.906,22 |
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Indikationen | Stand |
|
SMI-FutureFSMIc1 | 13.036,00 |
|
Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG | 23.953,50 |
|
Late/Early-Dax.GDAXIL | 24.229,77 |
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ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand |
|
Bund-FutureFGBLc1 | 125,27 |
|
T-Bond-FutureUSc1 | 113,75 |
|
Gilt-FutureFLGc1 | 87,86 |
|
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 22.04.2026 |
10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR | 3,010% | 2,999% |
30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR | 3,548% | 3,528% |
10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR | 4,323% | 4,294% |
30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR | 4,929% | 4,902% |
10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR | 4,895% | 4,913% |
30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR | 5,567% | 5,582% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel) | 103,18 | +1,3% |
WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel) | 94,26 | +1,4% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 2,7180 | -0,1% |
GoldXAU= ($/Feinunze) | 4.701,45 | -0,8% |
KupferCMCU3 ($/Tonne) | 13.275,50 | -1,2% |
INDIKATOREN DES TAGES:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
9:30:00 AM | DE | HCOB Germany Manufacturing PMI, flash | Apr | 52.2 | Index | |
9:30:00 AM | DE | HCOB Germany Services PMI, flash | Apr | 50.9 | Index | |
10:00:00 AM | EU | HCOB Eurozone Manufacturing PMI, flash | Apr | 51.6 | Index | |
10:00:00 AM | EU | HCOB Eurozone Services PMI, flash | Apr | 50.2 | Index | |
10:00:00 AM | EU | HCOB Global Composite PMI, flash | Apr | 50.7 | Index | |
12:00:00 PM | GB | CBI Trends - Orders | Apr | -27 | Net Balance |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
TERMINE SCHWEIZ:
06:30 - Schindler Holding SCHP.S reports Q1 results
06:30 - SGS SGSN.S reports Q1 results
06:55 - Vontobel VONN.S reports Q1 results
07:00 - Nestle NESN.S reports Q1 results
07:15 - SNB SNBN.S reports Q1 results
TERMINE INTERNATIONAL:
FIRMEN UND MÄRKTE
07:00 - BE Semiconductor reports Q1 results
07:00 - Hella reports preliminary Q1 results
07:00 - Nokia reports Q1 results
07:00 - Roche reports Q1 results
07:00 - Sartorius and Sartorius Stedim Biotech report Q1 results
07:00 - Volkswagen gives strategy update to investors
07:30 - Orange reports Q1 results
07:30 - STMicro reports Q1 results
07:30 - Vossloh reports Q1 results
08:00 - LSEG reports Q1 trading statement
10:00 - E.ON holds Annual Shareholders Meeting
10:00 - Lenzing holds Annual Shareholders Meeting
10:00 - Schaeffler holds Annual Shareholders Meeting
10:30 - Beiersdorf holds Annual Shareholders Meeting
10:30 - LVMH holds Annual Shareholders Meeting
12:00 - American Airlines reports Q1 results
12:00 - Dow reports Q1 results
12:00 - Lockheed Martin reports Q1 results
13:00 - American Express reports Q1 results
17:30 - Hapag-Lloyd CEO holds panel discussion on trade and logistics
22:00 - Intel reports Q1 results
22:05 - SAP reports Q1 results
KONJUNKTUR UND GELDPOLITIK
06:00 - United Kingdom-Car sales
08:00 - United Kingdom-Nationwide house price
08:00 - United Kingdom-Public Sector Borrowing
09:30 - Germany-PMI Flash
10:30 - United Kingdom-PMI Flash
12:00 - United Kingdom-CBI trends - orders
12:00 - United Kingdom-Business Optm Idx
14:30 - United States-Jobless
POLITIK
Germany’s navy presents a mine sweeper
10:00 - Iranian opposition figure Reza Pahlavi speaks in Berlin
Have a nice day!
Oliver Hirt, Emanuele Berro und Sabine Wollrab
Falls Sie Fragen zum News Briefing "Grüezi bei Swiss Investor News" haben, wenden Sie sich bitte an Ihren LSEG Client Trainer oder kontaktieren Sie marketing.automation@lseg.com. Vielen Dank!
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