Grüezi bei Swiss Investor News am Dienstag, 14. April 2026
TOP NEWS:
CHINA/EXPORTE - Chinas Exportmotor ist im März ins Stottern geraten. Die Ausfuhren legten nur um 2,5 Prozent im Jahresvergleich zu und verfehlten damit die Erwartungen deutlich, wie die Zollbehörde am Dienstag mitteilte. Ökonomen hatten in einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters mit einem Plus von 8,6 Prozent gerechnet. Der Einbruch folgt auf ein kräftiges Wachstum von 21,8 Prozent in den ersten beiden Monaten des Jahres. Die Importe überraschten dagegen positiv mit einem Anstieg um 27,8 Prozent - erwartet worden waren nur 11,2 Prozent. Die schwachen März-Zahlen sind der erste echte Test dafür, ob die starke Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz - und den dafür benötigten Chips und Servern - die Folgen des Iran-Kriegs ausgleichen kann.
EU/STAHL - Die Europäische Union hat sich vorläufig darauf geeinigt, die Stahlimporte nahezu zu halbieren und Zölle von 50 Prozent auf überschüssige Lieferungen zu erheben. Die Maßnahmen sollen die Stahlindustrie der EU vor Überproduktion aus anderen Ländern schützen. Vertreter des Europaparlaments und des Rates einigten sich, die zollfreien Importe auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr zu begrenzen. Dies entspricht einer Kürzung um 47 Prozent im Vergleich zu 2024. Die Zölle für Mengen oberhalb der Quoten werden verdoppelt. EU-Stahlproduzenten arbeiten derzeit nur mit 65 Prozent ihrer Kapazität aufgrund steigender Importe und 50-prozentiger Zölle, die US-Präsident Donald Trump verhängt hat. Die neuen Maßnahmen sollen die Kapazitätsauslastung auf 80 Prozent steigern.
IWF/WELTWIRTSCHAFT - Wie stark bremst der Nahost-Krieg die Weltwirtschaft? Neue Schätzungen dazu wird am Nachmittag der Internationale Währungsfonds (IWF) in Washington veröffentlichen. Fest steht bereits, dass es weniger Wachstum, dafür aber eine höhere Inflation geben wird. Das genaue Ausmaß ist aber noch nicht bekannt. Vor allem ärmere Schwellen- und Entwicklungsländer dürften unter den höheren Energiepreisen und Lieferkettenproblemen leiden. Im Januar hatte der IWF für 2026 noch ein globales Wachstum von 3,3 Prozent und für 2027 von 3,2 Prozent vorausgesagt.
SCHWEIZ:
SIKASIKA.S - Der starke Schweizer Franken und die anhaltende Flaute im chinesischen Bausektor haben dem Bauchemiekonzern zum Jahresauftakt einen Umsatzrückgang eingebrockt. Die Erlöse sanken im ersten Quartal 2026 um sieben Prozent auf 2,49 Milliarden Franken. Die Aufwertung der Schweizer Währung, insbesondere gegenüber asiatischen Währungen und dem US-Dollar, schmälerte den Umsatz dabei um knapp acht Prozent. In Lokalwährungen verzeichnete Sika jedoch ein leichtes Plus von 0,9 Prozent. Konzernchef Thomas Hasler rechnet für das laufende Jahr angesichts der Lage im Nahen Osten weiterhin mit einem verhaltenen Marktumfeld. Dennoch bestätigte er die Jahresziele und setzt auf ein laufendes Sparprogramm, das in diesem Jahr Einsparungen von 80 Millionen Franken einbringen soll.
GIVAUDANGIVN.S - Der Aromen- und Duftstoffhersteller hat zum Jahresauftakt von einem starken Duftstoffgeschäft profitiert und damit Rückgänge in der Lebensmittelsparte abgefedert. Die Erlöse sanken im ersten Quartal 2026 um 5,2 Prozent auf 1,88 Milliarden Franken. Bereinigt um Währungs- und Zukaufeffekte verzeichnete Givaudan jedoch ein organisches Wachstum von 2,8 Prozent. Damit schnitt der Konzern besser ab als von Analysten erwartet, die durchschnittlich mit einem Plus von 1,9 Prozent gerechnet hatten. Zudem bestätigte Givaudan seine Wachstumsziele bis 2030.
POLYPEPTIDEPPGN.S - Der Pharmazulieferer hat auf einen Medienbericht über ein mögliches Übernahmeinteresse durch Finanzinvestoren wie KKRKKR.N und EQTEQTAB.ST reagiert. PolyPeptide prüfe strategische Optionen. Die Prüfung, die in Abstimmung mit dem Mehrheitsaktionär Draupnir Holding vorgenommen werde, befinde sich in einem frühen Stadium. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Es gebe keine Gewissheit, dass die Prüfung fortgesetzt werde oder zu einer Transaktion führe. Das Unternehmen bekräftigte in der Mitteilung sein Ziel, den Umsatz von 2023 bis 2028 zu verdoppeln.
COMETCOTNE.S - Ein starker Auftragseingang stimmt den Technologiekonzern trotz eines Umsatzrückgangs zum Jahresauftakt zuversichtlich. Der Umsatz sank im ersten Quartal um 4,5 Prozent auf 106,3 Millionen Franken, während die Bestellungen dank des beginnenden Aufschwungs in der Halbleiterindustrie um gut 22 Prozent auf 144,9 Millionen Franken in die Höhe schnellten. Der Konzern bestätigte daher seine Prognose für 2026 und rechnet mit einem Nettoumsatz und einer bereinigten Ebitda-Marge deutlich über dem Niveau des Vorjahres.
CICORCICN.S - Angetrieben von einer starken Nachfrage aus der Rüstungs- und Luftfahrtindustrie hat der Elektronikkonzern im ersten Quartal Umsatz und Auftragseingang deutlich gesteigert. Die Erlöse kletterten dank Zukäufen um 22,6 Prozent auf 160,7 Millionen Franken, während der Auftragseingang 196,4 Millionen Franken erreichte. Für das Gesamtjahr bestätigte Cicor die Prognose eines Umsatzes von 700 bis 750 Millionen Franken und eines bereinigten operativen Gewinns (Ebitda) von 70 bis 80 Millionen Franken.
CENTIEL - Die Technologiefirma hat eine wichtige Hürde für den geplanten Börsengang an der Schweizer SIX genommen. Die Generalversammlungen von Centiel und der bereits börsenkotierten Mantelgesellschaft HT5HT5C.S hätten einer Fusion zugestimmt. Der erste Handelstag für die fusionierte Gesellschaft, die künftig als Centiel AG firmieren und ihren Sitz in Lugano haben werde, sei für Freitag, den 17. April, geplant.
KUROS BIOSCIENCESKURN.S - Die Medtechfirma hat im ersten Quartal 2026 den Umsatz um 51 Prozent auf 43,4 Millionen Dollar gesteigert. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) erreichte 5,7 Millionen Dollar, was einer Marge von 13,1 Prozent entspricht. Das Unternehmen verfügt über Barmittel von 15,7 Millionen Dollar. Die neue Produktionsstätte und US-Zentrale in Alpharetta im Bundesstaat Georgia soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 den Betrieb aufnehmen und die Lieferkettenrisiken reduzieren.
SENSIRIONSENSI.S - Der Sensorhersteller hat an seinem Investorentag die strategische Ausrichtung auf Smart Gas Sensing als Wachstumsfeld präzisiert. Das Unternehmen fokussiert sich auf drei Anwendungsfelder: Leckage-Detektion kritischer Gase, medizinische Sensorlösungen und industrielle Gasanalytik. Sensirion gab erstmals seinen Return on Invested Capital bekannt, der seit dem Börsengang im Durchschnitt bei rund 17 Prozent lag. Das Unternehmen bestätigte seine mittelfristige Prognose eines jährlichen Umsatzwachstums im niedrigen bis mittleren Zehnerprozentbereich und einer Ebitda-Marge im mittleren bis hohen Zehnerprozentbereich.
CELLNEXCLNX.MC - Der spanische Funkturmbetreiber verhandelt Insidern zufolge über den Verkauf seines Anteils am Schweizer Geschäft an die Investmentsparte von Manulife FinancialMFC.TO. Ein Abschluss sei jedoch nicht sicher, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die Gespräche folgen auf einen Verkaufsversuch im vergangenen Jahr, der Insidern zufolge wegen zu niedriger Gebote gestoppt wurde. Analysten von JPMorgan bewerten die gesamte Schweizer Sparte mit rund zwei Milliarden Euro. Cellnex hält daran 72 Prozent, die restlichen 28 Prozent gehören Swiss Life Asset ManagersSLHN.S.
INTERNATIONAL - FIRMEN UND BRANCHEN:
NVIDIANVDA.O befindet sich nach eigenen Angaben in keinerlei Diskussionen zum Kauf eines PC-Herstellers. Das sagte ein Sprecher am Montagabend. Das Branchenportal "SemiAccurate" hatte zuvor berichtet, Nvidia führe seit mehr als einem Jahr Gespräche über einen entsprechenden Kauf. Die bereits seit Ende 2024 geführten Verhandlungen hätten nun eine kritische Phase erreicht. Ein konkretes Übernahmeziel wurde in dem Bericht nicht genannt.
WARNER BROS.WBD.O - Mehr als tausend Personen aus der Filmbranche, darunter Hollywood-Schauspieler und Regisseure, haben sich in einem offenen Brief gegen die geplante Fusion der Film- und Unterhaltungskonzerne Warner Bros. Discovery und Paramount Skydance ausgesprochen. Die Unterzeichner, darunter etwa Jane Fonda, Joaquin Phoenix und Mark Ruffalo, warnen davor, dass die geplante 110-Milliarden-Dollar-Fusion den Wettbewerb einschränken und die Konzentration im US-Mediensektor vertiefen würde. Das würde die Möglichkeiten für Filmschaffende beschneiden, den Arbeitsmarkt belasten und zu höheren Kosten und weniger Auswahl für das Publikum führen.
LUFTHANSALHAG.DE - Ausgerechnet zur 100-Jahr-Feier der Kranich-Fluglinie in dieser Woche eskalieren die Tarifkonflikte mit dem fliegenden Personal der Airline. Auf den zweitägigen Ausstand der Piloten am Montag und Dienstag folgt der nächste Streik des Kabinenpersonals am Mittwoch und Donnerstag. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) kündigte an, alle Abflüge von den Flughäfen Frankfurt und München für zwei Tage zu bestreiken. Am Mittwoch will UFO während des Festakts zum 100. Jahrestag der Firmengründung, zu dem Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet wird, vor dem neuen Besucherzentrum bei der Konzernzentrale eine Kundgebung abhalten. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat zur Teilnahme daran aufgerufen.
NEMETSCHEKNEKG.DE - Der Münchner Bau- und Medien-Softwarekonzern übernimmt den US-Branchenrivalen Heavy Construction Systems Specialists (HCSS) und nimmt im Gegenzug den Finanzinvestor Thoma Bravo als Miteigentümer an Bord. Die in Sugar Land im US-Bundesstaat Texas angesiedelte HCSS werde in die größte Sparte von Nemetschek, das Geschäft mit Bau- und Architektur-Software, eingegliedert, teilte das Unternehmen am Montagabend in München mit. Thoma Bravo bekommt dafür eine Beteiligung von 28 Prozent an der Nemetschek-Sparte. Zudem übernimmt der neue Eigentümer 450 Millionen Euro Schulden von HCSS.
USA/BANKEN - Die US-Großbanken JPMorganJPM.N und CitigroupC.N legen ihre Bilanzen für das erste Quartal vor. Analysten rechnen dank eines florierenden Investmentbankings mit höheren Gewinnen. So erwarten Analysten bei der Citigroup LSEG-Daten zufolge einen Gewinnsprung von 24 Prozent, beim US-Branchenprimus JPMorgan ein Plus von gut sieben Prozent. Im Fokus der Anleger steht jedoch, wie die Geldhäuser angesichts der Folgen des Iran-Kriegs die Zukunft einschätzen. JPMorgan-Chef Jamie Dimon hatte davor gewarnt, dass Preisschocks bei Energie und Rohstoffen die Inflation hartnäckig hoch halten und zu höheren Zinsen führen könnten.
INTERNATIONAL - ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
EU - Die EU-Kommission will den Mitgliedsstaaten mehr Spielraum bei finanziellen Hilfen für Unternehmen einräumen, die unter den hohen Treibstoff- und Düngemittelpreisen leiden. Sie schlug vor, die Beihilferegeln vorübergehend zu lockern. Damit sollen Regierungen einen Teil der Kostensteigerungen übernehmen dürfen, die seit dem Beginn des Iran-Krieges angefallen sind. Davon sollen vor allem die Landwirtschaft, der Straßenverkehr und die Schifffahrt profitieren. Zudem sollen energieintensive Industrien künftig staatliche Unterstützung für mehr als 50 Prozent ihrer Stromkosten erhalten können.
ENERGIE - Der Internationale Währungsfonds (IWF), die Weltbank und die Internationale Energieagentur (IEA) rufen die Staatengemeinschaft dazu auf, das Horten von Energie und Exportkontrollen zu vermeiden. Dies könne den bislang größten Schock für den globalen Energiemarkt weiter verschärfen, warnen die Organisationen. IEA-Chef Fatih Birol zufolge halten derzeit mehrere namentlich nicht genannte Länder ihre Bestände zurück und verhängen Exportbeschränkungen. Er appelliert an alle Staaten, Energie dem Markt zur Verfügung zu stellen.
FRANKREICH - Die französische Wirtschaft ist im ersten Quartal etwas stärker gewachsen. Viele Unternehmen hätten aus Sorge vor steigenden Preisen infolge des Nahost-Krieges ihre Bestellungen vorgezogen, teilte die Zentralbank in ihrem monatlichen Ausblick mit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der nach Deutschland zweitgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone legte voraussichtlich um 0,3 Prozent zu. Im Schlussquartal des vergangenen Jahres hatte das Plus bei 0,2 Prozent gelegen. Notenbankchef Francois Villeroy de Galhau bekräftigte die Prognose, wonach die Wirtschaft im Gesamtjahr trotz aller mit dem Konflikt im Nahen Osten verbundenen Unsicherheiten um 0,9 Prozent wachsen werde.
INTERNATIONAL - POLITIK:
USA/IRAN - Nach Aussage von US-Präsident Donald Trump will der Iran ein Abkommen schließen. Der Iran habe "heute Morgen angerufen" und "möchte eine Einigung erzielen", sagte Trump am Montag vor Reportern. Trump betonte, er werde keiner Vereinbarung zustimmen, die es Teheran ermögliche, Atomwaffen zu besitzen. Die jüngsten Gespräche in Pakistan seien in Bezug auf Nuklearfragen ins Stocken geraten und eine Blockade von Schiffen, die die Straße von Hormus passieren, habe begonnen.
NORDKOREA hat nach eigenen Angaben erneut strategische Marschflugkörper und Anti-Schiffs-Raketen von seinem Zerstörer Choe Hyon aus getestet. Die Tests seien Teil von Prüfungen der operativen Effizienz des Kriegsschiffs durchgeführt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Machthaber Kim Jong Un habe die Tests zusammen mit hochrangigen Verteidigungsbeamten und Marinekommandeuren beobachtet.
DEUTSCHLAND/AFD - Der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rüdiger Lucassen, ist am Montag zurückgetreten. Grund ist offenbar ein außen- und sicherheitspolitischer Richtungsstreit in der Bundestagsfraktion der Partei. In einem Schreiben an die Fraktionsführung der AfD nennt Lucassen als Grund für seinen Schritt den Streit um seine Person und um "den außen- und sicherheitspolitischen Kurs unserer Partei, den ich vertrete."
RATINGS:
SANDOZ GROUPSDZ.S - JP Morgan erhöht Kursziel auf 75 (66) Franken
LONZA GROUPLONN.S - Berenberg senkt Kursziel auf 630 (680) Franken
PARTNERS GROUPPGHN.S - Citigroup stuft auf Neutral (Buy) zurück; senkt Kursziel auf 940 Franken (1270)
TEMENOSTEMN.S - Citigroup stuft auf Buy (Neutral) hoch; erhöht Kursziel auf 90 (70) Franken
ABBABBN.S - Barclays stuft auf Equal-Weight (Underweight) hoch, erhöht Kursziel auf 67 (51) Franken
DORMAKABA DOKA.S - Barclays senkt Kursziel auf 82 (83) Franken
SCHINDLERSCHP.S - Barclays senkt Kursziel auf 315 (320) Franken
TECAN GROUPTECN.S - Morgan Stanley senkt Kursziel auf 136 (137) Franken
STRAUMANNSTMN.S - Morgan Stanley erhöht Kursziel auf 80 (79) Franken
SONOVASOON.S - Morgan Stanley senkt Kursziel auf 172 (184) Franken
MÄRKTE:
WALL STREET - Die Hoffnung auf eine Lösung im Krieg zwischen den USA und dem Iran hat die Wall Street am Montag angetrieben. Nach einem verhaltenen Start legten die US-Börsen im Handelsverlauf zu, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, der Iran wolle eine Einigung.
ASIEN - Die asiatischen Börsen haben am Dienstag von der Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt profitiert. Nach Angaben der US-Regierung laufen trotz der am Wochenende gescheiterten Friedensgespräche weiterhin Verhandlungen mit Teheran. US-Präsident Donald Trump sagte am Montag, der Iran habe "heute Morgen angerufen" und wolle eine Einigung erzielen.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Dollar/FrankenCHF= | 0,7831 | -0,1% |
Euro/Franken | 0,9213 | -0,0% |
Euro/DollarEUR= | 1,1764 | +0,1% |
Pfund/DollarGBP= | 1,3515 | +0,1% |
Dollar/YenJPY= | 159,10 | -0,2% |
Bitcoin/DollarBTC= | 74.329,19 | +1,6% |
Ethereum/DollarETH= | 2.363,41 | +4,9% |
| Kurs um 07:45 Uhr | EZB-Fixing am 13.04.2026 |
Euro/PfundEURGBP= | 0,8703 | 0,8706 |
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Montag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 48.218,25 | +0,6% |
Nasdaq.IXIC | 23.183,74 | +1,2% |
S&P 500.SPX | 6.886,24 | +1,0% |
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Dienstag | Kurse um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 57.816,39 | +2,3% |
Topix.TOPX | 3.749,58 | +0,7% |
Shanghai.SSEC | 3.999,11 | +0,3% |
CSI300.CSI300 | 4.666,76 | +0,4% |
Hang Seng.HSI | 25.712,95 | +0,2% |
Kospi.KS11 | 5.983,13 | +3,0% |
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Montag | Stand |
|
SMI.SSMI | 13.145,91 |
|
Dax.GDAXI | 23.742,44 |
|
EuroStoxx50.STOXX50E | 5.905,02 |
|
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|
Indikationen | Stand |
|
SMI-FutureFSMIc1 | 13.020,00 |
|
Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG | 23.878,00 |
|
Late/Early-Dax.GDAXIL | 23.852,29 |
|
ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand |
|
Bund-FutureFGBLc1 | 125,16 |
|
T-Bond-FutureUSc1 | 114,34 |
|
Gilt-FutureFLGc1 | 88,14 |
|
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 13.04.2026 |
10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR | 3,068% | 3,089% |
30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR | 3,593% | 3,617% |
10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR | 4,281% | 4,297% |
30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR | 4,884% | 4,900% |
10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR | 4,872% | 4,872% |
30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR | 5,529% | 5,529% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel) | 98,58 | -0,8% |
WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel) | 97,45 | -1,6% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 2,6070 | -0,8% |
GoldXAU= ($/Feinunze) | 4.760,28 | +0,5% |
KupferCMCU3 ($/Tonne) | 13.093,00 | +0,3% |
INDIKATOREN DES TAGES:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
12:30 | CN | Trade Balance | Mar | 108.2 | 213.62 | Bln USD |
14:30 | US | Producer Prices m/m | Mar | 1.1 | 0.7 | Percent |
14:30 | US | Producer Prices y/y | Mar | 4.6 | 3.4 | Percent |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
TERMINE SCHWEIZ:
05:00 - Sika Q1 sales
07:00 - Givaudan Q1 2026 First Quarter Sales
Flughafen Zuerich AG Annual Shareholders Meeting
TERMINE INTERNATIONAL:
FIRMEN UND MÄRKTE
07:30 - Tonies Publication Annual Financial Report
08:00 - TotalEnergies Q1 Trading Update
10:00 - Dekabank annual press conference
11:00 - BMW publishes Q1 sales figures
12:30 - JPMorgan Chase releases first quarter earnings
13:00 - Wells Fargo to announce first quarter earnings
13:30 - Airbus Group Annual Shareholders Meeting
14:00 - Stellantis Annual Shareholders Meeting
14:00 - Citigroup announces first quarter earnings
14:30 - Johnson & Johnson Q1 2026 Earnings Release
18:00 - Kering Q1 sales
KONJUNKTUR UND GELDPOLITIK
IMF-World Bank hold their spring meetings
01:01 - United Kingdom-BRC Retail Sales
05:00 - China (Mainland)-Trade
08:00 - Germany-WPI
10:00 - ECB policy maker Rehn gives speech at Bank of Finland press conference on monetary policy
14:15 - Treasury Secretary Bessent discusses global finance
14:30 - United States-PPI demand
16:15 - IMF releases Global Financial Stability Report
17:30 - EZB-Chief Economist Philip Lane Roundtable in Charlottesville, USA
18:00 - Bank of England Governor Andrew Bailey speaks at Columbia University
18:15 - Chicago Fed's Goolsbee is panelist at world economy conference
18:45 - Federal Reserve's Barr speaks on rural economic development before Fed event
19:00 - Fed's Barr, Paulson, Collins, Barkin participate in rural investment
21:00 - Bank of England MPC's Megan Greene speaks in Washington
23:00 - EZB-President Christine Lagarde Fireside Chat in Washington
POLITIK
EU court to rule in copyright case brought by German band
Spain's PM Pedro Sanchez on state visit in China
09:30 - German defence Minister Boris Pistorius receives Ukrainian counterpart Mychajlo Fedorov in Berlin
18:00 - Germany's Merz receives African Union Commission Chairperson Mahmoud Ali Youssouf
18:00 - Report on status of U.S. tariff refund system expected from U.S. customs agency
Have a nice day!
Oliver Hirt, Anneli Palmen und Isabela Kruczynska
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