11. Mrz (Reuters) - Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.
08.31 Uhr - Die G7-Staaten erklären, dass sie grundsätzlich die Umsetzung proaktiver Maßnahmen zur Bewältigung der Situation unterstützen, einschließlich der Nutzung strategischer Reserven.
08.10 Uhr - Das Auswärtige Amt hat entschieden, mit Blick auf die Gefährdungseinschätzung das Personal des Generalkonsulats Erbil temporär aus dem Irak zu verlegen. Die Erreichbarkeit des Konsulats sei weiterhin gewährleistet, heißt es im Außenministerium. Damit ist jetzt das Personal der deutschen diplomatischen Vertretungen in Teheran, Bagdad und Erbil temporär außer Landes.
02.40 Uhr - Einwohner Teherans berichten von den bislang schwersten Luftangriffen des Krieges. "Es war die Hölle", sagt ein Anwohner der Nachrichtenagentur Reuters. Im Osten der Stadt seien zwei fünfstöckige Wohnhäuser getroffen worden. Irans UN-Botschafter spricht von mehr als 1300 getöteten Zivilisten und fast 8000 zerstörten Häusern seit Kriegsbeginn. Bei iranischen Angriffen auf Israel wurden demnach zudem zwölf Menschen getötet