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NAHOST-TICKER-Trump bei Fox News: Könnte mit dem Iran sprechen

ReutersMar 10, 2026 11:12 AM

- Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

12.10 Uhr - US-Präsident Donald Trump ist möglicherweise zu Gesprächen mit dem Iran bereit. Das erklärt er am Montag in einem Interview mit Fox News, wie der TV-Sender am Dienstag bekanntgibt.

11.25 Uhr - Laut der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, muss sich Europa auf erhöhte Unsicherheit gefasst machen: "Nun führt uns auch der Iran-Krieg vor Augen, wie fragil die geopolitische Lage ist und wie sensibel unsere Waren- und Energiebeziehungen sind." Man hoffe, dass sich das Thema zügig sortiere. BVR-Vorstandsmitglied Tanja Müller-Ziegler betont, die Genossenschaftsbanken seien regional engagiert und mehr fokussiert auf die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland: "Wir sehen kein direktes Risiko im Exposure für unsere Banken."

10.28 Uhr - Russland ist nach Ansicht von EU-Ratspräsident Antonio Costa bislang der einzige Gewinner des Kriegs im Nahen Osten. "Es erhält neue Ressourcen zur Finanzierung seines Krieges gegen die Ukraine, da die Energiepreise steigen", sagt Costa in einer Rede vor EU-Botschaftern in Brüssel. Zudem rücke der Konflikt im Nahen Osten in den Mittelpunkt und verringere die Aufmerksamkeit für die ukrainische Front. Costa mahnt zur Deeskalation und zur Rückkehr an den Verhandlungstisch.

09.26 Uhr - Die iranische Armee erklärt, sie habe Raffinerien und Öllager in der israelischen Hafenstadt Haifa mit Drohnen angegriffen. Dies sei eine Vergeltung für Angriffe auf Öllager in der Islamischen Republik.

09.19 Uhr - Die Energieminister der sieben wichtigsten Industriestaaten (G7) kommen am frühen Nachmittag zusammen, um über die Lage am Gas- und Ölmarkt zu beraten. Das Treffen sei füt 13.45 Uhr (MEZ) angesetzt, sagt ein EU-Vertreter.

08.59 Uhr - Israel ist bei der Erreichung seiner Kriegsziele im Iran nach Aussagen des Botschafters in Frankreich dem Zeitplan voraus. Dazu gehörten unter anderem die Schwächung der Behörden, damit das iranische Volk sein Schicksal selbst in die Hand nehmen kann, sagt Joshua Zarka. Im Libanon sei es der libanesischen Regierung noch nicht gelungen, die Hisbollah zu entwaffnen, sagt Zarka in dem Interview mit dem französischen Fernsehsender BFMTV. Ihm sei nicht bekannt, dass Israel die Entscheidung getroffen habe, mit dem Libanon über ein Ende des Krieges verhandeln zu wollen.

08.15 Uhr - Ein US-Patriot-Luftabwehrsystem ist nach türkischen Angaben in der südöstlichen Provinz Malatya stationiert worden. Dies sei Teil der Maßnahmen der Nato zur Stärkung der Luftabwehr ihres Verbündeten angesichts der Raketenbedrohung durch den Iran-Krieg, teilt das türkische Verteidigungsministerium mit. Die Nato-Radarstation Kurecik, die wichtige Daten für das Bündnis liefert und zur Identifizierung von zwei iranischen Raketen beigetragen hat, die in Richtung Türkei flogen, befindet sich in Malatya. Das Ministerium erklärt, die Türkei werde weiterhin mit den NATO-Verbündeten zusammenarbeiten und die regionalen Entwicklungen gemeinsam bewerten.

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