Troisdorf, 05. Mrz (Reuters) - Der Logistikriese DHLDHLn.DE ist optimistisch, die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs um Iran bewältigen zu können. DHL sei stark in der Region vertreten und verfüge dort über ein eng geknüpftes Verteilnetz, sagte DHL-Chef Tobias Meyer am Donnerstag in Troisdorf bei Bonn. Damit könne DHL Warenströme flexibel verteilen. Der Konzern habe Teams in der Region, die Erfahrungen aus vergangenen Krisen und Konflikten dort gesammelt hätten. "So tragisch dieser militärische Konflikt ist, er schränkt unsere Zuversicht für 2026 nicht ein", sagte Meyer. DHL hat in der Geschäftsregion Naher Osten und Afrika rund 28.000 Mitarbeiter.