28. Feb (Reuters) - Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen:
08.25 Uhr - Der Iran bereitet einem Insider zufolge einen Gegenschlag vor. Die Vergeltung werde vernichtend ausfallen, sagt ein iranischer Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters.
08.22 Uhr - Die US-Angriffe auf den Iran erfolgen von der Luft und von See aus. Dies sagt ein US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters.
08.19 Uhr - Im Süden Teherans sind mehrere Ministerien angegriffen worden. Dies sagt ein iranischer Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters.
08.15 Uhr - In der iranischen Hauptstadt Teheran bilden sich an den Tankstellen lange Schlangen. Zudem verlassen zahlreiche Menschen die Stadt, wie Augenzeugen der Nachrichtenagentur Reuters berichten.
08.13 Uhr - Der Irak schließt seinen Luftraum. Dies meldet die staatliche Nachrichtenagentur am Samstag unter Berufung auf das Verkehrsministerium. Zuvor hatte Israel nach den Worten seines Verteidigungsministers einen Präventivschlag gegen den benachbarten Iran gestartet.
08.10 Uhr - Auch in den iranischen Städten Isfahan, Ghom, Karadsch und Kermanschah werden der Nachrichtenagentur Fars zufolge Explosionen gemeldet.
08.00 Uhr - Der iranische Revolutionsführer Ajatollah Ali Chamenei ist einem Regierungsvertreter zufolge an einen sicheren Ort gebracht worden. Er halte sich nicht in Teheran auf, sagt der Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters am Samstag. Israel hat nach eigenen Angaben zuvor einen Präventivschlag gegen den Iran gestartet. Aus Teheran werden mehrere Explosionen gemeldet.
07.52 Uhr - Der Militärschlag gegen den Iran ist israelischen Verteidigungskreisen zufolge mit den USA abgestimmt. Die Aktion sei seit Monaten vorbereitet worden, das Datum des Angriff stehe seit Wochen fest.
00.20 Uhr - Nachdem sich US-Präsident Donald Trump unzufrieden über den Verhandlungsstand mit dem Iran gezeigt hat, gibt er weitere Einblicke in die derzeitige Lage: "Sie wollen die entscheidenden Worte nicht sagen: ‚Wir werden keine Atomwaffen haben‘", sagte Trump am Freitag (Ortszeit) vor einer Veranstaltung in Corpus Christi im US-Bundesstaat Texas. Deshalb sei er mit dem Status quo der Verhandlungen nicht zufrieden, unterstrich Trump. Nachdem die jüngste Verhandlungsrunde am Donnerstag in Genf ohne Einigung zu Ende gegangen war, hatte sich der US-Präsident deutlich enttäuscht gezeigt. Er sei nach wie vor offen für eine Vereinbarung, schließe militärische Gewalt aber nicht aus, so Trump.