28. Feb (Reuters) - Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen:
01.45 Uhr - Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ruft Afghanistan und Pakistan zur Deeskalation und zum Dialog auf. "Die EU bekräftigt, dass das afghanische Staatsgebiet nicht dazu genutzt werden darf, andere Länder zu bedrohen oder anzugreifen, und fordert die De-facto-Behörden in Afghanistan auf, wirksame Maßnahmen gegen alle Terrorgruppen zu ergreifen, die in oder von Afghanistan aus operieren", heißt es in einer in der Nacht zum Samstag veröffentlichten Erklärung.
01.30 Uhr - Der Europäische Rat fordert angesichts der zunehmenden Gewalt zwischen Afghanistan und Pakistan eine sofortige Deeskalation und ein Ende der Kämpfe. Das afghanische Staatsgebiet dürfe nicht dazu genutzt werden, andere Länder zu bedrohen oder anzugreifen, heißt es in einer in der Nacht veröffentlichten Erklärung. Man rufe beide Länder zu einem Dialog auf.
00.20 Uhr - Nachdem sich US-Präsident Donald Trump unzufrieden über den Verhandlungsstand mit dem Iran gezeigt hat, gibt er weitere Einblicke in die derzeitige Lage: "Sie wollen die entscheidenden Worte nicht sagen: ‚Wir werden keine Atomwaffen haben‘", sagte Trump am Freitag (Ortszeit) vor einer Veranstaltung in Corpus Christi im US-Bundesstaat Texas. Deshalb sei er mit dem Status quo der Verhandlungen nicht zufrieden, unterstrich Trump. Nachdem die jüngste Verhandlungsrunde am Donnerstag in Genf ohne Einigung zu Ende gegangen war, hatte sich der US-Präsident deutlich enttäuscht gezeigt. Er sei nach wie vor offen für eine Vereinbarung, schließe militärische Gewalt aber nicht aus, so Trump.