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NAHOST-TICKER-US-Außenminister Rubio reist zu Gesprächen nach Israel

ReutersFeb 27, 2026 3:43 PM

- Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen:

16.37 Uhr - US-Außenminister Marco Rubio reist in der kommenden Woche nach Israel. Bei seinem Besuch am 2. und 3. März werde er unter anderem über den Iran sowie die Lage im Libanon sprechen, teilt das Außenministerium in Washington mit. Zudem gehe es um den Gaza-Friedensplan von Präsident Donald Trump. Die Reise findet vor dem Hintergrund wachsender Spannungen mit Teheran statt.

15.30 Uhr - Großbritannien hat sein Personal aus dem Iran vorübergehend abgezogen. Grund sei die Sicherheitslage, teilt die Regierung in London mit.

15.00 Uhr - Der Iran lagert einem vertraulichen Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zufolge einen Teil seines hochangereicherten Urans in einer unterirdischen Anlage in Isfahan. Das von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehene Dokument hält erstmals fest, wo das bis zu 60 Prozent reine Material aufbewahrt wird. Für Atomwaffen sind rund 90 Prozent nötig. Diplomaten zufolge wurde der Eingang des Tunnelsystems im Juni bei US-amerikanischen und israelischen Angriffen getroffen, die Anlage selbst sei aber weitgehend unversehrt.

10.25 Uhr - Die USA genehmigen angesichts der Sicherheitslage die Ausreise von Teilen ihres Botschaftspersonals und deren Familien aus Israel. Dies teilt die US-Botschaft auf der Plattform X mit. Zudem rät die Vertretung US-Bürgern, eine Ausreise in Betracht zu ziehen, solange noch kommerzielle Flüge verfügbar sind. Auch Bewegungseinschränkungen für Regierungsmitarbeiter in Jerusalem und dem Westjordanland seien möglich.

10.10 Uhr - UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk fordert vom Iran ein sofortiges Moratorium für die Todesstrafe. Nach den ersten Todesurteilen im Zusammenhang mit den Massenprotesten im Januar warnt Türk davor, dass Dutzenden weiteren Menschen die Hinrichtung drohe. "Ich bin entsetzt über Berichte, wonach mindestens acht Menschen, darunter zwei Kinder, im Zusammenhang mit den Protesten zum Tode verurteilt wurden", sagt Türk vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. Weitere 30 Personen seien in Gefahr, das gleiche Urteil zu erhalten.

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