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Bundesregierung: Deutsche sollten in Mexiko besonders vorsichtig sein

ReutersFeb 23, 2026 1:27 PM

- Die Bundesregierung rät Deutschen in Mexiko wegen der Welle der Gewalt nach dem Tod des mexikanischen Drogenbosses Nemesio Oseguera zu besonderer Vorsicht, hat aber keine Reisewarnung ausgesprochen. Wegen der Unruhen, Straßensperren und Brandstiftungen sowie der Schließung einiger Flughäfen rate die Regierung deutschen Staatsangehörigen, sich über die Sicherheitslage zu informieren und an einem sicheren Ort aufzuhalten, dorthin zu begeben oder dort zu verbleiben, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Montag in Berlin. Besonders große Menschenansammlungen sollten gemieden werden. Es gebe nach jetzigen Informationen nur eine kleine Zahl von Deutschen, die von möglichen Flugausfällen betroffen seien.

Die Reisehinweise auf der Webseite des Auswärtigen Amtes würden nach Bedarf angepasst, sagte die Sprecherin. Beim Auswärtigen Amt sei eine "niedrige vierstellige Zahl" an Deutschen registriert, die sich in Mexiko aufhielten. "Es können natürlich aber deutlich mehr sein, weil keine Meldepflicht besteht."

In verschiedenen Teilen Mexikos war es zu Unruhen, Straßensperren und Brandstiftungen gekommen. Zuvor war der als "El Mencho" bekannte Anführer des Kartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) am Sonntag bei einem von den USA unterstützten Militäreinsatz von Spezialkräften getötet worden.

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