TOP NEWS:
USA/IRAN - US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf den Iran und drängt die Führung in Teheran zu einer zügigen Einigung. Sollte keine Lösung im Atomstreit erzielt werden, würden "schlimme Dinge" passieren, warnte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von zehn Tagen, ohne näher darauf einzugehen. Während die USA ihre Truppenpräsenz im Nahen Osten weiter verstärken, wächst international die Sorge vor einem neuen Krieg. Polen forderte seine Bürger zur sofortigen Ausreise aus dem Iran auf. Russland warnte vor einer Eskalation.
EZB - EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat nach Berichten über angebliche Pläne für einen vorzeitigen Abgang in einem Zeitungsinterview erklärt, dass sie ihre Amtszeit bis zum Ende absolvieren wolle. "Wenn ich auf all diese Jahre zurückblicke, denke ich, dass wir viel erreicht haben, dass ich viel erreicht habe", sagte sie dem "Wall Street Journal" in einem am Donnerstag (US-Ortszeit) veröffentlichten Interview. "Wir müssen das konsolidieren und sicherstellen, dass es wirklich solide und verlässlich ist. Meine Grundannahme ist daher, dass dies bis zum Ende meiner Amtszeit dauern wird." Die "Financial Times" hatte zuvor berichtet, Lagarde wolle ihr Amt als Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) vorzeitig niederlegen, um dem scheidenden französischen Präsidenten Emmanuel Macron ein Mitspracherecht bei der Wahl ihrer Nachfolge zu geben.
USA/ZÖLLE - Der Oberste Gerichtshof der USA könnte über die Rechtmäßigkeit der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle entscheiden. Dies gilt als wichtiger Test für die Befugnisse des Präsidenten und dürfte Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. Zuvor hatten Gerichte in unteren Instanzen geurteilt, dass Trump mit den Zöllen seine Kompetenzen als Präsident überschritten habe. Die US-Regierung legte daraufhin Berufung ein, weshalb der Fall nun vom Supreme Court entschieden werden muss. Das oberste US-Gericht teilt nicht vorab mit, welche Urteile es veröffentlichen wird.
SCHWEIZ:
NOVARTISNOVN.S - Der Pharmakonzern will laut US-Präsident Donald Trump dank seiner Zollpolitik elf neue Fabriken in den USA errichten. Dies habe ihm der Vorstandschef des Unternehmens, Vas Narasimhan, am Mittwoch bei einem Treffen im Weißen Haus gesagt, erklärte Trump bei einer Rede vor Stahlarbeitern in Rome im US-Bundesstaat Georgia.
NOVARTISNOVN.S zieht sich aus seiner indischen Tochtergesellschaft zurück. Das Unternehmen verkaufe seinen Anteil von 70,68 Prozent für etwa 159 Millionen Dollar an ein Konsortium von Finanzinvestoren, teilte Novartis mit. Das Käuferkonsortium, zu dem WaveRise Investments, ChrysCapital und Two Infinity Partners gehören, kündigte zudem ein Pflichtangebot für den Erwerb weiterer 26 Prozent der Anteile an.
SIKASIKA.S - Der Bauchemiekonzern hat 2025 den starken Franken und die Schwäche im chinesischen Bausektor zu spüren bekommen. Trotz eines Gewinnrückgangs um 16,2 Prozent auf 1,05 Milliarden Franken sollen die Aktionäre eine höhere Ausschüttung erhalten. Sika wolle die Dividende um zehn Rappen auf 3,70 Franken je Aktie anheben, teilte das Unternehmen mit. Das Ergebnis wurde auch durch Kosten für das Effizienzprogramm "Fast Forward" gedrückt, mit dem Sika die Organisation schlanker aufstellen und die Digitalisierung vorantreiben will.
ROCHEROG.S - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat den Zulassungsantrag für das Krebsmedikament Giredestrant zur Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs angenommen. Eine Entscheidung über die Marktzulassung wird bis zum 18. Dezember erwartet. Das Medikament wird in Kombination mit Everolimus bei Patientinnen eingesetzt, deren Tumor eine spezielle Genmutation (ESR1) aufweist und bereits gegen Standardtherapien resistent geworden ist.
SIEGFRIEDSFZN.S - Der Pharmazulieferer hat im Geschäftsjahr 2025 den Nettoumsatz um 4,3 Prozent in Lokalwährungen auf 1,33 Milliarden Franken gesteigert und dabei die Profitabilität deutlich ausgebaut. Die Core-Ebitda-Marge kletterte auf den Rekordwert von 23,5 Prozent nach 22,1 Prozent im Vorjahr. Für 2026 erwartet Siegfried ein Umsatzwachstum im tiefen einstelligen Prozentbereich in Lokalwährungen, wobei das Wachstum bei Drug Products im hohen einstelligen Bereich liegen soll. Die Core-Ebitda-Marge soll über 23 Prozent bleiben, und der Verwaltungsrat wird eine um zwei Rappen erhöhte Nennwertrückzahlung von 40 Rappen je Aktie vorschlagen.
Die LIECHTENSTEINISCHE LANDESBANKLLBN.S hat trotz Integrationskosten von zehn Millionen Franken im Zusammenhang mit der Übernahme der ehemaligen ZKB Österreich ein stabiles Konzernergebnis von 166,5 Millionen Franken erzielt (Vorjahr: 167,2 Millionen Franken). Die Netto-Neugeld-Zuflüsse erreichten 3,7 Milliarden Franken, entsprechend einer Wachstumsrate von 3,8 Prozent. Für 2026 erwartet LLB ein solides Ergebnis.
BB BIOTECHBION.S - Die Beteiligungsgesellschaft hat ihren Reingewinn 2025 auf 578 (Vorjahr 76) Millionen Franken vervielfacht. Der Verwaltungsrat schlägt eine Dividende von 2,25 Franken je Aktie vor und lanciert zudem ein neues Aktienrückkaufprogramm, das BB Biotech ermächtigt, über drei Jahre hinweg bis zu zehn Prozent der ausstehenden Aktien zurückzukaufen.
ALLREALALLN.S - Der Immobilienkonzern hat das Unternehmensergebnis 2025 um 3,7 Prozent auf 219,3 Millionen Franken gesteigert. Das operative Ergebnis belief sich auf praktisch unveränderte 122,1 Millionen Franken, wobei tiefere Mieterträge durch einen höheren Erfolgsbeitrag aus dem Segment Entwicklung & Realisation sowie tiefere Finanzierungskosten teilweise kompensiert wurden. Für 2026 erwartet Allreal ein höheres operatives Ergebnis und wieder steigende Mieterträge sowie einen substanziellen Erfolgsbeitrag aus dem Verkauf von Anlageliegenschaften im ersten Halbjahr.
INTERNATIONAL - FIRMEN UND BRANCHEN:
AMAZONAMZN.O - Der Online-Händler muss sich in den USA Klagen von Familien stellen, deren Angehörige sich mit auf der Plattform gekauftem Natriumnitrit das Leben nahmen. Der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates Washington entschied am Donnerstag einstimmig, dass Klagen gegen das Unternehmen wegen Fahrlässigkeit zulässig sind. Damit hob das Gericht eine Entscheidung einer Vorinstanz auf, die Amazon von der Verantwortung freigesprochen hatte. Amazon schulde seinen Kunden eine Sorgfaltspflicht, hieß es in der Urteilsbegründung. Eine Jury müsse nun entscheiden, ob ein Suizid eine vorhersehbare Folge der mutmaßlichen Verletzung dieser Pflicht durch den Online-Händler sei.
METAMETA.O - Der Facebook-Mutterkonzern kürzt einem Medienbericht zufolge erneut die jährlichen Aktienoptionen für seine Mitarbeiter, um Milliarden-Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) zu finanzieren. Die Zuteilung sei für die meisten Angestellten um etwa fünf Prozent reduziert worden, berichtete die "Financial Times". Bereits im vergangenen Jahr habe der Konzern die aktienbasierten Vergütungen um rund zehn Prozent gekürzt.
BIONTECH22UAy.DE - Das Mainzer Biotechunternehmen hat den US-Konkurrenten ModernaMRNA.O verklagt. In der am Donnerstag bei einem Bundesgericht im US-Bundesstaat Delaware eingereichten Klage wirft BioNTech dem US-Konzern vor, mit seinem neuen Corona-Impfstoff mNEXSPIKE Patente zu verletzen. Diese stünden im Zusammenhang mit dem Konkurrenzprodukt Comirnaty von BioNTech und dessen US-Partner PfizerPFE.N. Der Klage zufolge verletzt mNEXSPIKE die Rechte von BioNTech an einer Technologie für ein optimiertes mRNA-Impfstoffdesign.
INTERNATIONAL - ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
JAPAN/INFLATION - Die Kerninflation in Japan ist laut Regierungsdaten im Januar um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Dies ist der langsamste Anstieg seit zwei Jahren. Der Anstieg der Verbraucherpreise, bei dem die schwankungsanfälligen Preise für frische Lebensmittel herausgerechnet werden, entsprach den Markterwartungen. Er hatte im Dezember noch 2,4 Prozent erreicht. Ein separater, von der Bank of Japan (BoJ) genau beobachteter Index, bei dem die Preise für Lebensmittel und Ölprodukte wie Benzin herausgerechnet werden, stieg den Daten zufolge im Januar um 2,6 Prozent nach 2,9 Prozent im Dezember. Dies war der langsamste Anstieg seit Februar 2025. Der nachlassende Kostendruck in Japan könnte die Entscheidung der Notenbank über den Zeitpunkt einer weiteren Zinserhöhung erschweren.
DEUTSCHLAND/STEUER - Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind im Januar gesunken. Sie summierten sich auf 64,5 Milliarden Euro, das sind 3,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht, der am Freitag veröffentlicht werden soll. Das Ministerium verwies auf Sondereffekte im Vorjahr, die zu einer Verzerrung führten. "Ohne diese Effekte ergab sich rechnerisch ein leichtes Plus von rund einem Prozent." Experten rechnen im Gesamtjahr 2026 mit einem Zuwachs von 2,8 Prozent. Bei den einzelnen Steuerarten war unter anderem die Lohnsteuer auffällig. In diesem Bereich erhöhte sich das Aufkommen im Januar um rund neun Prozent - Folge der spürbaren Lohn- und Gehaltszuwächse.
USA/BIP - Das Wirtschaftswachstum in den USA dürfte sich vor der Jahreswende abgeschwächt haben. Von Reuters befragte Fachleute erwarten, dass sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal um auf das Jahr hochgerechnet 3,0 Prozent erhöht hat. Im Sommer war die Wirtschaft noch um 4,4 Prozent gewachsen. Auch die Notenbank geht von einer konjunkturellen Abkühlung aus, wie aus den Protokollen der jüngsten Zinssitzung hervorgeht.
INTERNATIONAL - POLITIK:
JAPAN - Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat eine Abkehr von der bisherigen Sparpolitik des Landes angekündigt. "Meine Regierung wird mit dem langjährigen Trend exzessiver Sparmaßnahmen und chronischer Unterinvestitionen in die Zukunft brechen", sagte Takaichi in einer Grundsatzrede vor dem Parlament. Japan solle nicht zögern, die Ausgaben zu erhöhen, um private Investitionen zu unterstützen. Zugleich versprach sie angesichts wachsender Sorgen an den Märkten über die sich verschlechternde Haushaltslage Japans, konkrete Indikatoren zur Messung der Fortschritte bei der Sanierung der Staatsfinanzen festzulegen.
USA/SAUDI-ARABIEN/ATOMABKOMMEN - US-Präsident Donald Trump strebt Regierungsunterlagen zufolge ein ziviles Atomabkommen mit Saudi-Arabien an, das auf übliche Sicherheitsgarantien gegen die Entwicklung von Kernwaffen verzichtet. Das geht aus einem dem US-Kongress vorgelegten Dokument hervor, das die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte. Demnach enthält der Entwurf für den Pakt nicht das sogenannte Zusatzprotokoll der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). Dieses würde der UN-Behörde weitreichende Kontrollrechte einräumen, etwa unangemeldete Inspektionen an nicht deklarierten Orten. Zudem öffnet das Papier die Tür für ein saudisches Programm zur Urananreicherung und Wiederaufarbeitung von Brennelementen – technologische Schritte, die auch für den Bau von Atombomben genutzt werden können.
NAHOST - Laut einer Studie der Fachzeitschrift "The Lancet Global Health" sind in den ersten 15 Monaten des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen mehr als 75.000 Palästinenser getötet worden. Die Zahl liegt damit deutlich über den rund 49.000 Todesfällen, die von den örtlichen Gesundheitsbehörden für diesen Zeitraum gemeldet wurden. "Die gesammelten Daten legen nahe, dass bis zum 5. Januar 2025 drei bis vier Prozent der Bevölkerung des Gazastreifens gewaltsam getötet wurden und es eine beträchtliche Zahl nicht gewaltsamer Todesfälle gab, die indirekt durch den Konflikt verursacht wurden", schrieben die Autoren der Studie. Laut der von Fachleuten geprüften Untersuchung machten Frauen, Kinder und ältere Menschen etwa 56,2 Prozent der gewaltsamen Todesfälle aus.
UKRAINE - Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) wird das von Russland besetzte Atomkraftwerk Saporischschja im Südosten der Ukraine nur noch über eine letzte verbliebene externe Stromleitung versorgt. Eine Reserveleitung sei vor mehr als einer Woche ausgefallen. Der Ausfall der Leitung Ferrosplavna-1 am 10. Februar sei "Berichten zufolge infolge militärischer Aktivitäten" geschehen, teilt IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi in einer Erklärung mit. Das von russischen Truppen in den ersten Wochen der Invasion eingenommene Kraftwerk ist das größte Europas. Es erzeugt selbst keinen Strom, benötigt diesen jedoch zur Kühlung des Kernmaterials, um eine Kernschmelze zu verhindern.
USA/UN - Die USA haben einen Teil ihrer mehr als vier Milliarden Dollar umfassenden Schulden bei den Vereinten Nationen (UN) beglichen. Washington habe in der vergangenen Woche rund 160 Millionen Dollar überwiesen, teilte ein UN-Sprecher mit. Die Zahlung erfolgte, während US-Präsident Donald Trump die erste Sitzung seines umstrittenen Friedensrates abhielt. Trump sagte bei dem Treffen in Washington, seine Regierung werde die UN finanziell stärken. "Wir werden ihnen in Gelddingen helfen, und wir werden sicherstellen, dass die Vereinten Nationen lebensfähig sind", sagte Trump.
E5/VERTEIDIGUNG - In Krakau kommen die Verteidigungsminister der sogenannten E5-Gruppe zusammen. Die Ressortchefs aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen wollen über Fragen der Sicherheit und der militärischen Zusammenarbeit beraten. Zu den Gesprächen werden auch die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow erwartet.
RATINGS:
ZURICH INSURANCE GROUPZURN.S - Berenberg erhöht Kursziel auf 656 (642) Franken
VAT GROUPVACN.S - Jefferies erhöht Kursziel auf 395 (325) Franken
MÄRKTE:
WALL STREET - Die US-Börsen haben am Donnerstag mit Verlusten geschlossen. Belastet wurde der Markt vor allem durch Kursverluste bei Private-Equity-Firmen und Technologieaktien, während starke Ergebnisse aus dem Industriesektor die Abgaben begrenzten.
ASIEN - Die Aktienmärkte in Asien sind am Freitag unter Druck geraten. "Es scheint wenig sinnvoll, angesichts der Unsicherheit im Nahen Osten vor dem Wochenende neue Risiken einzugehen", sagt Brent Donnelly, Präsident von Spectra Markets. "Heute ist ein guter Tag, um sich aus Schwierigkeiten herauszuhalten."
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Dollar/FrankenCHF= | 0,7756 | +0,1% |
Euro/Franken | 0,9116 | -0,1% |
Euro/DollarEUR= | 1,1753 | -0,2% |
Pfund/DollarGBP= | 1,3444 | -0,1% |
Dollar/YenJPY= | 155,21 | +0,2% |
Bitcoin/DollarBTC= | 67.748,08 | +1,3% |
Ethereum/DollarETH= | 1.955,32 | +0,4% |
| Kurs um 07:45 Uhr | EZB-Fixing am 19.02.2026 |
Euro/PfundEURGBP= | 0,8740 | 0,8738 |
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Donnerstag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 49.395,16 | -0,5% |
Nasdaq.IXIC | 22.682,73 | -0,3% |
S&P 500.SPX | 6.861,89 | -0,3% |
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Freitag | Kurse um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 56.825,70 | -1,1% |
Topix.TOPX | 3.808,48 | -1,1% |
Shanghai.SSEC | Kein Handel | |
CSI300.CSI300 | Kein Handel | |
Hang Seng.HSI | 26.537,68 | -0,6% |
Kospi.KS11 | 5.808,53 | +2,3% |
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Donnerstag | Stand |
|
SMI.SSMI | 13.799,59 |
|
Dax.GDAXI | 25.043,57 |
|
EuroStoxx50.STOXX50E | 6.059,62 |
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Indikationen | Stand |
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SMI-FutureFSMIc1 | 13.707,00 |
|
Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG | 25.093,50 |
|
Late/Early-Dax.GDAXIL | 25.031,16 |
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ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand |
|
Bund-FutureFGBLc1 | 129,39 |
|
T-Bond-FutureUSc1 | 117,72 |
|
Gilt-FutureFLGc1 | 92,21 |
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 19.02.2026 |
10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR | 2,740% | 2,745% |
30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR | 3,422% | 3,412% |
10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR | 4,069% | 4,075% |
30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR | 4,699% | 4,704% |
10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR | 4,376% | 4,371% |
30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR | 5,183% | 5,177% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel) | 72,26 | +0,8% |
WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel) | 67,00 | +0,9% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 2,9870 | -0,3% |
GoldXAU= ($/Feinunze) | 5.026,36 | +0,6% |
KupferCMCU3 ($/Tonne) | 12.842,00 | +0,3% |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE
INDIKATOREN DES TAGES:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
02:00 | CN | Loan Prime Rate 1 Y | February | 3.00 | Percent | |
02:00 | CN | Loan Prime Rate 5 Y | February | 3.50 | Percent | |
08:00 | DE | Producer Prices m/m | January | 0.3 | -0.2 | Percent |
08:00 | DE | Producer Prices y/y | January | -2.1 | -2.5 | Percent |
09:30 | DE | HCOB Germany Manufacturing PMI, flash | February | 49.5 | 49.1 | Index |
09:30 | DE | HCOB Germany Services PMI, flash | February | 52.3 | 52.4 | Index |
10:00 | EU | HCOB Eurozone Manufacturing PMI, flash | February | 50 | 49.5 | Index |
10:00 | EU | HCOB Eurozone Services, PMI, flash | February | 51.9 | 51.6 | Index |
10:00 | EU | HCOB Global Composite PMI, flash | February | 51.5 | 51.3 | Index |
14:30 | US | Consumer Spending, advance | Q4 | 2.8 | 2.8 | Percent |
14:30 | US | GDP Advance | Q4 | 3 | 4.4 | Percent |
14:30 | US | US Consumption | December | 0.4 | 0.5 | Percent |
14:30 | US | Personal Income | December | 0.3 | 0.3 | Percent |
14:30 | US | PCE Price Index | December | 2.8 | 2.8 | Percent |
14:30 | US | Core PCE Price Index YY | December | 2.9 | 2.8 | Percent |
16:00 | US | New Home Sales | December | 0.73 | 0.737 | Mln |
16:00 | US | Reuters/Uni Michigan Consumer Sentiment, final | February | 57.3 | 57.3 | Index |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
TERMINE SCHWEIZ:
05:00 - Sika Q4 results
06:30 - Full Year 2025 Siegfried Holding Earnings Release
TERMINE INTERNATIONAL:
FIRMEN UND MÄRKTE
Preliminary Q4 2025 Nagarro SE Earnings Release
07:30 - Full Year 2025 Danone SA Earnings Release
14:15 - German finance minister meets with Frankfurt finance industry officials
KONJUNKTUR UND GELDPOLITIK
01:00 - ECB’s Lagarde gives speech at U.S. law school
07:00 - EU trade ministers meet to discuss relations with China and WTO reform
08:00 - United Kingdom-Retail Sales
08:00 - United Kingdom-Public Sector Borrowing
08:00 - Germany-PPI
09:30 - Germany-PMI Flash
10:30 - United Kingdom-PMI Flash
11:00 - ECB publishes wage data
14:30 - United States-GDP Advance
15:45 - Atlanta Fed's Bostic speaks on the economy
POLITIK
Nato exercise STEADFAST DART 26 in Germany
10:30 - Christian Democratic Union (CDU) holds party congress in Stuttgart, chancellor Merz speaks at 11:10
12:00 German defence minister Pistorius at E5 Group of defence ministers in Krakow press conference
14:15 - German finance minister meets with Frankfurt finance industry officials
Have a nice day und schönes Wochenende!
Oliver Hirt und Bernadette Hogg
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