
19. Feb (Reuters) - Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen:
17.06 Uhr - Fünf Länder sagen Truppen für eine internationale Sicherheitsmission im Gazastreifen zu. Es handelt sich um Indonesien, Marokko, Kasachstan, den Kosovo und Albanien, wie der Kommandeur der Truppe, Generalmajor Jasper Jeffers, bei einem Treffen des "Board of Peace" in Washington sagt. Ägypten und Jordanien sagen zudem zu, Polizisten auszubilden. Dem Hochkommissar für den Gazastreifen, Nickolay Mladenov, zufolge bewerben sich zudem 2000 Palästinenser für eine neue palästinensische Übergangspolizei.
16.57 Uhr - US-Außenminister Marco Rubio zufolge gibt es für den Gazastreifen "keinen Plan B" außer der Initiative von US-Präsident Donald Trump. "Plan B bedeutet, in den Krieg zurückzukehren. Niemand hier will das", sagt Rubio. Das von Trump ins Leben gerufene Gremium "Board of Peace" kommt erstmals in Washington zusammen, um auf dem brüchigen Waffenstillstand vom Oktober aufzubauen.
16.40 Uhr - Für Hilfsleistungen im Gazastreifen sind US-Präsident Donald Trump zufolge mehr als sieben Milliarden Dollar zusammengekommen. Zu dem Hilfspaket beigetragen hätten Kasachstan, Aserbaidschan, die Vereinigten Arabischen Emirate, Marokko, Bahrain, Katar, Saudi-Arabien, Usbekistan und Kuwait, sagt Trump bei der Eröffnungssitzung des von ihm ins Leben gerufenen "Board of Peace" in Washington.
16.10 Uhr - US-Präsident Donald Trump äußert sich zuversichtlich über die Verhandlungen mit der iranischen Führung. Es fänden derzeit gute Gespräche statt, sagt Trump in Washington bei der ersten Sitzung seines Friedensrates. Ziel müsse ein "bedeutsames Abkommen" mit dem Iran sein. Man werde in etwa zehn Tagen wissen, wie es weitergehe. Es stehe noch einige Arbeit bevor. Klar sei aber, der Iran dürfe nicht in den Besitz von Atomwaffen kommen, betont der Präsident.