
19. Feb (Reuters) - Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen:
16.57 Uhr - US-Außenminister Marco Rubio zufolge gibt es für den Gazastreifen "keinen Plan B" außer der Initiative von US-Präsident Donald Trump. "Plan B bedeutet, in den Krieg zurückzukehren. Niemand hier will das", sagt Rubio. Das von Trump ins Leben gerufene Gremium "Board of Peace" kommt erstmals in Washington zusammen, um auf dem brüchigen Waffenstillstand vom Oktober aufzubauen.
16.40 Uhr - Für Hilfsleistungen im Gazastreifen sind US-Präsident Donald Trump zufolge mehr als sieben Milliarden Dollar zusammengekommen. Zu dem Hilfspaket beigetragen hätten Kasachstan, Aserbaidschan, die Vereinigten Arabischen Emirate, Marokko, Bahrain, Katar, Saudi-Arabien, Usbekistan und Kuwait, sagt Trump bei der Eröffnungssitzung des von ihm ins Leben gerufenen "Board of Peace" in Washington.
16.10 Uhr - US-Präsident Donald Trump äußert sich zuversichtlich über die Verhandlungen mit der iranischen Führung. Es fänden derzeit gute Gespräche statt, sagt Trump in Washington bei der ersten Sitzung seines Friedensrates. Ziel müsse ein "bedeutsames Abkommen" mit dem Iran sein. Man werde in etwa zehn Tagen wissen, wie es weitergehe. Es stehe noch einige Arbeit bevor. Klar sei aber, der Iran dürfe nicht in den Besitz von Atomwaffen kommen, betont der Präsident.