
18. Feb (Reuters) - Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen:
19.57 Uhr - Der Iran dürfte nach Einschätzung der US-Regierung in einigen Wochen weitere Details zu den Atomgesprächen nennen. Es seien in Genf in dieser Woche zwar kleine Fortschritte erzielt worden, bei einigen Themen lägen die Positionen jedoch noch auseinander, teilt das Weiße Haus mit. Die Regierung in Teheran wäre aber gut beraten, eine Vereinbarung zu schließen, heißt es. US-Vizepräsident JD Vance hatte am Dienstag dem Sender Fox News gesagt, die Iraner seien noch nicht bereit, einige "rote Linien" von Präsident Donald Trump zu akzeptieren. Die USA haben Streitkräfte in der Region zusammengezogen und einen Militäreinsatz nicht ausgeschlossen. Verhandlungen über das iranische Atomprogramm ziehen sich in verschiedenen Konstellationen seit vielen Jahren hin. Westliche Staaten wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Der Iran bestreitet solche Absichten.
07.34 Uhr - Der Vatikan beteiligt sich nicht an dem von US-Präsident Donald Trump initiierten sogenannten Friedensrat. Der Heilige Stuhl werde dem "Board of Peace" fernbleiben, sagt Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. Zudem sollten internationale Krisen vor allem von den Vereinten Nationen (UN) bewältigt werden. Das Gremium soll unter dem Vorsitz Trumps die Verwaltung des Gazastreifens überwachen. Papst Leo war im Januar eingeladen worden, dem Rat beizutreten.