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UKRAINE-TICKER-Ukraine sanktioniert Lukaschenko wegen Komplizenschaft mit Russland

ReutersFeb 18, 2026 12:52 PM

- Es folgen Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

13.50 Uhr - Die Ukraine verhängt Sanktionen gegen den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko und kündigt schärfere Maßnahmen gegen Minsk an. "Wir werden die Gegenmaßnahmen gegen jede Form von Lukaschenkos Unterstützung bei der Tötung von Ukrainern deutlich intensivieren", erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Medien. Selenskyj wirft Minsk vor, Russland bei dessen Angriffskrieg zu helfen. Belarus habe es Moskau ermöglicht, von seinem Territorium aus Drohnenangriffe auf die Ukraine zu steuern. "Ohne diese Hilfe hätte Russland einige Angriffe, insbesondere auf Energieanlagen und Eisenbahnstrecken, nicht ausführen können", sagt Selenskyj. Eine Stellungnahme aus Minsk liegt zunächst nicht vor.

11.40 Uhr - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet die jüngste Runde der trilateralen Gespräche mit Russland und den USA als schwierig. Die Parteien hätten sich jedoch auf weitere Verhandlungen verständigt. "Wir sehen, dass Fortschritte erzielt wurden, aber im Moment gehen die Positionen auseinander, weil die Verhandlungen schwierig waren", teilt Selenskyj Reportern in einem WhatsApp-Chat mit.

11.29 Uhr - Der Leiter der ukrainischen Delegation bezeichnet die Verhandlungen in Genf als substanziell. Es habe Fortschritte gegeben und eine Reihe von Fragen sei geklärt worden, sagt Rustem Umerow. Das Ziel der Ukraine bleibe ein gerechter und dauerhafter Frieden.

10.57 Uhr - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, die laufenden Friedensverhandlungen zu verzögern. Die gestrigen Treffen in Genf seien schwierig gewesen, schreibt Selenskyj auf der Plattform X. "Russland versucht, die Gespräche in die Länge zu ziehen, die bereits in der Endphase sein könnten."

10.50 Uhr - Die von den USA vermittelten Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in Genf sind beendet. Das meldet die russische staatliche Nachrichtenagentur RIA. Die Agentur Tass zitiert den russischen Chefunterhändler Wladimir Medinski mit der Aussage, es sollten bald weitere Gespräche stattfinden.

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