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UKRAINE-TICKER-Hochrangige ukrainische Delegation erörtert in Riad Friedensoptionen

ReutersAug 27, 2025 3:18 PM

- Es folgen Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine seit der großangelegten russischen Invasion 2022. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

17.06 Uhr - Eine hochrangige Delegation der Ukraine lotet mit Saudi-Arabien Wege zu einem möglichen Frieden aus. Präsidialamtschef Andrij Jermak hat sich eigenen Angaben zufolge deshalb gemeinsam mit Sicherheitsratschef Rustem Umjerow in der Hauptstadt Riad mit dem saudischen Verteidigungsminister und dem dortigen nationalen Sicherheitsberater getroffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Dienstag unter anderem die Golfstaaten als mögliche Gastgeber für Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin genannt.

11.40 Uhr - Russland hat nach eigenen Angaben die Ortschaft Osarjaniwka in der ostukrainischen Region Donezk eingenommen. Dies teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Angaben lassen sich von unabhängiger Seite zunächst nicht überprüfen.

11.30 Uhr - In der Ukraine sind nach russischen Angriffen laut Präsident Wolodymyr Selenskyj mehr als 100.000 Verbraucher in drei Regionen ohne Strom. Energieanlagen seien beschädigt worden, schreibt Selenskyj auf der Online-Plattform X. Der Angriff habe Stromausfälle in den Regionen Poltawa, Sumy und Tschernihiw verursacht.

10.45 Uhr - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert Gespräche der Staats- und Regierungschefs über Sicherheitsgarantien für sein Land. Es sei an der Zeit, die wichtigsten Prioritäten und Zeitpläne dafür zu erörtern. "Militärkommandeure, Verteidigungsminister und Sicherheitsberater bereiten auf verschiedenen Ebenen die Komponenten der künftigen Sicherheit vor", schreibt Selenskyj auf der Online-Plattform X. "Wir beschleunigen den Prozess der Festlegung der Details."

09.50 Uhr - Die ukrainische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben 74 russische Drohnen abgefangen und zerstört. Insgesamt hätten die russischen Streitkräfte bei ihrem nächtlichen Angriff 95 Drohnen auf Ziele im ganzen Land gefeuert. In der Region Poltawa im Zentrum der Ukraine wurde nach Angaben des Gouverneurs die Energieinfrastruktur getroffen. Es sei zeitweise zu Stromausfällen gekommen. Auch in der Stadt Sumy im Norden wurde nach Angaben örtlicher Behörden die kritische Infrastruktur getroffen, alle Anlagen zur Wasserversorgung seien ohne Stromversorgung und auf Notstromaggregate angewiesen. Die russische Flugabwehr hat ihrerseits nach eigenen Angaben 26 ukrainische Drohnen abgefangen, 15 davon über der Oblast Rostow. Wie viele gegnerische Drohnen insgesamt gestartet wurden, teilt die russische Seite nicht mit. In der gleichnamigen Stadt Rostow wurde nach Angaben der örtlichen Behörden durch eine herabfallende ukrainische Drohne das Dach eines Wohnhauses in Brand gesteckt. Niemand sei verletzt worden, teilt der Gouverneur der Oblast Rostow mit.

07.22 Uhr - Bei einem russischen Luftangriff in der zentralukrainischen Region Poltawa ist nach Angaben der örtlichen Behörden ein Energieunternehmen beschädigt worden. Dadurch sei es vorübergehend zu Stromausfällen gekommen, teilt Regionalgouverneur Wolodymyr Kohut auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Die Stromversorgung sei inzwischen wiederhergestellt worden.

01.00 Uhr - Die Trümmer einer zerstörten ukrainischen Drohne haben in einem Wohnhaus in der südrussischen Stadt Rostow am Don Behörden zufolge ein Feuer ausgelöst. Wie der Gouverneur der Region Rostow, Juri Sljusar, über die Nachrichten-App Telegram mitteilte, mussten 15 Bewohner evakuiert werden. Er fügte hinzu, dass das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht wurde. Zuvor hatte der Gouverneur erklärt, russische Flugabwehreinheiten hätten zehn ukrainische Drohnen über drei verschiedenen Teilen der Region Rostow zerstört.

00.40 Uhr - Der US-Gesandte Steve Witkoff will sich nach eigenen Angaben noch in dieser Woche mit Vertretern der Ukraine treffen. "Ich werde mich also diese Woche in New York mit ihnen treffen, und es ist ein wichtiges Signal, dass wir täglich mit den Russen sprechen", sagte Witkoff dem US-Sender Fox News.

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