
21. Aug (Reuters) - Es folgen aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit der Zoll-Politik von US-Präsident Donald Trump:
13.20 Uhr - Die Alternative zum Deal mit den USA wäre ein Handelskrieg mit immens hohen Zöllen gewesen, sagt EU-Handelskommissar Maros Sefcovic. Das würde niemandem helfen und der Wirtschaft in den USA und in Europa schaden. In der EU wären zudem rund fünf Millionen Jobs in Gefahr.
13.10 Uhr - EU-Handelskommissar Maros Sefcovic sieht in dem Handelsdeal mit den USA Vorteile für Teile der EU-Wirtschaft. "In vielen Sektoren, darunter auch in der Automobilindustrie, kommt es zu Erleichterungen", erklärt er auf der Plattform X. Das Rahmenabkommen sei "ein starker erster Schritt, der Stabilität, Vorhersehbarkeit und Chancen schafft". Auf einer Pressekonferenz in Brüssel bezeichnet Sefcovic den Deal als fair und zukunftsweisend, um die wirtschaftlichen Beziehungen mit den USA auszubauen.
13.00 Uhr - Die USA und die Europäische Union treiben die Umsetzung des Handelsdeals von Ende Juli voran. Knapp vier Wochen nach der mündlichen Vereinbarung zwischen US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Schottland wird ein vierseitiges Papier beider Seiten zur Umsetzung bekannt. Darin wird der künftige US-Zoll von 15 Prozent auf die meisten europäischen Produkte festgezurrt - wie etwa Autos, Autoteile, Arzneimittel, Halbleiter und Holz.