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Honeywell legt solide Zahlen vor – Anleger greifen vor Handelsstart zu

Investing.comApr 29, 2025 10:56 AM
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Investing.com - Die Aktien von Honeywell (NASDAQ:HON) sind am Dienstag im US-Frühhandel deutlich gestiegen. Nach besser als erwartet ausgefallenen Zahlen für das erste Quartal kletterten die Papiere um bis zu fünf Prozent.

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Der Technologiekonzern verdiente im Auftaktquartal 2,51 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die Analystenschätzungen von 2,21 US-Dollar klar. Der Umsatz legte im Jahresvergleich um acht Prozent auf 9,82 Milliarden US-Dollar zu - auch hier lagen die Erwartungen mit 9,6 Milliarden US-Dollar niedriger.

Organisch wuchs Honeywell um vier Prozent und schlug damit die Prognosen von rund 1,5 Prozent deutlich. Besonders stark lief das Geschäft mit Luft- und Raumfahrttechnologien, das 4,17 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielte. Experten hatten 4,05 Milliarden Dollar erwartet. Auch die Sparte für industrielle Automatisierung entwickelte sich solide und kam auf 2,38 Milliarden US-Dollar, leicht über der Konsensschätzung.

Etwas enttäuschend fiel hingegen der freie Cashflow aus: Mit 346 Millionen US-Dollar blieb Honeywell spürbar unter den von Analysten prognostizierten 515,8 Millionen.

"Honeywell ist hervorragend ins Jahr gestartet und hat in allen Bereichen unsere Erwartungen übertroffen", sagte Konzernchef Vimal Kapur. Zugleich räumte er ein, dass die globale Nachfrageentwicklung für den weiteren Jahresverlauf unsicher bleibe. Man werde jedoch alle Mittel einsetzen, um die eigenen Ziele zu erreichen.

An seiner Jahresprognose hielt der Konzern fest. So soll der Gewinn je Aktie weiterhin zwischen 10,20 und 10,50 US-Dollar liegen - das entspricht ziemlich genau den Markterwartungen von 10,37 Dollar. Die Umsatzspanne wurde leicht angepasst auf 39,6 bis 40,5 Milliarden US-Dollar, nachdem zuvor 40,6 Milliarden US-Dollar am oberen Rand angepeilt worden waren. Der Markt rechnet aktuell mit 40,34 Milliarden Dollar Umsatz.

Auch bei der Zielvorgabe für das organische Wachstum bleibt Honeywell bei zwei bis fünf Prozent. Der freie Cashflow soll weiterhin zwischen 5,4 und 5,8 Milliarden US-Dollar liegen, was dem Analystenkonsens entspricht.

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