
Auf der Consensus Hong Kong, einer bedeutenden jährlichen Konferenz mit Schwerpunkt auf Blockchain, Web3 und digitalen Vermögenswerten, stellten politische Entscheidungsträger eine Reihe von Initiativen zur Stärkung der heimischen Landschaft digitaler Vermögenswerte vor.
Nach der Ankündigung der politischen Entscheidungsträger wurde in Berichten festgestellt, dass der Konsens zeigte, dass Unternehmen trotz der übertriebenen und albernen Projekte immer noch einen echten, praktischen Nutzen in der Technologie finden.
Hongkong zeigt zunehmendes Interesse an der Kryptoindustrie. Berichten zufolge fördern die Regulierungsbehörden der Region aktiv das Wachstum des Ökosystems digitaler Vermögenswerte, unter anderem durch die Einführung eines Rahmens für unbefristete Verträge trac die Ankündigung, dass die ersten Stablecoin-Lizenzen im nächsten Monat vergeben werden.
In einer Stellungnahme argumentierte Jason Atkins, Chief Commercial Officer des Krypto-Handelsunternehmens Auros, dass „diese klare Richtung vielen Unternehmen das Vertrauen gibt, in Hongkong zu investieren und ihre Geschäftstätigkeit auszuweiten“
Im Anschluss an seine Äußerungen stellten Quellen fest, dass die Finanzmarktaufsichtsbehörden, die Securities & Futures Commission und die Hong Kong Monetary Authority, ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Unternehmen und zur Anpassung ihrer Strategien für digitale Vermögenswerte signalisierten. Es ist jedoch anzumerken, dass die Sonderverwaltungszone Chinas weiterhin Aktivitäten und Anträge prüft und genehmigt.
Dennoch merkte Atkins an, dass sie Unternehmen befragen, wie Investitionen gesteigert werden können. „Wir haben uns mehrfach mit der SFC getroffen und mit der HKMA in Thinktanks, Gremien und Gruppen gesprochen, wo man wirklich verstehen will, wie unsere Unternehmen funktionieren und was wir brauchen, um mehr in die Stadt zu investieren. Das ist sehr ermutigend“, erklärte er.
Im Rahmen dieses Untersuchungsprozesses haben sich die Regulierungsbehörden aktiv mit Branchenakteuren ausgetauscht, um die notwendigen Bedingungen für Geschäftswachstum und operativen Erfolg zudent. Dies umfasst die Überprüfung bestehender Vorschriften, um sicherzustellen, dass diese den aktuellen Marktbedürfnissen besser entsprechen.
In diesem Moment äußerten sich mehrere Analysten zu der Situation. Sie argumentierten, dass die Regulierungsbehörden Möglichkeiten zur Lockerung oder Änderung bestimmter Regeln für bestimmte Anlegertypen prüfen.
Sie stellten außerdem fest, dass ihr Schritt einem wachsenden Trend in der Kryptoindustrie entspricht, bei dem traditionelle Institutionen zunehmend den Kryptobereich erkunden oder die Blockchain-Technologie übernehmen.
Da Kryptowährungen bei Privatpersonen immer beliebter werden, berichteten Quellen, dass mehrere Diskussionsteilnehmer bedeutender Unternehmen wie Swift und Franklin Templeton zugaben, dass sie die Blockchain-Technologie entweder implementieren oder erforschen, um die betriebliche Effizienz zu steigern.
Im Anschluss an ihre Stellungnahme merkten Analysten an, dass dieses Szenario den Trend von 2018 widerspiegelt, in dem Institutionen die Blockchain-Technologie zwar annahmen, sich aber gleichzeitig von Bitcoindistanzierten. Diese Organisationen gehen nun jedoch über die Testphase hinaus und ergreifen konkrete Maßnahmen.
An diesem Punkt sagte Rodrigo Coelho, CEO von Edge & Node, voraus, dass der Anstieg traditioneller, etablierter Organisationen, die in den Blockchain-Bereich einsteigen, eine defiGeschichte dieses Jahres sein wird.
Als Journalisten ihn um eine Klarstellung seiner Argumentation baten, erklärte Coelho, dass Unternehmen aktiv nach tiefergehenden Einblicken in diese Branche suchen. Um die Brisanz der Situation zu unterstreichen, merkte er an, dass diese Unternehmen Spezialisten suchen, um komplexe Herausforderungen zu bewältigen.
Ein weiterer Branchenvertreter, der sich zu dem Thema äußerte, war Shawn Chan von der Singapore Gulf Bank. Er merkte an, dass diese Systeme für den Werttransfer effizienter seien.
Trotz bestehender internationaler regulatorischer Herausforderungen geht der Branchenexperte davon aus, dass die Blockchain-Technologie in den nächsten zehn Jahren vermehrt in Unternehmen Einzug halten wird.
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