
Hon Hai Precision Industry Co., der weltweit größtetronund führende Technologieanbieter, verzeichnete im Januar einen Umsatzanstieg von 35,5 %. Dieser Anstieg belegt, dass die weltweite Nachfrage nach Serverhardware für künstliche Intelligenz (KI) weiterhintronwächst.
Der taiwanesischetron, ein wichtiger Fertigungspartner von Nvidia Corp., gab bekannt, im vergangenen Monat einen Umsatz von rund 730 Milliarden NT$ (ca. 23 Milliarden US$) erzielt zu haben. Dieses Ergebnis spiegelt die rege Nachfrage nach Serversystemen wider, die Nvidias KI-Chips beherbergen und von großen Cloud-Anbietern und Unternehmen zum Trainieren und Ausführen umfangreicher KI-Anwendungen eingesetzt werden.
Analysten stellten jedoch fest, dass die Feiertage zum chinesischen Neujahr die Jahresvergleichsanalyse verfälschen könnten. Anschließend prognostizierten sie für Hon Hai einen deutlichen Umsatzanstieg von 28 % für die drei Monate bis Ende März.
Hon Hai, ein Serverhersteller, spielt eine entscheidende Rolle in Nvidias KI-Hardwareindustrie. produziert Chips für Rechenzentren und hat dadurch erhebliche Gewinne von US-amerikanischen Firmen wie Meta Platforms Inc. und Amazon.com Inc. erzielt, die beträchtliche Summen in die Infrastruktur investieren, die für das Training und den Betrieb von KI-Modellen benötigt wird. Trotzdem äußerten diese Firmen Bedenken hinsichtlich der anhaltenden Überproduktion, da die Branche noch nach einem Weg zu mehr Profitabilität sucht.
Unterdessen verzeichnete Hon Hai gegen Ende des vergangenen Jahres ebenfalls einen deutlichen Anstieg seiner Gewinne im dritten Quartal, bedingt durch die stark gestiegene Nachfrage nach KI-Servern. Der taiwanesischetron, bekannt als einer der Hauptlieferanten von Apples iPhone, meldete für den Zeitraum Juli bis September einen Nettogewinn von 57,67 Milliarden NT$.
Diese Zahl entspricht einem Anstieg von 17 % gegenüber dem Vorjahr und übertrifft damit die Prognosen der Analysten. Gleichzeitig meldete das Unternehmen einen Umsatz von 2,06 Billionen NT$, was den Erwartungen entsprach. Der Technologieanbieter merkte an, dass das Umsatzwachstum im Bereich KI das destronübertroffen habe, und erklärte, dass sich dieser Wachstumstrend voraussichtlich bis 2026 fortsetzen werde.
Liu Young, Vorsitzender von Hon Hai Precision Industry, rief die Anleger dazu auf, sich an die aktuellen Markttrends zu halten. Er versicherte ihnen zudem, dass das Unternehmen massiv investiere, um die steigende Nachfrage zu decken. Gleichzeitig wies er jedoch auf Währungsinstabilität und geopolitische Probleme als Risiken für die globalen Lieferketten hin.
Um seine Vormachtstellung im Technologiesektor zu festigen, intensivierte Hon Hai unterdessen seine Kooperationen in den Bereichen KI und Automatisierung. So ging das Unternehmen Partnerschaften mit wichtigen Akteuren wie Mitsubishi Electric ein, um eine nachhaltige, hocheffiziente KI-Infrastruktur zu entwickeln, und arbeitete mit Nvidia, Stellantis und Uber an Technologien für selbstfahrende Fahrzeuge.
Im Jahr 2025 stieg die Aktie von Hon Hai um mehr als 30 % und festigte damit ihre Position als wichtiger Akteur im Bereich KI-Hardware. Dieser Schritt dürfte das zukünftige Wachstum des Unternehmens beflügeln.
Ähnlich wie Hon Hai Broadcom ein dominantes, wachstumsstarkes Technologieunternehmen, das tief in die Lieferketten für KI und Elektronik integriert ist. tron CEO, Hock Tan, prognostizierte zuvor, dass die KI-Umsätze im Geschäftsjahr 2026 steigen würden. Diese Einschätzung gab Tan ab, nachdem der Technologiekonzern von einem Neukunden Aufträge für KI-Infrastruktur im Wert von über 10 Milliarden US-Dollar erhalten hatte.
Um das gestiegene Interesse an dem Unternehmen zu verdeutlichen, wies Tan auf die vier neuen potenziellen Kunden hin, die aktiv mit Broadcom zusammenarbeiten, um ihre eigenen kundenspezifischen Chips zu entwickeln, sowie auf die drei aktuellen Hauptkunden des Unternehmens.
Dies geschah, nachdem ein potenzieller Neukunde im letzten Quartal eine feste Bestellung aufgegeben und sich damit offiziell als Kunde qualifiziert hatte. Der CEO versäumte es jedoch, dessendentwährend einer Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen preiszugeben.