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Guten Morgen von Reuters am Dienstag, dem 5. Mai

ReutersMay 5, 2026 5:07 AM
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TOP NEWS:

NAHOST - Das US-Militär hat nach eigenen Angaben damit begonnen, Handelsschiffe durch die vom Iran blockierte Straße von Hormus zu eskortieren. Zwei US-Handelsschiffe hätten die Meerenge mit Unterstützung von Zerstörern der Marine passiert, teilte das US-Militär mit. Die Reederei MaerskMAERSKb.CO bestätigte, dass der unter US-Flagge fahrende Frachter "Alliance Fairfax" am Montag in Begleitung des US-Militärs den Golf über die Straße von Hormus verlassen habe. Der Befehlshaber der US-Streitkräfte in der Region, Admiral Brad Cooper erklärte, das US-Militär ermutige Schiffe und Reedereien, die Meerenge trotz iranischer Drohungen zu durchfahren.

UKRAINE - Russland und die Ukraine haben für die laufende Woche Feuerpausen angekündigt, diese aber nicht abgestimmt. Der russische Präsident Wladimir Putin habe für den 8. und 9. Mai eine zweitägige Waffenruhe angeordnet, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Montag mit. Anlass sei der Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Das Ministerium erklärte, es erwarte, dass sich die ukrainische Seite der Feuerpause anschließe. Sollte die Ukraine jedoch versuchen, die Feierlichkeiten zum Tag des Sieges zu stören, werde die Kiewer Innenstadt massiv angegriffen. Bislang habe man aus humanitären Gründen von solchen Maßnahmen abgesehen.

DEUTSCHLAND/LEIPZIG - In Leipzig ist ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gerast, wobei zwei Menschen ums Leben kamen. Nach Angaben der Polizei vom Montag wurden drei weitere Passanten in der Innenstadt schwer verletzt und zahlreiche leicht. Der Fahrer, ein 33 Jahre alter Deutscher, wurde festgenommen. Die Innenstadt wurde zunächst weiträumig abgesperrt. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sprach von einem psychisch auffälligen, jungen Mann. Sachsens Innenminister Armin Schuster sagte, es habe sich um einen Amok-Fahrer gehandelt. Die Polizei ging von einem Einzeltäter aus. Hinweise auf ein mögliches politisches Motiv gebe es nicht.

DEUTSCHLAND/KOALITION - Ein Jahr nach Regierungsstart der schwarz-roten Koalition wollen die SPD-Parteichefs Lars Klingbeil und Bärbel Bas zusammen mit Fraktionschef Matthias Miersch eine Bilanz ziehen und einen Ausblick geben. Anschließend will sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt für die CSU äußern. Kanzler Friedrich Merz (CDU) hatte am Sonntag in einem Fernsehinterview vom Koalitionspartner SPD mehr Kompromissbereitschaft bei Sozialreformen und der geplanten Steuerreform verlangt. In Umfragen haben sowohl CDU als auch SPD gegenüber der vergangenen Wahl an Zustimmung eingebüßt.

DEUTSCHLAND/WIRTSCHAFT - Wie blicken deutsche Unternehmen auf ihr Auslandsgeschäft? Erkenntnisse dazu wird am Vormittag eine Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer geben. Der Verband hat mehr als 4500 Unternehmen an rund 90 Standorten auf der Welt befragt. Besonders interessant dürften die Einschätzungen zu den USA und China werden, den beiden wichtigsten, aber auch sehr schwierigen Märkten.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

COMMERZBANKCBKG.DE - Die italienische Großbank UniCredit will ihr Übernahmeangebot an die Commerzbank-Aktionäre offiziell starten. Nach dem Ja der eigenen Aktionäre wartet UniCredit nur noch auf grünes Licht von der Finanzaufsicht BaFin. Vorstandschef Andrea Orcel geht es bei der für die Commerzbank-Aktionäre unattraktiven Offerte primär darum, die Schwelle von 30 Prozent zu überschreiten. Dann hätte er in einem halben Jahr freie Hand für eine weitere Aufstockung der Anteile.

FRESENIUS MEDICAL CAREFMEG.DE - Hohe Kosten für den Konzernumbau haben den Dialysespezialisten im ersten Quartal belastet. Das bereinigte operative Ergebnis stieg zwar um zwei Prozent auf 467 Millionen Euro, wie FMC mitteilte. Das lag im Rahmen der Analystenerwartungen, die im Schnitt bei 466 Millionen Euro lagen. Unter dem Strich sank der Gewinn allerdings um 22 Prozent auf 118 Millionen Euro. Der Konzernumsatz ging wegen negativer Wechselkurseffekte und des Verkaufs von Unternehmensteilen um sechs Prozent auf 4,61 Milliarden Euro zurück. Währungsbereinigt ergab sich ein Plus von drei Prozent.

RHEINMETALLRHMG.DE - Der Rüstungskonzern hinkt zum Jahresstart noch hinter dem Wachstumstempo des vergangenen Jahres und den Expertenerwartungen her. Der Umsatz stieg im ersten Quartal zwar um acht Prozent auf 1,94 Milliarden Euro, wie der Konzern mitteilte. Analysten hatten aber im Schnitt mit 2,3 Milliarden Euro gerechnet. Das operative Ergebnis stieg um 17 Prozent auf 224 Millionen Euro. Daraus ergibt sich eine Umsatzrendite von 11,6 (Vorjahr: 10,5) Prozent, die laut Rheinmetall die Erwartungen der Analysten getroffen hat.

TERMINE:

07:00 - Fresenius Medical Care AGFMEG.DE Q1 2026 Earnings Release

10:00 - Deutsche Post AGDHLn.DE Annual Shareholders Meeting

10:00 - SAP SESAPG.DE Annual Shareholders Meetin

MDAX:

TERMINE:

07:00 - Fraport Frankfurt Airport Services Worldwide AGFRAG.DE Q1 2026 Earnings Release

07:30 - Hugo Boss AGBOSSn.DE Q1 2026 Earnings Release

10:30 - Nordex SENDXG.DE Annual Shareholders Meeting

SDAX:

TERMINE:

07:00 - Schaeffler AGSHA0n.DE Q1 2026 Earnings Release

07:00 - Springer Nature AG & Co KGaASPGG.DE Q1 2026 Earnings Release

07:00 - Elmos Semiconductor SEELGG.DE Q1 2026 Earnings Release

08:30 - Norma Group SENOEJ.DE Q1 2026 Earnings Release

08:30 - secunet Security Networks AGYSNG.DE Q1 2026 Earnings Release

10:00 - Alzchem Group AGACT1.DE Annual Shareholders Meeting

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

UBSUBSG.S - Das Schweizer Parlament hat eine rasche Entscheidung über neue Kapitalregeln für die Großbank UBS vertagt. Die zuständige Wirtschaftskommission des Ständerats beschloss am Montag, weitere Optionen zu prüfen und die Debatte im August fortzusetzen. Damit dürfte eine Abstimmung in der gesamten Parlamentskammer frühestens im September stattfinden.

PALANTIRPLTR.O - Ein florierendes US-Geschäft und zahlreiche Großaufträge haben dem Datenanalyse-Spezialisten zu Jahresbeginn einen kräftigen Umsatzsprung beschert. Die Erlöse kletterten im ersten Quartal um 85 Prozent auf 1,63 Milliarden Dollar, wie das US-Unternehmen mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 1,54 Milliarden Dollar gerechnet. Als Treiber erwies sich vor allem der Heimatmarkt: Der US-Umsatz habe sich mit einem Plus von 104 Prozent mehr als verdoppelt, hieß es in der Mitteilung.

USA/KI - US-Präsident Donald Trump erwägt einem Zeitungsbericht zufolge eine staatliche Aufsicht für neue Modelle der Künstlichen Intelligenz (KI). Die US-Regierung diskutiere über ein Dekret zur Gründung einer Arbeitsgruppe, berichtete die "New York Times". Diese Gruppe aus Technologie-Managern und Regierungsvertretern solle mögliche Kontrollverfahren prüfen.

MUSK - Der US-Tech-Milliardär Elon Musk hat einen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC im Zusammenhang mit dem Kauf von Twitter-Aktien gegen eine Zahlung von 1,5 Millionen Dollar beigelegt. Wie am Montag aus Gerichtsunterlagen in Washington hervorging, begleicht ein Treuhandfonds von Musk die Strafe, ohne dass der Unternehmer ein Fehlverhalten einräumt. Zudem muss er die 150 Millionen Dollar, die er durch die Verzögerung eingespart haben soll, nicht zurückzahlen.

AMDAMD.O - Der weltweit zweitgrößte Anbieter von KI-Prozessoren hinter NvidiaNVDA.O legt Geschäftszahlen vor. Börsianer hoffen angesichts eines Milliardenauftrags der Facebook-Mutter MetaMETA.O auf einen ermutigenden Ausblick, nachdem die Umsatzprognose für das abgelaufene Quartal hinter den Erwartungen zurückgeblieben war. AMD hat Erlöse zwischen 9,5 und 10,1 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt.

TERMINE:

06:00 - HSBC HoldingsHSBA.L Q1 results

07:00 - Geberit AGGEBN.S Q1 2026 Earnings Release

12:30 - Pfizer IncPFE.N Q1 2026 Earnings Release

22:00 - LogitechLOGN.S FY Earnings Release

22:00 - AMDAMD.O Q1 2026 Earnings Release

07:00 - UniCreditCRDI.MI Q1 2026 Earnings Release

07:00 - Anheuser-Busch InBev SA/NVABI.BR Q1 2026 Earnings Release

07:30 - Raiffeisen Bank International AGRBIV.VI Q1 2026 Earnings Release

12:30 - Biontech SE22UAy.DE Q1 2026 Earnings Release

12:30 - FerrariRACE.MI Q1 2026 Earnings Release

13:00 - PayPalPYPL.O Q1 2026 Earnings Release

14:30 - Thomson Reuters CorpTRI.TO Q1 2026 Earnings Release

15:00 - H&M Hennes & Mauritz ABHMB.ST Annual Shareholders Meeting

Weitere Nachrichten finden Sie hier:

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

BUNDESBANK - Der Iran-Krieg wird die Konjunktur im Euro-Raum nach den Worten von Bundespräsident Joachim Nagel länger belasten. "Die wirtschaftlichen Folgen werden uns noch eine ganze Weile beschäftigen", sagte das Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) laut Redetext beim Lions Club Frankfurt. Der am Weltmarkt gestiegene Preis für Öl und Gas wirke doppelt negativ. "Es kühlt die Konjunktur ab und heizt die Inflation an."

BUNDESBANK-Präsident Joachim Nagel warnt vor einer zunehmenden Abhängigkeit von US-Zahlungsanbietern. "Der Trend zum digitalen Bezahlen stärkt die außereuropäischen Platzhirsche wie Mastercard, Visa und PayPal weiter", sagte Nagel laut Redemanuskript. "Daraus erwächst eine Abhängigkeit, die ähnlich riskant sein kann wie in der Verteidigung oder bei KI." Zu spüren bekommen hätten dies bereits Richterinnen und Richter des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag. Nach US-Sanktionen sperrten Banken und Zahlungsdienstleister ihnen Konten und Karten.

EZB - Die oberste Bankenaufseherin der Europäischen Zentralbank (EZB), Claudia Buch, hat die Regierungen der Euro-Zone vor einer Senkung der Kapitalanforderungen für Banken gewarnt. Ein solcher Schritt würde angesichts einer schwachen Kreditnachfrage und eines risikoreichen Umfelds die Kreditvergabe kaum ankurbeln, sagte Buch vor den Finanzministern der Eurogruppe. Stattdessen könnten die Banken das Geld eher für Ausschüttungen an ihre Aktionäre verwenden als für mehr Darlehen an Unternehmen und Haushalte.

TERMINE:

09:55 - Germany-PMI Services

10:00 - United Kingdom-Cars & Trucks

10:00 - EU finance ministers to discuss EU market integration and supervision package

10:00 - Bank of Italy governor Fabio Panetta speaks in London on cross-border payments

14:15 - United States-ADP

14:30 - ECB President Lagarde and chief economist Lane speak about climate issues

15:00 - ECB publishes weekly bond purchase and balance sheet data

16:00 - Fed’s Bowman speaks before Women in Housing and Finance event

18:30 - Bank of England Deputy Governor Sam Woods and U.S. Federal Reserve Governor Michael Barr speak in Oxford

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INDIKATOREN:

Local Time

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

0830

CH

CPI m/m

Apr

0.2

0.2

Percent

0830

CH

CPI y/y

Apr

0.6

0.3

Percent

1430

US

International Trade

Mar

-60.9

-57.3

Bln USD

1600

US

New Home Sales

Mar

0.650

0.587

Mln

1600

US

ISM Non-Manufacturing PMI

Apr

53.7

54.0

Index

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

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BLICKPUNKT POLITIK:

NAHOST - Bundeskanzler Friedrich Merz hat die erneuten iranischen Angriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate verurteilt und forderte Teheran auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. "Die Vereinigten Arabischen Emirate sind erneut Opfer iranischer Drohnen- und Raketenangriffe geworden. Diese Angriffe verurteilen wir scharf. Unsere Solidarität gilt den Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und unseren Partnern in der Region", erklärte Merz auf X. Teheran müsse verhandeln und aufhören, die Welt zur Geisel zu nehmen: "Die Blockade der Straße von Hormus muss enden. Teheran darf keine Nuklearwaffe bauen. Es darf keine weiteren Drohungen und Angriffe gegen unsere Partner geben."

IRAN - Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi erklärte am Montagabend, es gebe für die Krise in der Straße von Hormus keine militärische Lösung. Die Gespräche unter Vermittlung Pakistans machten Fortschritte. Zugleich warnt er die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate davor, sich von "Übelwollenden in einen Sumpf" ziehen zu lassen.

UKRAINE - Eine Drohne hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) meteorologische Messgeräte am russisch besetzten Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine beschädigt. Die UN-Atomaufsichtsbehörde teilte mit, ein Expertenteam habe die Schäden an einigen Geräten des externen Strahlungskontrolllabors beobachtet. Die Geräte seien nicht mehr betriebsbereit. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi habe erneut zu größter militärischer Zurückhaltung in der Nähe aller Nuklearanlagen aufgerufen, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

SUDAN - Die sudanesische Armee hat die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Äthiopien für einen Drohnenangriff auf den Flughafen von Khartum am Montag verantwortlich gemacht. Der Angriff ist der jüngste in einer Reihe von Attacken, die eine monatelange relative Ruhe in der sudanesischen Hauptstadt beendet haben. "Was Äthiopien und die VAE getan haben, ist eine direkte Aggression gegen den Sudan und wird nicht unbeantwortet bleiben", sagte Armeesprecher Asim Awad Abdelwahab.

CHINA - Bei einer Explosion in einer Feuerwerksfabrik in der chinesischen Provinz Hunan sind 21 Menschen getötet und 61 weitere verletzt worden. Präsident Xi Jinping habe eine umfassende Untersuchung des Vorfalls und eine strenge Rechenschaftspflicht gefordert, meldeten staatliche Medien. Die Explosion ereignete sich den Berichten zufolge am Montagnachmittag in der Provinzhauptstadt Changsha bei der Firma Huasheng Fireworks Manufacturing and Display Company.

TERMINE:

First EU-Armenia summit takes place in Yerevan

Ohio and Indiana hold primary elections in US midterms

04:00 - Candidates for governor of California scheduled to debate

09:30 - German Chancellor Friedrich Merz attends the "Wirtschaftstag 2026" economic meeting in Berlin

11:00 - Romanian parliament holds no confidence vote on PM Bolojan

18:00 - German Foreign Minister Wadephul receives Israel's counterpart Sa'ar

18:20 - Germany’s Merz, Portuguese Premier Luis Montenegro speak to reporters

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SNAPSHOT MÄRKTE:

WALL STREET - Anhaltende Nahost-Sorgen haben der Wall Street am Montag erneut zugesetzt.

ASIEN - Die Aktienmärkte in Asien haben am Dienstag angesichts neuer Spannungen im Persischen Golf leicht nachgegeben.

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/DollarEUR=

1,1677

-0,1%

Pfund/DollarGBP=

1,3513

-0,1%

Dollar/FrankenCHF=

0,7845

+0,1%

Euro/Franken

0,9161

-0,0%

Dollar/YenJPY=

157,28

+0,0%

Bitcoin/DollarBTC=

80.884,99

+1,2%

Ethereum/DollarETH=

2.381,03

+1,3%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 4.05.2026

Euro/PfundEURGBP=

0,8638

0,8636

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Montag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

48.941,90

-1,1%

Nasdaq.IXIC

25.067,80

-0,2%

S&P 500.SPX

7.200,75

-0,4%

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Dienstag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

Kein Handel

Topix.TOPX

Kein Handel

Shanghai.SSEC

Kein Handel

CSI300.CSI300

Kein Handel

Hang Seng.HSI

25.781,65

-1,2%

Kospi.KS11

Kein Handel

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Montag

Stand

Dax.GDAXI

23.991,27

EuroStoxx50.STOXX50E

5.763,61

SMI.SSMI

13.003,33

----------

Indikationen

Stand

Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG

23.900,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

23.983,44

SMI-FutureFSMIc1

12.973,00

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-FutureFGBLc1

124,91

T-Bond-FutureUSc1

112,28

Gilt-FutureFLGc1

87,03

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 4.05.2026

10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR

3,079%

3,081%

30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR

3,596%

3,576%

10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR

4,432%

4,446%

30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR

5,013%

5,025%

10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR

4,975%

4,961%

30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR

5,660%

5,645%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel)

113,16

-1,1%

WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel)

104,18

-2,1%

US-Erdgas ($/MMBTU)

2,8350

-1,1%

GoldXAU= ($/Feinunze)

4.533,43

+0,3%

KupferCMCU3 ($/Tonne)

12.894,50

-0,8%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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