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GRAFIK-Die Zuflüsse in US-Aktienfonds gehen auf ein Sechs-Wochen-Tief zurück

ReutersMay 4, 2026 1:01 PM
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- Die Zuflüsse in US-Aktienfonds sanken in der Woche bis zum 29. April auf ein Sechs-Wochen-Tief, da Anleger angesichts des Anstiegs der Roh ölpreise vor der geldpolitischen Entscheidung der Federal Reserve Zurückhaltung übten.

Laut Daten von LSEG Lipper kauften Anleger US-Aktienfonds im Bewertung von nur 911 Millionen US-Dollar – der geringste wöchentliche Nettozufluss seit dem 18. März.

Die Federal Reserve hielt die Zinssätze für das Programm „ (link) “ letzte Woche unverändert, doch drei Vorstandsmitglieder stimmten dafür, die lockere Geldpolitik der Zentralbank aufzugeben, was die Unsicherheit hinsichtlich der geldpolitischen Ausrichtung der Fed weiter verstärkte.

(link) Der S&P 500 .SPX erreichte unterdessen am vergangenen Freitag ein Rekordhoch von 7.272,52 Punkten, gestützt durch positive Gewinnmeldungen mehrerer großer US-Technologieunternehmen.

Anleger investierten 1,43 Milliarden US-Dollar in Technologieaktien und setzten damit ihre Netto-Käufe bereits die vierte Woche in Folge fort. Gleichzeitig verkauften sie Anteile an Gesundheitsfonds im Bewertung von 1,06 Milliarden US-Dollar.

US-Anleihefonds verzeichneten einen Anstieg der Nachfrage, da die Zuflüsse von rund 3,41 Milliarden US-Dollar in der Vorwoche auf 4,87 Milliarden US-Dollar stiegen.

US-Staatsanleihefonds, Hochzinsanleihefonds und Investment-Grade-Fonds mit kurzer bis mittlerer Laufzeit zogen 2,73 Milliarden USD, 1,97 Milliarden USD bzw. 1,48 Milliarden USD an.

Geldmarktfonds verzeichneten unterdessen den dritten wöchentlichen Mittelabfluss in Folge in Höhe von 13,02 Milliarden US-Dollar.

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