Guten Morgen von Reuters am Mittwoch, dem 29. April
TOP NEWS:
DEUTSCHLAND/HAUSHALT - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will am Mittag seine Haushaltspläne für 2027 und die nächsten Jahre vorstellen. Zuvor soll das Kabinett grünes Licht für die Eckpunkte geben. Aus dem Bundesfinanzministerium verlautete bereits, dass die schwarz-rote Regierung im kommenden Jahr fast 200 Milliarden Euro an neuen Schulden aufnehmen will. Es wäre die zweithöchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik. Ein zweistelliger Milliardenbetrag soll durch strukturelle Reformen eingespart werden. Die Details werden in den nächsten Monaten ausgearbeitet.
DEUTSCHLAND/GESUNDHEIT - Das Bundeskabinett soll den Gesetzentwurf zur Reform der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) billigen. Die schwarz-rote Regierung hatte sich das Ziel gesetzt, das erwartete Defizit von 15 Milliarden Euro in 2027 durch ein Set von Maßnahmen auszugleichen. Der Gesundheitssektor bildet den Auftakt mehrerer großer Sozialreformen bei Pflege und Rente, die sich die Koalition in diesem Jahr vorgenommen hat. Oberstes Ziel ist es, die Beitragssätze für Versicherte und Arbeitgeber stabil zu halten.
DEUTSCHLAND/PREISE - Teure Energie als Folge des Iran-Kriegs dürften die deutsche Inflation im April noch höher getrieben haben. Waren und Dienstleistungen haben sich Analystenschätzungen zufolge um 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verteuert. Im März war die Teuerungsrate auf 2,7 Prozent gestiegen, von 1,9 Prozent im Februar.
USA/FED/ZINSEN - Angesichts der noch nicht absehbaren Folgen des Ölpreisschocks wird die US-Notenbank Federal Reserve voraussichtlich eine weitere Zinspause einlegen. Experten erwarten für die womöglich letzte Zinssitzung unter Vorsitz des im Mai regulär aus dem Amt scheidenden Fed-Chefs Jerome Powell, dass die Zentralbank den Leitzins nicht antasten wird. Er wird somit wohl in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent bleiben. Über die Nominierung von Powells designiertem Nachfolger, Kevin Warsh, soll der Bankenausschuss des US-Senats am Mittwoch abstimmen.
US-TECHNOLOGIEKONZERNE - Mit AlphabetGOOGL.O, AmazonAMZN.O, MetaMETA.O und MicrosoftMSFT.O legen die wichtigsten Protagonisten des aktuellen KI-Booms Geschäftszahlen vor. Diese vier Unternehmen wollen im laufenden Jahr zusammengerechnet mehr als 600 Milliarden Dollar in diese Technologie investieren. Um diese Ausgaben zu rechtfertigen, erwarten Börsianer anhaltend hohe Wachstumsraten.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
DAX:
Die DEUTSCHE BANKDBKGn.DE hat ihren Gewinn im ersten Quartal nach eigenen Angaben auf einen Rekordwert gesteigert. Der Nachsteuergewinn stieg um acht Prozent auf 2,2 Milliarden Euro, wie Deutschlands größtes Geldinstitut mitteilte. Die Erträge wuchsen um zwei Prozent auf 8,7 Milliarden Euro. Das sei eine gute Ausgangsbasis für das angestrebte Ertragsniveau von 33 Milliarden Euro im Gesamtjahr, erklärte die Deutsche Bank. Man sei auf Kurs, 2026 ein starkes operatives Ergebnis zu erreichen. Das Aktienrückkaufprogramm sei in Umsetzung.
MERCEDES-BENZMBGn.DE - Der Autobauer hat im ersten Quartal bei sinkender Nachfrage in China und Belastungen durch erhöhte US-Importzölle einen weiteren Gewinnschwund erlitten. Das Betriebsergebnis (Ebit) ging um knapp 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 1,9 Milliarden Euro zurück, wie der Dax-Konzern bekanntgab. Das Unternehmen schnitt damit etwas besser ab, als von Analysten erwartet. Der Umsatz schrumpfte leicht um fünf Prozent auf 31,6 Milliarden Euro (Prognose: 31,8 Milliarden Euro)
AIRBUSAIRG.DE - Lieferprobleme bei Triebwerken und der schwache Dollar haben den weltgrößten Flugzeugbauer Airbus im ersten Quartal belastet. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) brach um mehr als die Hälfte auf 300 Millionen Euro ein, wie der französisch-deutsche Konzern mitteilte. Das bereinigte Ebit blieb damit noch hinter den Schätzungen der Analysten zurück. An der Prognose hielt Airbus fest.
VOLKSWAGENVOWG.DE-Chef Oliver Blume erwartet eine Entscheidung zur Zukunft des Werkes in Osnabrück noch im laufenden Jahr. "Wir werden in Osnabrück ab 2027 keine Produkte des Volkswagenkonzerns mehr produzieren und sind deshalb in intensiven Gesprächen mit Unternehmen der Verteidigungsbranche", sagte Blume der der "Bild"-Zeitung. "Und ich bin da sehr zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr dazu eine Entscheidung treffen werden."
DEUTSCHE TELEKOMDTEGn.DE - Die US-Tochter T-MobileTMUS.O hat mit Kombi-Angeboten und Preisgarantien überraschend viele Neukunden gewonnen. Daraufhin hob sie ihre Jahresziele an. Für das laufende Jahr werde mit einem Anstieg der Verträge um 950.000 bis 1,05 Millionen gerechnet. Bisher war ein Plus von 900.000 bis einer Million vorhergesagt. Der operative Gewinn werde wohl zwischen 37,1 und 37,5 statt zwischen 37,0 und 37,5 Milliarden Dollar liegen.
SCOUT24G24n.DE - Der Immobilienanzeigen-Portalbetreiber will seinen geplanten Aktienrückkauf beschleunigen. Noch im Juni will das Unternehmen eine zweite, bis zu 250 Millionen Euro schwere Rückkauf-Tranche starten, die noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll.
TERMINE:
07:00 - Deutsche Bank AGDBKGn.DE Q1 2026 Earnings Release
07:00 - Mercedes-BenzMBGn.DE Q1 2026 Earnings Release
07:30 - AdidasADSGn.DE Q1 2026 Earnings Release
07:30 - Scout24G24n.DE Q1 2026 Earnings Release
07:30 - Symrise AGSY1G.DE Q1 2026 Earnings Release
10:00 - Munich REMUV2.DE Annual Shareholders Meeting
MDAX:
TERMINE:
07:00 - DWS GroupDWSG.DE Q1 2026 Earnings Release
07:00 - FuchsFPE3_p.DE Q1 2026 Earnings Release
07:00 - HellaHLE.DE Q1 2026 Earnings Release
07:30 - Traton8TRA.DE Q1 2026 Earnings Release
07:30 - Wacker ChemieWCHG.DE Q1 2026 Earnings Release
10:00 - RationalRAAG.DE Annual Shareholders Meeting
10:00 - GEA GroupG1AG.DE Annual Shareholders Meeting
10:30 - HochtiefHOTG.DE Annual Shareholders Meeting
15:00 - RTLRRTL.DE Annual General Meeting
17:30 - PorscheP911_p.DE Q1 2026 Earnings Release
SDAX:
TERMINE:
07:00 - SiltronicWAFGn.DE Q1 2026 Earnings Release
07:30 - NagarroNA9n.DE Full Year 2025 Earnings Release
09:00 - KSBKSBG_p.DE Q1 2026 Earnings Release
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
UBS UBSG.S - Die Schweizer Großbank hat im ersten Quartal 2026 dank anziehender Erträge deutlich mehr verdient. Der Gewinn kletterte um 80 Prozent auf 3,04 Milliarden Dollar, wie der weltgrößte globale Vermögensverwalter für Millionäre und Milliardäre am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten einer vom Unternehmen selbst erhobenen Umfrage zufolge mit einem Überschuss von 2,3 Milliarden Dollar gerechnet. Die vom Krieg im Nahen Osten losgetretenen Marktturbulenzen ließen die Handelserträge üppig sprudeln. Die Handelssparte fuhr einen rekordhohen Ertrag ein. Gleichzeitig sanken die Kosten für die Integration der 2023 übernommendn Credit Suisse.
TK ELEVATOR - Der deutsche Aufzughersteller steht laut "Bloomberg" kurz vor dem Verkauf an den finnischen Rivalen KoneKNEBV.HE. Die ehemalige ThyssenkruppTKAG.DE-Tochter werde dabei mit 29 Milliarden Euro bewertet, berichtete die Agentur unter Berufung Insider. Die Verhandlungen lägen in den letzten Zügen, die Übernahme könnte schon am Mittwoch mitgeteilt werden.
USA/CHIPS - Die US-Regierung hat Insidern zufolge Exportbeschränkungen gegen den zweitgrößten chinesischen Chiphersteller Hua Hong688347.SS verhängt. Das US-Handelsministerium habe vergangene Woche mehrere US-Ausrüster angewiesen, bestimmte Lieferungen einzustellen, sagten zwei Insider der Nachrichtenagentur Reuters.
TERMINE:
06:30 - UBS GROUP AGUBSG.S Q1 2026 Earnings Release
07:00 - SandozSDZ.S Q1 2026 Earnings Release
07:00 - StraumannSTMN.S Holding Q1 2026 Earnings Release
07:00 - Volvo CarsVOLCARb.ST Q1 2026 Earnings Release
07:30 - AndritzANDR.VI Q1 2026 Earnings Release
07:30 - Banco SantanderSAN.MC Q1 2026 Earnings Release
07:30 - KoneKNEDV.HE Q1 2026 Earnings Release
08:00 - GSK plcGSK.L Q1 2026 Earnings Release
08:00 - TotalEnergiesTTE.PA Q1 2026 Earnings Release
08:00 - AstraZenecaAZN.L Q1 2026 Earnings Release
08:00 - FortumFORTUM.HE Q1 2026 Earnings Release
12:00 - GE Healthcare TechnologiesGE.N Q1 2026 Earnings Release
12:00 - BiogenBIIB.OQ Q1 2026 Earnings Release
12:30 - AbbVieABBV.N Q1 2026 Earnings Release
13:00 - Birkenstock Annual General Meeting
14:00 - SanofiSAN.PA Annual General Meeting
14:30 - Garmin LtdGRMN.K Q1 2026 Earnings Release
17:30 - MichelinML.PA Q1 2026 Earnings Release
22:00 - Ford MotorF.N Q1 2026 Earnings Release
22:00 - QualcommQCOM.OQ Q2 2026 Earnings Release
22:00 - AlphabetGOOGL.OQ Q1 2026 Earnings Release
22:00 - Meta PlatformsMETA.OQ Q1 2026 Earnings Release
22:00 - MicrosoftMSFT.OQ Q3 2026 Earnings Release
22:00 - Amazon.comAMZN.OQ Q1 2026 Earnings Release
22:00 - EbayEBAY.OQ Q1 2026 Earnings Release
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
TERMINE:
10:00 - Euro Zone-M3 Money Supply
10:00 - Germany State CPIs
11:00 - Euro Zone-Sentiment
14:00 - Germany inflation
14:30 - United States-Durables
14:30 - United States-Housing Stat
16:30 - ECB’s Buch speaks at Danish event
20:00 - United States-Fed policy decision
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INDIKATOREN:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
2:30:00 PM | US | Housing Starts | Mar | 1.4 | 1.487 | Mln |
11:00:00 AM | EU | Business Climate | Apr | -0.27 | Indicator | |
10:00:00 AM | EU | Monetary Aggregate M3 Annual Growth | Mar | 3.1 | 3.0 | Percent |
11:00:00 AM | EU | Economic Sentiment | Apr | 95.2 | 96.6 | Index |
11:00:00 AM | EU | Consumer Sentiment, final | Apr | -20.6 | -20.6 | Net balance |
2:00:00 PM | DE | CPI m/m, prelimenary | Apr | 0.7 | 1.1 | Percent |
2:00:00 PM | DE | CPI y/y, prelimenary | Apr | 3 | 2.7 | Percent |
8:00:00 PM | US | Fed Funds Target Rate | 29 Apr | 3.5-3.75 | 3.5-3.75 | Percent |
2:30:00 PM | US | Durable Goods | Mar | 0.5 | -1.3 | Percent |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
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BLICKPUNKT POLITIK:
USA/DEUTSCHLAND - US-Präsident Donald Trump hat Bundeskanzler Friedrich Merz mit Blick auf den Iran und dessen Atomprogramm kritisiert. "Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hält es für in Ordnung, wenn der Iran eine Atomwaffe besitzt. Er hat keine Ahnung, wovon er spricht!", schrieb Trump auf "Truth Social". ""Kein Wunder, dass es Deutschland so schlecht geht, sowohl wirtschaftlich als auch in anderer Hinsicht!" Es war zunächst unklar, auf welche angeblichen Aussagen von Merz sich Trump bezog. Es ist nicht öffentlich bekannt, dass sich Merz dafür ausgesprochen hätte, dass der Iran Atomwaffen besitzt.
USA/GROSSBRITANNIEN - König Charles hat bei einer historischen Rede vor dem US-Kongress eine unverbrüchliche Allianz zwischen Großbritannien und den USA beschworen. Ungeachtet der tiefen Meinungsverschiedenheiten über den Krieg mit dem Iran würden beide Länder stets vereint die Demokratie verteidigen, sagte der britische Monarch in Washington. Charles warnte zudem vor Isolationismus - was als Anspielung auf die "America First"-Politik von US-Präsident Donald Trump gewertet wurde. Darüber hinaus betonte er die Wichtigkeit der Nato und der anhaltenden US-Hilfe für die Ukraine.
USA/IRAN - US-Geheimdienste untersuchen Insidern zufolge, wie der Iran auf eine einseitige Siegeserklärung von Präsident Donald Trump in dem Konflikt reagieren würde. Die Analyse erfolge auf Bitte hochrangiger Regierungsvertreter, sagten drei US-Insider. Ziel sei, die Folgen eines möglichen US-Rückzugs aus dem Konflikt zu verstehen. Einige Berater fürchteten, dass der Krieg bei den Kongresswahlen zu schweren Verlusten für Trumps Republikaner führen könnte.
USA/TRUMP - Die Zustimmung für US-Präsident Donald Trump ist auf den niedrigsten Stand seiner aktuellen Amtszeit gefallen. In einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und des Instituts Ipsos äußerten sich 34 Prozent der Befragten zufrieden mit seiner Arbeit, nach 36 Prozent Mitte April.
GROSSBRITANNIEN - Das Parlament hat eine Untersuchung gegen Regierungschef Keir Starmer im Zusammenhang mit der umstrittenen Ernennung des ehemaligen US-Botschafters Peter Mandelson abgelehnt. Die Abgeordneten stimmten mit 335 zu 223 Stimmen gegen einen Vorstoß der oppositionellen Konservativen. Diese wollten prüfen lassen, ob Starmer das Unterhaus in der Affäre getäuscht hat. Hätte ein Ausschuss dies festgestellt, wäre ein Rücktritt erwartet worden.
EU - Das Europäische Parlament hat sich für eine europaweit einheitliche Definition von Vergewaltigung ausgesprochen. Die Abgeordneten stimmten mit Blick auf sexuelle Handlungen mehrheitlich für das Prinzip "Nur Ja heißt Ja" und forderten die EU-Kommission auf, entsprechende Gesetzesvorschläge vorzulegen.
TERMINE:
10:00 - German government holds cabinet meeting in Berlin
15:00 - National Maritime Conference of the German Government
16:00 - U.S. Supreme Court to weigh Trump bid to end legal protections for Haitian, Syrian migrants
16:20 - Germany’s Merz visits transport company affected by rising costs
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SNAPSHOT MÄRKTE:
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/DollarEUR= | 1,1705 | -0,0% |
Pfund/DollarGBP= | 1,3511 | -0,0% |
Dollar/FrankenCHF= | 0,7889 | -0,0% |
Euro/Franken | 0,9234 | -0,0% |
Dollar/YenJPY= | 159,61 | |
Bitcoin/DollarBTC= | 77.269,37 | +1,1% |
Ethereum/DollarETH= | 2.327,35 | +1,4% |
| Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am 28.04.2026 |
Euro/PfundEURGBP= | 0,8661 | 0,8672 |
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Dienstag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 49.141,93 | -0,0% |
Nasdaq.IXIC | 24.663,80 | -0,9% |
S&P 500.SPX | 7.138,80 | -0,5% |
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Mittwoch | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | Kein Handel | |
Topix.TOPX | Kein Handel | |
Shanghai.SSEC | 4.094,80 | +0,4% |
CSI300.CSI300 | 4.788,53 | +0,6% |
Hang Seng.HSI | 26.009,23 | +1,3% |
Kospi.KS11 | 6.688,18 | +0,7% |
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Dienstag | Stand |
|
Dax.GDAXI | 24.018,26 |
|
EuroStoxx50.STOXX50E | 5.836,10 |
|
SMI.SSMI | 13.147,94 |
|
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|
Indikationen | Stand |
|
Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG | 23.990,00 |
|
Late/Early-Dax.GDAXIL | 24.004,09 |
|
SMI-FutureFSMIc1 | 13.127,00 |
|
ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand |
|
Bund-FutureFGBLc1 | 125,09 |
|
T-Bond-FutureUSc1 | 113,66 |
|
Gilt-FutureFLGc1 | 86,77 |
|
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 28.04.2026 |
10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR | 3,071% | 3,061% |
30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR | 3,592% | 3,576% |
10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR | 4,348% | 4,354% |
30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR | 4,937% | 4,944% |
10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR | 5,001% | 5,005% |
30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR | 5,686% | 5,693% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel) | 111,38 | +0,1% |
WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel) | 99,59 | -0,3% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 2,6710 | -0,7% |
GoldXAU= ($/Feinunze) | 4.604,91 | +0,2% |
KupferCMCU3 ($/Tonne) | 13.127,00 | +0,7% |
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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)
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