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Guten Morgen von Reuters am Freitag, 24. April

ReutersApr 24, 2026 5:12 AM
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TOP NEWS:

USA/LIBANON/ISRAEL - Nach Aussagen von US-Präsident Donald Trump ist die Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel nach einem hochrangigen Treffen im Weißen Haus um drei Wochen verlängert worden. Trump bestätigte dies am Donnerstag (Ortszeit) auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social. "Das Treffen verlief sehr gut! Die USA werden mit dem Libanon zusammenarbeiten, um ihm zu helfen, sich vor der Hisbollah zu schützen", schrieb er weiter. Der US-Präsident empfing den israelischen Botschafter Yechiel Leiter und die libanesische Botschafterin Nada Moawad im Oval Office zu einer zweiten Runde der von den USA vermittelten Gespräche.

EU/GIPFEL - Die 27 EU-Staats- und Regierungschefs setzen auf Zypern ihren informellen Gipfel fort. Unter anderem wollen sie mit Regierungschefs aus dem Nahen Osten und den Golfstaaten über die Auswirkungen des Iran-Kriegs diskutieren. Möglicherweise werden Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Rande des Gipfels auch über die Zukunft des milliardenschweren Rüstungsprojekts FCAS beraten. Am Donnerstagabend hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj angekündigt, mit dem freigegebenen 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU Luftabwehrraketen bauen zu wollen. Zudem pochte Selenskyj auf einen schnellen EU-Beitritt seines Landes und erhielt dabei Unterstützung einiger Länder.

DEUTSCHLAND/IFO - Der Iran-Krieg dürfte die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen weiter drücken. Für den Ifo-Geschäftsklimaindex im April erwarten die von der Nachrichtenagentur Reuters befragten Ökonomen einen Rückgang - und zwar auf 85,5 Punkte, nach 86,4 Zählern im März. Die Bundesregierung halbierte jüngst ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr auf 0,5 Prozent. Laut Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kämpft die Wirtschaft im Zuge des Nahost-Krieges zwar mit Gegenwind. Eine Rezession sei jedoch nicht zu erwarten.

DEUTSCHLAND/BENZINPREISE - Bundestag und Bundesrat wollen vor dem Hintergrund der sprunghaft gestiegenen Benzinpreise milliardenschwere Entlastungsmaßnahmen beschließen. So soll die Energiesteuer für die Monate Mai und Juni gesenkt werden. Ob die Preise dann aber wirklich wie geplant um bis zu 17 Cent pro Liter sinken, hängt an den Mineralölfirmen. Außerdem will der Staat Firmen unterstützen, wenn diese bis Mitte 2027 ihren Mitarbeitern eine Entlastungsprämie in Höhe von bis zu 1000 Euro zahlen. Für Unternehmen soll die Zahlung als Betriebsausgabe abzugsfähig sein, für Arbeitnehmer steuerfrei.

AUTOMESSE/PEKING – Bei der Automesse in der chinesischen Hauptstadt dreht sich alles um Elektroautos und autonomes Fahren. So zeigt Volkswagen ein paar der Modelle, mit denen das Unternehmen wieder Boden gut machen will, darunter der zweite Audi, der ohne das Logo mit den vier Ringen verkauft wird. BMW präsentiert seine Neue Klasse. Für die deutschen Hersteller steht einiges auf dem Spiel, schließlich war China lange Zeit die Cash Cow. Doch auf dem weltweit größten Automarkt hat sich der Wind gedreht, und chinesische Autobauer machen sich daran, die Welt zu erobern.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

SAPSAPG.DE hat den Rückgang der Wachstumsraten in seiner wichtigen Cloud-Sparte vorerst gestoppt. "Wir hatten trotz eines unsicheren Geschäftsumfelds einen guten Start ins Jahr", sagte SAP-Chef Christian Klein. SAP gewinne dank der KI-Funktionen in den Programmen Marktanteile. Die Cloud-Erlöse stiegen im ersten Quartal währungsbereinigt um 27 Prozent auf 5,96 Milliarden Euro. Das sind knapp 200 Millionen Euro mehr als von Analysten erwartet. Der Konzernumsatz stieg mit einem Plus von zwölf Prozent ebenfalls überraschend stark auf 9,56 Milliarden Euro.

MERCEDESMBGn.DE - Der Konkurrenzkampf der Autobauer in China bleibt nach Ansicht von Mercedes-Chef Ola Källenius auf längere Sicht knallhart. "Dass die Wettbewerbsintensität plötzlich verschwindet, darauf würde ich nicht hoffen - und das ist nicht unser Plan", sagte Källenius in einem für Freitag freigegebenen Pressegespräch auf der Automesse in Peking. Mercedes wolle mit Innovationen noch schneller werden.

SIEMENS ENERGYENR1n.DE - Eine unerwartet große Auftragsflut zu Jahresbeginn gibt dem Energietechnik-Konzern noch mehr Zuversicht für das laufende Geschäftsjahr. Vor allem für die Netztechnik-Sparte Grid Technologies und für die Windkraft-Tochter Siemens Gamesa wird der Vorstand optimistischer. Im Konzern werde für 2025/26 (per Ende September) nun ein Nettogewinn von vier Milliarden Euro erwartet, teilte Siemens Energy mit. Das liegt am oberen Ende der bisher angepeilten Spanne von drei bis vier Milliarden Euro. Der Umsatz soll, bereinigt um Wechselkurs- und Portfolioeffekte, um 14 bis 16 (bisher: 11 bis 13) Prozent zulegen.

BAYERBAYGn.DE - Auf der Hauptversammlung dürfte Vorstandschef Bill Anderson die Aktionäre auf einen noch langen Weg bei der Neuausrichtung des Leverkusener Konzerns einstellen. In seiner vorab veröffentlichten Rede betonte der Manager, dass man zwar große Fortschritte gemacht habe, aber noch lange nicht am Ziel sei. Neben dem laufenden Stellenabbau und der auf das gesetzliche Minimum von elf Cent je Aktie gekürzten Dividende nach einem Milliardenverlust dürfte die Klagewelle um den Unkrautvernichter Glyphosat erneut im Fokus stehen.

TERMINE:

10:00 - Bayer AG BAYGn.DE Annual Shareholders Meeting

10:00 - Merck KGaA MRCG.DE Annual Shareholders Meeting

SDAX:

TERMINE:

07:00 - ATOSS Software SE AOFG.DE Q1 2026 Earnings Release

10:00 - Grenke AG GLJn.DE Annual Shareholders Meeting

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

INTELINTC.O - Ein wachsender Bedarf an Computerchips für Rechenzentren hat Intel zu einem überraschend starken Quartalsergebnis verholfen. "Zentralprozessoren erleben eine Renaissance", sagte David Zinsner, der Finanzchef des Halbleiter-Herstellers, der Nachrichtenagentur Reuters. "Wir beginnen, von den aktuellen Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) in nennenswertem Umfang zu profitieren."

ALEPH ALPHA - Die Heidelberger KI-Firma soll laut "Handelsblatt" Teil der kanadischen Firma Cohere werden. Künftig wollen sich Cohere und Aleph Alpha gemeinsam als Alternative zu US-Technologiekonzernen positionieren und Künstliche Intelligenz (KI) für Unternehmen und Behörden anbieten, schreibt die Zeitung. Offiziell solle der Deal um 11.00 Uhr in der Bundespressekonferenz verkündet werden.

FRESHFIELDS - Die weltweit tätige Anwaltskanzlei und das KI-Startup Anthropic entwickeln gemeinsam Produkte auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI). Dabei solle es um Anwendungen für Rechts- und Marktforschung, Vertragsprüfung, die Erstellung von Dokumenten und die Automatisierung interner Geschäftsabläufe gehen, teilte Freshfields mit. Die Kanzlei mit ihren mehr als 2800 Anwälten erhalte im Rahmen der Vereinbarung zudem frühen Zugang zu künftigen Modellen und Produkten von Anthropic.

HAPAG-LLOYDHLAG.DE - Deutschlands größte Containerreederei sieht aktuell keine Möglichkeit zur Rückholung ihrer im Persischen Golf festsitzenden Frachter. "Im Moment sehen wir keine Option, da rauszukommen", sagte Konzernchef Rolf Habben Jansen bei einer Online-Branchenveranstaltung. Die Crews seien gut versorgt mit Lebensmitteln und Frischwasser. "Wir warten auf ein Zeitfenster, in dem man möglicherweise herauskommt." Nach früheren Angaben sitzen sechs Hapag-Frachter mit rund 150 Seeleuten an Bord fest.

USA/PHARMA - Die US-Regierung hat nun auch mit dem US-Konzern RegeneronREGN.O eine Vereinbarung über die Senkung von Preisen für Medikamente abgeschlossen. Damit haben insgesamt 17 große Pharma-Firmen der Initiative zugestimmt. Ziel ist es, die Kosten für US-Patienten an das niedrigere Niveau anderer Industrienationen anzugleichen.

TERMINE:

Google hosts annual cloud computing conference Annual conference for cloud computing unit of Alphabet's Google GOOGL.O.

06:30 - Holcim HOLN.S Q1 results

06:45 - Kuehne und Nagel KNIN.S reports Q1 results

07:00 - Electrolux ELUXb.ST reports Q1 results

07:20 - Truckmaker Volvo Group VOLVb.ST publishes first quarter earnings

10:00 - L’Oreal OREP.PA hosts annual shareholders meeting

13:00 - Procter & Gamble PG.N Q3 results

Weitere Nachrichten finden Sie hier:

www.reuters.com

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

JAPAN/INFLATION - Die japanische Kerninflation ist im März den zweiten Monat in Folge unter dem Zielwert der Zentralbank Bank of Japan (BOJ) von zwei Prozent geblieben. Die Verbraucherpreise ohne frische Lebensmittel stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozent, wie aus am Freitag veröffentlichten Daten hervorging. Der Wert entsprach damit genau den Erwartungen von Analysten. Die Teuerungsrate hatte im Februar bei 1,6 Prozent gelegen. Staatliche Treibstoffsubventionen glichen den Preisdruck aus, der durch die vom Iran-Krieg ausgelöste Energiekrise entstanden war.

TERMINE:

01:01 - United Kingdom-GfK consumer confidence

08:00 - United Kingdom-Retail Sales

10:00 - Germany-Ifo presents April business sentiment

16:00 - US Michigan Consumer Sentiment final

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INDIKATOREN:

Local Time

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

10:00

DE

Ifo Business Climate

Apr

85.5

86.4

Index

16:00

US

Reuters/Uni Michigan Consumer Sentiment, final

Apr

48

47.6

Index

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

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BLICKPUNKT POLITIK:

G20 - US-Präsident Donald Trump hat eine Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum G20-Gipfel im Dezember in Miami ins Spiel gebracht. Trump sagte vor Reportern in Washington, wenn Putin zu dem Gipfel käme, wäre das "hilfreich". Allerdings wisse er nichts von einer Einladung an Russland und er bezweifele, dass Putin kommen würde. Zuvor hatte die "Washington Post" berichtet, Trump erwäge eine Einladung.

USA/EU - Die USA und die Europäische Union (EU) wollen am Freitag laut dem US-Außenministerium eine Absichtserklärung für eine Partnerschaft bei kritischen Mineralien unterzeichnen. An der Zeremonie werden US-Außenminister Marco Rubio und EU-Handelskommissar Maros Sefcovic teilnehmen, teilte die Behörde mit. Hintergrund ist das Bemühen der USA, sich den Zugang zu entsprechenden Reserven an kritischen Mineralien zu sichern.

USA/GROßBRITANNIEN/DIGITALSTEUER - US-Präsident Donald Trump hat Großbritannien im Streit um die britische Digitalsteuer mit Vergeltung gedroht. "Wenn sie die Steuer nicht abschaffen, werden wir Großbritannien wahrscheinlich mit hohen Zöllen belegen", sagte Trump während einer Veranstaltung im Weißen Haus vor Reportern. Die Abgabe zielt auf US-Technologiekonzerne wie AppleAAPL.O, die Google-Mutter AlphabetGOOGL.O und den Facebook-Mutterkonzern MetaMETA.O ab.

DEUTSCHLAND/BUNDESPRÄSIDENT - In der Diskussion über die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nennt CSU-Chef Markus Söder erstmals Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) als mögliche Kandidatin. "Wenn Ilse Aigner möchte, hat sie meine volle Sympathie und Unterstützung", sagte Söder dem "Münchner Merkur" laut Vorabbericht. Aigner, die dem CSU-Vorstand angehört, hat sich bisher bedeckt gehalten. "Die Union wird nach dem Sommer einen Vorschlag machen", sagte Söder.

TERMINE:

EU leaders summit takes place in Cyprus The Informal Meeting of Heads of State or Government will take place in Cyprus on 23–24 April 2026, bringing together the members of the European Council.

Fridays for Future in Germany calls for a nationwide climate protest

10:15 - German Defense Minister Boris Pistorius visits an air mobility unit at Wunstorf air base near Hanover

12:00 - German Chancellor Friedrich Merz addresses the 41st Federal Conference of the Christian Democratic Workers’ Association (CDA Deutschlands) in Marburg.

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SNAPSHOT MÄRKTE:

WALL STREET - Die ungelösten Fragen rund um den Iran-Krieg setzen den US-Börsen zu. Anleger zogen sich am Donnerstag angesichts der Ungewissheiten und durchwachsener Unternehmensbilanzen zurück.

ASIEN - Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und schwindende Hoffnungen auf einen baldigen Frieden haben die Anleger an den asiatischen Aktienmärkten am Freitag verunsichert.

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/DollarEUR=

1,1678

-0,0%

Pfund/DollarGBP=

1,3463

-0,0%

Dollar/FrankenCHF=

0,7868

+0,1%

Euro/Franken

0,9189

+0,1%

Dollar/YenJPY=

159,76

+0,0%

Bitcoin/DollarBTC=

77.705,39

-0,3%

Ethereum/DollarETH=

2.307,06

-0,8%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 23.04.2026

Euro/PfundEURGBP=

0,8674

0,8658

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Donnerstag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

49.310,32

-0,4%

Nasdaq.IXIC

24.438,50

-0,9%

S&P 500.SPX

7.108,40

-0,4%

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Freitag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

59.605,25

+0,8%

Topix.TOPX

3.723,15

+0,2%

Shanghai.SSEC

4.069,37

-0,6%

CSI300.CSI300

4.746,17

-0,8%

Hang Seng.HSI

25.870,82

-0,2%

Kospi.KS11

6.462,54

-0,2%

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Donnerstag

Stand

Dax.GDAXI

24.155,45

EuroStoxx50.STOXX50E

5.894,73

SMI.SSMI

13.248,06

----------

Indikationen

Stand

Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG

24.085,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

24.103,09

SMI-FutureFSMIc1

13.214,00

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-FutureFGBLc1

125,27

T-Bond-FutureUSc1

113,81

Gilt-FutureFLGc1

87,51

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 23.04.2026

10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR

3,031%

3,004%

30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR

3,552%

3,530%

10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR

4,330%

4,323%

30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR

4,918%

4,918%

10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR

4,930%

4,945%

30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR

5,608%

5,623%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel)

105,50

+0,4%

WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel)

96,01

+0,1%

US-Erdgas ($/MMBTU)

2,5670

-1,8%

GoldXAU= ($/Feinunze)

4.673,94

-0,4%

KupferCMCU3 ($/Tonne)

13.223,50

-1,0%

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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