Guten Morgen von Reuters am Donnerstag, 23. April
TOP NEWS:
EU/GIPFEL - Auf Zypern beginnt am Abend ein informeller, zweitägiger EU-Gipfel. Themen dürften unter anderem die Reaktion auf den Iran-Krieg und Reaktionen auf drohende Energieengpässe in einigen Ländern sein. Zudem soll bei dem Treffen der 27 EU-Mitgliedstaaten über den nächsten Finanzrahmen der EU und die Hilfe für die Ukraine gesprochen werden. Es wird nicht erwartet, dass Ungarns abgewählter, aber noch amtierender Regierungschef Viktor Orban an dem Treffen teilnimmt.
ISRAEL/LIBANON - Vertreter Israels und des Libanon kommen in Washington zu einer zweiten Gesprächsrunde zusammen. Der Libanon hofft auf eine Verlängerung der brüchigen Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz. Die zehntägige Feuerpause läuft am Sonntag aus und wurde zuletzt von gegenseitigen Vorwürfen über Verstöße überschattet. Vermittelt wurden die Gespräche auf Botschafterebene von US-Außenminister Marco Rubio.
DEUTSCHLAND/IRAN - Der im Exil in den USA lebende Sohn des früheren Schahs, Mohammad Reza Pahlavi, hält sich in Berlin auf. Am Vormittag ist eine Pressekonferenz des iranischen Oppositionspolitikers geplant. Der 65-jährige lebt seit der Islamischen Revolution im Iran von 1979 im Exil. Zuletzt war er angesichts der Proteste in seinem Heimatland wieder in Erscheinung getreten und hatte sich als Führer eines politischen Wandels in Teheran ins Spiel gebracht.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
DAX:
AUTOBAUER - Der gemeinsame Marktanteil von Volkswagen, Audi, BMW, Mercedes-Benz und Porsche bei E-Autos in China ist laut "Handelsblatt" im ersten Quartal auf das Rekordtief von 1,6 Prozent gesunken. Nach Daten des Branchendienstes Marklines hätten die fünf Hersteller zusammen nur 19.200 Neuzulassungen erreicht, ein Rückgang von mehr als 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
TERMINE:
07:00 - SartoriusSATG_p.DE Q1 results
07:00 - VolkswagenVOWG_p.DE gives strategy update to investors ahead of car show in china
10:00 - E.ONEONGn.DE holds Annual Shareholders Meeting
10:30 - BeiersdorfBEIG.DE holds Annual Shareholders Meeting
22:05 - SAPSAPG.DE reports Q1 results
MDAX:
RTL GROUPRRTL.DE - Die EU-Wettbewerbsbehörde gibt dem TV-Konzern RTL ohne Einschränkungen grünes Licht für die Übernahme des Pay-TV-Senders Sky Deutschland. RTL habe für eine Genehmigung Zugeständnisse auf dem Werbemarkt angeboten, doch diese seien nicht nötig gewesen, teilte die EU-Kommission mit. RTL begrüßte die Entscheidung und rechnet nun mit einem Abschluss der Transaktion zum 1. Juni.
TERMINE:
07:00 - HellaHLE.DE preliminary Q1 results
SDAX:
TERMINE:
07:30 - Vossloh AGVOSG.DE reports Q1 results
10:00 - Schaeffler AGSHA0.DE holds Annual Shareholders Meeting
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
MICROSOFTMSFT.O - Der US-Softwarekonzern will bis Ende 2029 rund 25 Milliarden australische Dollar (17,9 Milliarden US-Dollar) in Australien investieren und damit seine Kapazitäten für Künstliche Intelligenz (KI) und Rechenleistung ausbauen. Mit dem Geld sollen die Supercomputing- und Cloud-Infrastruktur der Plattform Azure erweitert, die Cybersicherheit gestärkt und KI-Kompetenzen gefördert werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Australien habe eine enorme Chance, KI in echtes Wirtschaftswachstum und gesellschaftlichen Nutzen umzuwandeln, erklärte Microsoft-Chef Satya Nadella.
TESLATSLA.O - Tesla-Chef Elon Musk will für sein geplantes Chip-Zentrum "Terafab" im texanischen Austin auf die Technologie von IntelINTC.O setzen. Der US-Elektrobauer plane, für die Produktion von Hochleistungschips das neue 14A-Fertigungsverfahren von Intel zu nutzen, kündigte Musk am Mittwoch (Ortszeit) an. Damit gewinnt Intel den ersten großen externen Kunden für diese Technologie.
SK HYNIX000660.KS - Der südkoreanische Speicherchip-Hersteller hat dank des Booms bei Künstlicher Intelligenz (KI) im ersten Quartal einen Rekordgewinn verzeichnet. Der Betriebsgewinn habe sich auf 37,6 Billionen Won (etwa 25,4 Milliarden Dollar) mehr als verfünffacht, teilte der NvidiaNVDA.O-Zulieferer am Donnerstag mit. Damit traf das Unternehmen in etwa die Erwartungen von Analysten, die LSEG-Daten zufolge mit 37,9 Billionen Won gerechnet hatten.
TESLATSLA.O - Der US-Elektroautobauer fasst nach dem Absatzeinbruch vor einem Jahr wieder Fuß. Die Firma von Elon Musk erwirtschaftete im ersten Quartal Erlöse von knapp 22,4 Milliarden Dollar, das sind 16 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Der Gewinn stieg um 56 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Dollar, der Barmittelzufluss lag mit 1,4 Milliarden Dollar mehr als doppelt so hoch wie vor Jahresfrist und deutlich über den Erwartungen. Die Nachfrage nach den Autos lege in Asien und Südamerika ungebrochen zu, in Europa und Nordamerika erhole sie sich wieder. Tesla-Aktien stiegen nachbörslich um 3,4 Prozent.
IBMIBM.N - Ein langsameres Wachstum im Softwaregeschäft und Sorgen vor der Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz haben die Aktien des US-Technologiekonzerns auf Talfahrt geschickt. Die Papiere gaben am Mittwoch nachbörslich um sechs Prozent nach. Der Umsatz stieg im ersten Quartal zwar um neun Prozent auf 15,92 Milliarden Dollar und übertraf damit die Analystenschätzungen um rund 300 Millionen Dollar. Im Vorquartal hatte das Plus jedoch noch bei 12,2 Prozent gelegen.
TEXAS INSTRUMENTS TXN.O - Der US-Konzern profitiert von einer starken Nachfrage nach seinen Analogchips im Zuge des Booms bei Rechenzentren und zeigt sich für das laufende Quartal optimistischer als gedacht. Schon das abgelaufene Quartal lief unerwartet gut. Da TI als eine der ersten Halbleiter-Firmen Zahlen vorlegt und seine Chips in vielen Branchen zum Einsatz kommen, gelten die Ergebnisse als Indikator für die weltweite Nachfrage. Die Aktie stieg nachbörslich um acht Prozent.
SERVICENOWNOW.N - Die Krise im Nahen Osten schlägt sich auch in der Bilanz des US-Softwarekonzerns nieder. Das Wachstum der Abonnementumsätze sei im ersten Quartal beeinträchtigt worden, so ServiceNow. Grund seien Verzögerungen beim Abschluss mehrerer Großaufträge aufgrund des Lage in Nahost. Die Quartalszahlen lagen allerdings über den Erwartungen. Gleichwohl sackten die Aktien nachbörslich um 14 Prozent ab.
KNDS - Der Panzerhersteller sieht Bedarf an zusätzlichen Standorten und Beschäftigten vor allem für den Radpanzer "Boxer". "Wir werden noch zusätzliche industrielle Kapazität für die Produktion des Boxers benötigen", sagte Florian Hohenwarter, Chef von KNDS Deutschland, dem "Handelsblatt". "Eine eingespielte Mannschaft, etwa aus der Autoindustrie, wäre ideal." Dazu sei KNDS bereits in Gesprächen.
TERMINE:
06:30 - Schindler HoldingSCHN.S Q1 results
06:30 - SGSSGSN.S Q1 results
06:55 - VontobelVONN.S reports Q1 results
07:00 - BE SemiconductorBESI.AS reports Q1 results
07:00 - NestleNESN.S Q1 results
07:00 - NokiaNOKIA.HE reports Q1 results
07:00 - RocheROG.S Q1 results
07:00 - Sartorius Stedim BiotechSAS.PA report Q1 results
07:15 - SNBSNB.S reports Q1 results
07:30 - OrangeORA.PA reports Q1 results
07:30 - STMicroSTM.PA reports Q1 results
08:00 - LSEGLSEG.L reports Q1 trading statement
10:00 - LenzingLNZ.VI holds Annual Shareholders Meeting
10:30 - LVMHMC.PA holds Annual Shareholders Meeting
12:00 - American AirlinesAAL.N reports Q1 results
12:00 - DowDOW.N reports Q1 results
12:00 - Lockheed MartinLMT.N reports Q1 results
13:00 - American ExpressAXP.N reports Q1 results
17:30 - Hapag-LloydHLAG.DE CEO holds panel discussion on trade and logistics
22:00 - IntelINTC.O reports Q1 results
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
BAFIN - Die Finanzaufsicht Bafin hat in den vergangenen Jahren 178 Geschäftsabschlüsse geprüft und dabei in 50 Fällen Fehler festgestellt, wie der für Bilanzkontrolle zuständige Exekutivdirektor Thorsten Pötzsch dem "Handelsblatt" sagte. "Das bedeutet, fast jede dritte von uns geprüfte Bilanz hatte Mängel."
BUNDESBANK/EURO - Bundesbankchef Joachim Nagel erwartet noch 2026 spürbare Fortschritte auf dem Weg zu einem digitalen Euro. "Ich bin fest davon überzeugt, dass der Gesetzgebungsprozess bis Ende des Jahres abgeschlossen werden kann und damit der Weg für einen digitalen Euro geebnet wird", sagte er in Brüssel. Die Stärkung der Souveränität habe höchste Priorität auf Europas strategischer Agenda. Der digitale Euro sei ein konkreter, praktischer Schritt in diese Richtung.
DEUTSCHLAND/EINKAUFSMANAGER - Die deutsche Wirtschaft dürfte sich trotz der Auswirkungen des Energiepreisschocks weiter in der Wachstumszone halten. Experten erwarten ein entsprechendes Signal vom anstehenden Einkaufsmanagerindex für April. Dieses als Frühindikator für die Konjunkturentwicklung geltende Barometer dürfte demnach zwar gesunken sein, sich aber weiter über der Wachstumsschwelle von 50 gehalten haben. Bei dem Barometer für die Euro-Zone könnte es allerdings knapp werden: Hier erwarten Volkswirte einen Wert von 50,1, der damit nur haarscharf über dieser Marke liegen würde.
TERMINE:
06:00 - United Kingdom-Car sales
08:00 - United Kingdom-Nationwide house price
08:00 - United Kingdom-Public Sector Borrowing
09:30 - Germany-PMI Flash
10:30 - United Kingdom-PMI Flash
12:00 - United Kingdom-CBI trends - orders
12:00 - United Kingdom-Business Optm Idx
14:30 - United States-Jobless
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INDIKATOREN:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
9:30:00 AM | DE | HCOB Germany Manufacturing PMI, flash | Apr | 52.2 | Index | |
9:30:00 AM | DE | HCOB Germany Services PMI, flash | Apr | 50.9 | Index | |
10:00:00 AM | EU | HCOB Eurozone Manufacturing PMI, flash | Apr | 51.6 | Index | |
10:00:00 AM | EU | HCOB Eurozone Services PMI, flash | Apr | 50.2 | Index | |
10:00:00 AM | EU | HCOB Global Composite PMI, flash | Apr | 50.7 | Index | |
12:00:00 PM | GB | CBI Trends - Orders | Apr | -27 | Net Balance |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
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BLICKPUNKT POLITIK:
USA/VERTEIDIGUNG - US-Marineminister John Phelan ist Insidern zufolge entlassen worden. Das US-Verteidigungsministerium teilte in einer kurzen Erklärung lediglich mit, Phelan scheide mit sofortiger Wirkung aus dem Amt aus. Einen Grund nannte das Pentagon nicht. Der bisherige stellvertretende Marineminister Hung Cao übernehme die Leitung der Teilstreitkraft kommissarisch. Zwei mit dem Vorgang vertraute Personen sagten der Nachrichtenagentur Reuters, Phelan sei unter anderem entlassen worden, weil er Reformen zur Beschleunigung des Schiffbaus zu langsam umgesetzt habe. Zudem habe er sich mit der Führung des Verteidigungsministeriums überworfen, darunter mit Verteidigungsminister Pete Hegseth, dessen Stellvertreter Steve Feinberg und Cao.
GROßBRITANNIEN/FRANKREICH/MIGRATRION - Großbritannien hat Frankreich nach eigenen Angaben in einem neuen dreijährigen Grenzsicherungsabkommen zur Eindämmung illegaler Ärmelkanal-Überfahrten von Migranten bis zu 660 Millionen Pfund (etwa 760 Millionen Euro) zugesagt. Ein Teil der Gelder sei an den Erfolg der Maßnahmen geknüpft, teilte die britische Regierung am späten Mittwochabend mit. Rund 500 Millionen Pfund sollen demnach in verstärkte Kontrollen an den Stränden Nordfrankreichs fließen, darunter der Einsatz von fast 1100 Kräften aus Polizei, Geheimdiensten und Militär. Weitere 160 Millionen Pfund würden ausgezahlt werden, wenn die neuen Taktiken beim Stoppen von Migranten erfolgreich seien. Andernfalls werde die Finanzierung nach einem Jahr eingestellt, so die britische Regierung weiter.
IG METALL/RENTE - Die Chefin der größten deutschen Gewerkschaft IG Metall, Christiane Benner, hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für seine Äußerungen zur Rentenpolitik kritisiert und der Regierung mit Streiks gedroht. "Wenn die Regierung die gesetzliche Rente kürzt, dann brennt die Hütte", sagte Benner laut einem Vorabbericht der "Süddeutschen Zeitung" am Donnerstag und fügte hinzu: "Es gibt No-Gos, auf die wir mit Protesten reagieren würden." Merz hatte erklärt, die gesetzliche Rente könne künftig nur noch eine Basisabsicherung sein. Die Gewerkschaften seien zwar offen für Strukturreformen, würden jedoch keine Kürzungen akzeptieren, die Beschäftigte ärmer machten.
TÜRKEI - Das Land bemüht sich laut Präsident Recep Tayyip Erdogan um eine Wiederbelebung der Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Erdogan habe bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Ankara erklärt, sein Land arbeite daran, die Staatschefs der Kriegsparteien an einen Tisch zu bringen, teilte das Präsidialamt mit. In Moskau sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, Präsident Wladimir Putin könne sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nur treffen, um Vereinbarungen zu dem Konflikt zu finalisieren.
KANADA will sich bei der Überprüfung des Freihandelsabkommens USMCA nicht von den USA unter Druck setzen lassen. Premierminister Mark Carney sagte, sein Land sei kein Bittsteller und werde sich Bedingungen nicht diktieren lassen.
TERMINE:
Germany’s navy presents a mine sweeper
10:00 - Iranian opposition figure Reza Pahlavi speaks in Berlin
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SNAPSHOT MÄRKTE:
Die asiatischen Börsen haben nach einer anfänglichen Rekordjagd im Handelsverlauf ins Minus gedreht.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/DollarEUR= | 1,1699 | -0,0% |
Pfund/DollarGBP= | 1,3489 | -0,1% |
Dollar/FrankenCHF= | 0,7855 | +0,1% |
Euro/Franken | 0,9190 | +0,1% |
Dollar/YenJPY= | 159,54 | +0,0% |
Bitcoin/DollarBTC= | 77.939,88 | -0,6% |
Ethereum/DollarETH= | 2.348,92 | -1,8% |
| Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am 22.04.2026 |
Euro/PfundEURGBP= | 0,8671 | 0,8690 |
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Mittwoch | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 49.490,03 | +0,7% |
Nasdaq.IXIC | 24.657,57 | +1,6% |
S&P 500.SPX | 7.137,90 | +1,0% |
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Donnerstag | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 58.982,70 | -1,0% |
Topix.TOPX | 3.705,32 | -1,0% |
Shanghai.SSEC | 4.073,71 | -0,8% |
CSI300.CSI300 | 4.761,57 | -0,8% |
Hang Seng.HSI | 25.879,40 | -1,1% |
Kospi.KS11 | 6.430,40 | +0,2% |
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Mittwoch | Stand |
|
Dax.GDAXI | 24.194,90 |
|
EuroStoxx50.STOXX50E | 5.906,22 |
|
SMI.SSMI | 13.067,63 |
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|
|
Indikationen | Stand |
|
Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG | 24.193,00 |
|
Late/Early-Dax.GDAXIL | 24.229,77 |
|
SMI-FutureFSMIc1 | 13.036,00 |
|
ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand |
|
Bund-FutureFGBLc1 | 125,28 |
|
T-Bond-FutureUSc1 | 113,78 |
|
Gilt-FutureFLGc1 | 87,86 |
|
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 22.04.2026 |
10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR | 3,020% | 2,999% |
30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR | 3,551% | 3,528% |
10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR | 4,319% | 4,294% |
30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR | 4,926% | 4,902% |
10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR | 4,895% | 4,913% |
30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR | 5,567% | 5,582% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel) | 102,98 | +1,1% |
WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel) | 94,06 | +1,2% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 2,7150 | -0,3% |
GoldXAU= ($/Feinunze) | 4.703,79 | -0,7% |
KupferCMCU3 ($/Tonne) | 13.268,00 | -1,2% |
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