Guten Morgen von Reuters am Dienstag, dem 21. April
TOP NEWS:
APPLEAAPL.O bekommt nach rund 15 Jahren einen neuen Chef. Der langjährige Leiter der Hardware-Sparte, John Ternus, löst am 1. September Tim Cook ab, wie der iPhone-Hersteller nach US-Börsenschluss mitteilte. Cook wechselt auf den Posten des Verwaltungsratschefs. Ternus soll das Unternehmen durch den von Künstlicher Intelligenz (KI) getriebenen Wandel der Technologiebranche steuern.
EU/AUSSENMINISTER - Die EU-Außenminister kommen in Luxemburg zu turnusmäßigen Beratungen zusammen. Im Zentrum des Treffens steht erneut der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Auf dem Tisch liegen weiterhin ein 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU für die Ukraine sowie ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland. Beides war vom inzwischen abgewählten ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban blockiert worden. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha ist dem Treffen per Videokonferenz zugeschaltet. Zudem wollen die Minister über die jüngsten Entwicklungen im Iran-Krieg beraten.
DEUTSCHLAND/KLIMA - Vertreter aus mehr als 30 Ländern beraten ab Dienstag in Berlin beim 17. Petersberger Klimadialog über Wege zu mehr Klimaschutz. Das zweitägige Treffen steht in diesem Jahr vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise. Bundesumweltminister Carsten Schneider erklärte zum Auftakt, die schwierige aktuelle Lage biete eine Chance. "Die Klimapolitik liefert die Lösungen, damit die nächste fossile Energiekrise weniger weh tut", erklärte der SPD-Politiker. Der Wunsch, unabhängiger von Öl und Gas zu werden, verbinde die große Mehrheit der Menschheit.
USA/FED - Das parlamentarische Bestätigungsverfahren für den von US-Präsident Donald Trump nominierten Kandidaten für den Fed-Chefposten, Kevin Warsh, läuft an. Er muss im Bankenausschuss des Senats Rede und Antwort stehen. Trump hat Amtsinhaber Jerome Powell, dessen Mandat im Mai abläuft, immer wieder scharf kritisiert und vergeblich zu kräftigen Zinssenkungen gedrängt. Powell ist zudem im Zusammenhang mit der Renovierung der Fed-Zentrale ins Visier der Justiz geraten. Der Senat muss der Personalie Warsh zustimmen, doch das gilt als keineswegs sicher.
DEUTSCHLAND/ZEW - Die Konjunkturerwartungen der Börsianer mit Blick auf die deutsche Wirtschaft dürften im April noch pessimistischer als zuletzt ausfallen. Von Reuters befragte Experten erwarten für die aktuelle Umfrage des Mannheimer ZEW unter Anlegern eine weitere Eintrübung: Das ZEW-Barometer könnte demnach auf minus 5,0 Punkte von minus 0,5 Zählern fallen. Nach dem Ausbruch des Iran-Krieges waren die Konjunkturerwartungen der Finanzexperten im März massiv eingebrochen.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
DAX:
BAYERBAYGn.DE hat bei seiner Neuausrichtung nach den Worten von Vorstandschef Bill Anderson noch einen längeren Weg vor sich. "Wir sind noch mitten in unserem Turnaround. Alle strategischen Prioritäten sind entscheidend vorangebracht worden, aber keine ist abgeschlossen", erklärte Anderson in seinem am Montag vorab veröffentlichten Redetext für die Hauptversammlung am Freitag. Man habe große Fortschritte gemacht, sei aber noch lange nicht am Ziel. In den kommenden Monaten stünden wichtige Entscheidungen und Meilensteine an. Der Konzernchef verwies zugleich auf die bisherigen Erfolge: "Nach zwei Jahren ist kein Bereich bei Bayer mehr so, wie er war. Das Unternehmen ist schlanker und schneller geworden."
TERMINE:
08:00 - Beiersdorf AGBEIG.DE Q1 2026 Earnings Release
12:30 - VolkswagenVOWG.DE premieres new models ahead of Beijing car show
15:00 - RheinmetallRHMG.DE CEO Papperger speaks at Hannover Messe
MDAX:
FRAPORTFRAG.DE geht trotz des Irankriegs davon aus, am Frankfurter Flughafen sein Jahresziel von 65 bis 66 Millionen Passagieren, rund vier Prozent mehr als 2025, zu erreichen. "Der Verkehr von Frankfurt in den Mittleren Osten ist zwar gesunken, machte aber weniger als fünf Prozent unseres Gesamtaufkommens aus. Und 75 Prozent dieser Passagiere waren Umsteiger, die über den Golf weiterreisen. Viele fliegen nun auf anderen Wegen", sagte Fraport-Chef Stefan Schulte der "FAZ". Die Passagierzahlen auf Direktverbindungen von Frankfurt nach Afrika und Fernost hätten im März um mehr als 20 Prozent zugelegt.
TERMINE:
13:30 - SalzgitterSZGG.DE CEO speaking at Hannover Messe
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
AIRLINES - Trotz einer angespannten Marktlage sieht die Bundesregierung derzeit keinen konkreten Handlungsbedarf zur Sicherung der Kerosin-Versorgung. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) erklärte Montagabend nach einem Gespräch mit Vertretern der Luftfahrt- und Mineralölwirtschaft, die Versorgung sei aktuell gesichert, es bestünden keine Engpässe. Sollte sich die Lage aufgrund anhaltender Spannungen in der Golfregion verschärfen, werde man in der Runde gegebenenfalls über erforderliche Maßnahmen beraten.
ANTHROPIC/AMAZONAMZN.O - Das auf Künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte Start-up Anthropic wird nach Angaben des US-Onlinehändlers und Technologie-Konzerns Amazon mehr als 100 Milliarden Dollar für dessen Cloud-Technologien ausgeben. Die Summe verteile sich über zehn Jahre, teilte Amazon mit. Zudem werde man ab sofort fünf Milliarden Dollar in Anthropic investieren und in Zukunft weitere 20 Milliarden Dollar, vorbehaltlich bestimmter kommerzieller Meilensteine.
X - Der Tech-Milliardär Elon Musk ist nicht zu einer Vernehmung in Frankreich erschienen, bei der es um mutmaßlichen Missbrauch von Algorithmen und betrügerische Datenbeschaffung in seinem Unternehmen X gehen sollte. Musk sei der Vorladung nicht gefolgt, erklärte die Pariser Staatsanwaltschaft. Das werde den Fortgang der Ermittlungen nicht behindern.
SPACEX - Zur Vorbereitung des geplanten Börsengangs lädt die Weltraumfirma des Milliardärs Elon Musk zu einer zweitägigen Analystenkonferenz ein. Im Mittelpunkt steht voraussichtlich die Geschäftsentwicklung der Satellitentochter Starlink, die den Löwenanteil zum Konzernumsatz und -gewinn beiträgt. Börsianer erhoffen sich zudem Hinweise auf das Emissionsvolumen, das mit bislang geschätzten 75 Milliarden Dollar einen Rekord markieren würde.
TERMINE:
07:00 - ThalesTCFP.PA Q1 sales
07:00 - BAWAG Group AGBAWG.VI Q1 2026 Earnings Release
12:30 - General ElectricGE.N Q1 2026 Earnings Release
12:30 - 3MMMM.N Q1 2026 Earnings Release
12:30 - GE Aerospace Q1 2026 Earnings Release
12:45 - Northrop GrummanNOC.N Q1 2026 Earnings Release
12:45 - HalliburtonHAL.N Q1 2026 Earnings Release
15:00 - Galenica AGGALE.S Annual Shareholders Meeting
17:30 - TemenosTEMN.S reports Q1 results
17:45 - AtosATOS.PA Q1 sales
18:00 - Telekom AustriaTELA.VI Q1 results
18:00 - VivendiVIV.PA Q1 sales
18:00 - ASM InternationalASMI.AS Q1 results
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
EZB - Die EZB ist laut ihrer Chefin Christine Lagarde mit Blick auf die Auswirkungen des Ölpreisschocks handlungsbereit. "Wir müssen bereit sein, zu handeln, sobald wir über die notwendigen Informationen verfügen", sagte die Französin auf dem Jahresempfang des Bankenverbandes BdB in Berlin. Die EZB sei ihrem Mandat der Preisstabilität verpflichtet: Man werde sicherstellen, dass die Inflation auf mittlere Sicht auf zwei Prozent zurückgeführt werde. "Und wir werden so handeln, wie es die Situation erfordert", fügte sie hinzu. Die wirtschaftliche Lage lasse keinen Zweifel: Je länger der Nahost-Konflikt anhalte, desto mehr verschlechterten sich die Aussichten – und das nicht linear.
DEUTSCHLAND/STEUER - Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind im März deutlich gestiegen. Sie erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,6 Prozent auf 89,27 Milliarden Euro, wie aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht, der am Dienstag veröffentlicht werden soll. Ein Positiv-Beispiel: Die Grunderwerbsteuer wies ihr höchstes monatliches Aufkommen seit 2022 auf - Folge der moderaten Erholung auf dem Immobilienmarkt. Das Aufkommen der Lohnsteuer kletterte um rund vier Prozent.
DEUTSCHLAND/INVESTITIONEN - Der Chef des Bankenverbandes BdB, Christian Sewing, fordert hierzulande mehr Tempo bei der Reform des Wirtschaftsstandorts. "Deutschland befindet sich schon seit längerer Zeit in einer Wachstums- und Investitionskrise, die an unserer Substanz zehrt und die wir schleunigst überwinden müssen", sagte Sewing, der gleichzeitig auch Chef der Deutschen Bank ist. Als Unternehmen gelte es, sich darauf einzustellen, dass sich Geschäftsmodelle radikal ändern könnten und sich die Art des Arbeitens grundlegend wandele.
TERMINE:
08:00 - United Kingdom-Claimant Count
08:00 - United Kingdom-Unemployment
08:00 - United Kingdom-Payroll
09:00 - EZB Vice President Luis De Guindos speaks in Madrid
11:00 - Germany-ZEW
14:30 - United States-Retail Sales
16:00 - Senate Banking Committee holds hearing on Fed chair nomination
20:30 - Federal Reserve's Waller speaks at the Brookings Institution
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INDIKATOREN:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
0800 | GB | Claimant Count Change Unemployment | Mar | 24.7 | Thousand | |
0800 | GB | ILO Unemploment Rate | Feb | 5.2 | 5.2 | Percent |
0800 | GB | Average Weekly Earnings: Growth (3 Months Average), y/y | Feb | 3.6 | 3.9 | Percent |
1100 | DE | ZEW Economic Sentiment | Apr | -5 | -0.5 | Net balance |
1430 | US | Retail Sales m/m | Mar | 1.4 | 0.6 | Percent |
1430 | US | Retail Sales Ex-Autos m/m | Mar | 1.4 | 0.5 | Percent |
0150 | JP | Exports y/y | Mar | 11 | 4.0 | Percent |
0150 | JP | Imports y/y | Mar | 7.1 | 10.3 | Percent |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
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BLICKPUNKT POLITIK:
DEUTSCHLAND/PFLEGE - Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant einem Medienbericht zufolge im Rahmen der Pflegereform deutlich höhere finanzielle Belastungen für Heimbewohner. Ziel sei es, die Milliardenlöcher in der Pflegeversicherung zu stopfen, berichtete das RedaktionsNetzwerk Deutschland unter Berufung auf erste Entwürfe aus Koalitionskreisen.
EUROPA/VERTEIDIGUNG - Frankreich und Polen haben den Bau eines Satelliten für das polnische Militär angekündigt. Das Projekt ist Teil des Vorhabens "Readiness" der Europäischen Kommission, das Europa bis 2030 verteidigungsbereit machen soll. Der Kontinent sucht verstärkt nach eigenen Satellitendiensten, um globalen Rivalen etwas entgegenzusetzen und die Abhängigkeit vom System Starlink zu verringern. Dabei spielen auch Bedenken wegen der politischen Unberechenbarkeit des Starlink-Eigentümers Elon Musk eine Rolle.
JAPAN/RÜSTUNG - Japan hat die umfassendste Reform seiner Rüstungsexportregeln seit Jahrzehnten vorgestellt und damit den Weg für den Verkauf von Kriegsschiffen und Raketen ins Ausland freigemacht. Die Regierung von Ministerpräsidentin Sanae Takaichi löst sich mit dem Schritt weiter von den pazifistischen Beschränkungen der Nachkriegszeit. Bislang waren Ausfuhren weitgehend auf Ausrüstung für Rettungs-, Transport- und Überwachungseinsätze sowie die Minenräumung beschränkt.
USA/KABINETT - US-Arbeitsministerin Lori Chavez-DeRemer ist nach Vorwürfen von Fehlverhalten in ihrer Behörde zurückgetreten. Damit hat in den vergangenen Wochen die dritte Frau das Kabinett von Präsident Donald Trump verlassen. Ihr Stellvertreter Keith Sonderling werde das Amt kommissarisch übernehmen, teilte das Präsidialamt mit.
TERMINE:
Britain's King Charles, Queen Camilla and Prime Minister Keir Starmer visit the British Museum
09:15 - European foreign ministers meet in Luxembourg
10:00 - German Econ-Minister Katherina Reiche visits Hanover Messe
10:00 - Israelis pause to the sound of memorial siren, Netanyahu addresses ceremonies as Israel marks Memorial Day
12:00 - Virginians vote on new congressional map that could deliver Democrats four U.S. House seats
15:00 - European Environment Agency and Umweltbundesamt hold joint presser in Berlin on energy independence
17:30 - Judge to hear arguments over Justice Department's bid to force New Mexico to hand over voter data
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SNAPSHOT MÄRKTE:
WALL STREET - Die US-Börsen sind am Montag nach drei Gewinnwochen in Folge leicht gesunken. Grund dafür waren erneute Spannungen zwischen den USA und dem Iran, die Zweifel an der Dauerhaftigkeit der aktuellen Waffenruhe aufkommen ließen.
ASIEN - Die asiatischen Aktienmärkte haben sich am Dienstag im frühen Handel fester gezeigt. Die Börsen reagierten erleichtert auf Berichte, wonach der Iran eine Teilnahme an Friedensgesprächen mit den USA in Pakistan erwägt. Zudem stützten erneute Wetten auf Künstliche Intelligenz (KI) die Nachfrage.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/DollarEUR= | 1,1775 | -0,1% |
Pfund/DollarGBP= | 1,3514 | -0,1% |
Dollar/FrankenCHF= | 0,7792 | +0,1% |
Euro/Franken | 0,9175 | +0,0% |
Dollar/YenJPY= | 158,94 | +0,1% |
Bitcoin/DollarBTC= | 75.833,99 | -0,6% |
Ethereum/DollarETH= | 2.315,22 | -1,0% |
| Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am 20.04.2026 |
Euro/PfundEURGBP= | 0,8711 | 0,8705 |
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Montag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 49.442,56 | -0,0% |
Nasdaq.IXIC | 24.404,39 | -0,3% |
S&P 500.SPX | 7.109,14 | -0,2% |
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Dienstag | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 59.450,92 | +1,1% |
Topix.TOPX | 3.775,57 | -0,0% |
Shanghai.SSEC | 4.072,39 | -0,2% |
CSI300.CSI300 | 4.740,83 | -0,3% |
Hang Seng.HSI | 26.402,40 | +0,2% |
Kospi.KS11 | 6.366,75 | +2,4% |
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Montag | Stand |
|
Dax.GDAXI | 24.417,80 |
|
EuroStoxx50.STOXX50E | 5.982,63 |
|
SMI.SSMI | 13.284,22 |
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Indikationen | Stand |
|
Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG | 24.488,00 |
|
Late/Early-Dax.GDAXIL | 24.448,04 |
|
SMI-FutureFSMIc1 | 13.175,00 |
|
ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand |
|
Bund-FutureFGBLc1 | 126,01 |
|
T-Bond-FutureUSc1 | 114,63 |
|
Gilt-FutureFLGc1 | 88,27 |
|
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 20.04.2026 |
10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR | 2,977% | 2,977% |
30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR | 3,560% | 3,548% |
10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR | 4,252% | 4,250% |
30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR | 4,879% | 4,881% |
10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR | 4,840% | 4,836% |
30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR | 5,575% | 5,568% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel) | 94,62 | -0,9% |
WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel) | 88,59 | -1,1% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 2,6640 | -0,9% |
GoldXAU= ($/Feinunze) | 4.787,74 | -0,6% |
KupferCMCU3 ($/Tonne) | 13.218,00 | -0,4% |
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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)
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